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GeografiBearbeite

Schtääfe liit uf de rächte Siite vom Zürisee. Zue de Gmäind ghööred au na d Ortstäil Öötike (Ötikon), Oberhuuse (Oberhausen), Üülike (Uelikon), Redlike (Redlikon), Chäälhoof (Kehlhof) und Üürike (Uerikon). S Piet vo de Gmäind umfasst 41,8 % landwirtschaftlichi Flèchi, 18,2 % Wald, 31 % Sidligsflechi, 7,7 % Vercheersflechi und 0,3 % Gwässerflechi.[2]

GschichtBearbeite

Schtääfe isch zum eschte Mal gnamset worde im Jaar 972 als Steveia, Öötike 809 als Otinchova, Üürike 965 als Urinchova.

BevölkerigsentwickligBearbeite

Quälle: Bundesamt für Statistik 2005[3]

Jaar 1850 1860 1870 1880 1888 1900 1910 1920
Iiwooner 3705 3826 3841 3874 3846 4228 4497 4440
Jaar 1930 1941 1950 1960 1970 1980 1990 2000
Iiwooner 4766 4809 5294 6947 9937 10558 10539 11567

De Uusländeraatäil liit bi 17,5 % (Stand 2011).[2]

ReligionBearbeite

41,4% vo de Iiwooner sind evangelisch-reformiert, 25,1% sind römisch-katholisch (Stand 2011).[2]

PolitikBearbeite

Bi de Kantonsraatswaale 2011 hät s das Ergebnis ggee:[2] BDP 3,2 %, CVP 3,5 %, EDU 3,4 %, EVP 2,2 %, FDP 16,6 %. GLP 16,1 %, GP 8,6 %, SP 17,8 %, SVP 28,2 %, Suschtigi 0,4 %.

Gmäindspresidänt isch de Karl Rahm (Stand 2012).

WirtschaftBearbeite

D Arbetslosigkäit isch im Jaar 2010 bi 3,5 % gläge.[2]

TieläktBearbeite

De züritüütsch Tieläkt vo Schtääfe ghört zue de Seemundarte.

LiteraturBearbeite

  • Beat Frei: Stäfa: wohnen, arbeiten, mitreden, leben. Lesegesellschaft, Stäfa 2007, ISBN 978-3-033-01269-1.
  • Hermann Fietz: Die Kunstdenkmäler des Kantons Zürich, Band II: Die Bezirke Bülach, Dielsdorf, Hinwil, Horgen und Meilen. (= Kunstdenkmäler der Schweiz. Band 15). Hrsg. von der Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte GSK. Bern 1943.

WeblinkBearbeite

  Commons: Stäfa – Sammlig vo Multimediadateie

FuessnoteBearbeite

  1. Ständige und nichtständige Wohnbevölkerung nach Jahr, Kanton, Bezirk, Gemeinde, Bevölkerungstyp und Geschlecht (Ständige Wohnbevölkerung). In: bfs.admin.ch. Bundesamt für Statistik (BFS), 2018-08-31. Abgrüeft am 2018-09-30.
  2. 2,0 2,1 2,2 2,3 2,4 Bundesamt für Statistik: Regionalporträts 2012: Kennzahlen aller Gemeinden, Mai 2012
  3. Bundesamt für Statistik: Eidgenössische Volkszählung 2000: Bevölkerungsentwicklung der Gemeinden 1850–2000. Bern 2005 (Online uf bfs.admin.ch, Date im Aahang)