Üetike am See (amtlich Uetikon am See, bis 1977 Uetikon) isch e politischi Gmäind im Bezirk Meile im Kanton Züri, Schwiiz.

Uetikon am See
Wappe vo Uetikon am See
Basisdate
Staat: Schwiiz
Kanton: Züri (ZH)
Bezirk: Meilew
BFS-Nr.: 0159i1f3f4
Poschtleitzahl: 8707
UN/LOCODE: CH UKS
Koordinate: 693751 / 23588647.2672178.677497450Koordinate 47° 16′ 2″ N, 8° 40′ 39″ O; CH1903: 693751 / 235886
Höchi: 450 m ü. M.
Flächi: 3.49 km²
Iiwohner: 6161 (31. Dezämber 2017)[1]
Website: www.uetikon.org
Üetike

Üetike

Charte
UfenauLützelauZüriseeGriifeseeLützelseeSchübelweiherRumenseeKanton SchwyzKanton SanggalleKanton ZugBezirk AffoltereBezirk HiwilBezirk HorgeBezirk UsterBezirk ZüriErlebachHerrlibergHombrächtikeChüsnachtMänidorfMaileOetwil am SeeStäfaUetike am SeeZolikeZumikeCharte vo Uetikon am See
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GeografiBearbeite

Üetike liit uf de rächte Siite vom obere Zürisee. Zue de Gmäind ghööred d Sidlig am oberen rechten Zürichseeufer umfasst die alten Siedlungen Chliitoorf (Kleindorf), Grosstoorf (Grossdorf), Langebaum (Langenbaum), Oberschtmatt (Oberstmatt), Grüt, Rundiräi (Rundirain) und Wäid (Weid). S Piet vo de Gmäind umfasst 40,2 % landwirtschaftlichi Flèchi, 16 % Wald, 35,6 % Sidligsflechi, 7,7 % Vercheersflechi und 0,3 % Gwässerflechi.[2]

GschichtBearbeite

Üetike isch zum eschte Mal gnamset worde um 1150 als Uotinchova.

BevölkerigsentwickligBearbeite

Quälle: Bundesamt für Statistik 2005[3]

Jaar 1850 1860 1870 1880 1888 1900 1910 1920
Iiwooner 1121 1090 1153 1264 1214 1365 1762 1835
Jaar 1930 1941 1950 1960 1970 1980 1990 2000
Iiwooner 2042 2174 2521 2960 3477 3686 4026 5210

De Uusländeraatäil liit bi 17,1 % (Stand 2011).[2]

ReligionBearbeite

40,6% vo de Iiwooner sind evangelisch-reformiert, 27,4% sind römisch-katholisch (Stand 2011).[2]

PolitikBearbeite

Bi de Kantonsraatswaale 2011 hät s das Ergebnis ggee:[2] BDP 3,3 %, CVP 4,0 %, EDU 2,5 %, EVP 3,3 %, FDP 17,4 %. GLP 11,1 %, GP 8,9 %, SP 16,2 %, SVP 33,0 %, Suschtigi 0,2 %.

Gmäindspresidänt isch de Urs Mettler (Stand 2012).

WirtschaftBearbeite

D Arbetslosigkäit isch im Jaar 2010 bi 2,6 % gläge.[2]

TieläktBearbeite

De züritüütsch Tieläkt vo Üetike ghört zue de Seemundarte.

LiteraturBearbeite

  • Hermann Fietz: Die Kunstdenkmäler des Kantons Zürich, Band II: Die Bezirke Bülach, Dielsdorf, Hinwil, Horgen und Meilen. (= Kunstdenkmäler der Schweiz. Band 15). Hrsg. von der Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte GSK. Bern 1943.

WeblinkBearbeite

  Commons: Uetikon am See – Sammlig vo Multimediadateie

FuessnoteBearbeite

  1. Ständige und nichtständige Wohnbevölkerung nach Jahr, Kanton, Bezirk, Gemeinde, Bevölkerungstyp und Geschlecht (Ständige Wohnbevölkerung). In: bfs.admin.ch. Bundesamt für Statistik (BFS), 31. August 2018, abgerufen am 30. September 2018.
  2. 2,0 2,1 2,2 2,3 2,4 Bundesamt für Statistik: Regionalporträts 2012: Kennzahlen aller Gemeinden (Site cha nüme abgrüeft wärde; Suche im Webarchiv)[1] [2] Vorlage:Toter Link/www.bfs.admin.ch, Mai 2012
  3. Bundesamt für Statistik: Eidgenössische Volkszählung 2000: Bevölkerungsentwicklung der Gemeinden 1850–2000. Bern 2005 (Online uf bfs.admin.ch (Site cha nüme abgrüeft wärde; Suche im Webarchiv)[3] [4] Vorlage:Toter Link/www.bfs.admin.ch, Date im Aahang (Site cha nüme abgrüeft wärde; Suche im Webarchiv)[5] [6] Vorlage:Toter Link/www.bfs.admin.ch)