Waschterchinge (amtlich Wasterkingen) isch e politischi Gmäind im Bezirk Büüli im Kanton Züri, Schwiiz.

Wasterkingen
Wappe vo Wasterkingen
Wappe vo Wasterkingen
Basisdate
Staat: Schwiiz
Kanton: Züri (ZH)
Bezirk: Büüliw
BFS-Nr.: 0070i1f3f4
Poschtleitzahl: 8195
Koordinate: 677889 / 271764Koordinate: 47° 35′ 31″ N, 8° 28′ 27″ O; CH1903: 677889 / 271764
Höchi: 393 m ü. M.
Flächi: 3,95 km²
Iiwohner: 589 (31. Dezämber 2022)[1]
Website: www.wasterkingen.ch
Dorfzentrum Waschterchinge
Dorfzentrum Waschterchinge

Dorfzentrum Waschterchinge

Charte
Charte vo WasterkingenDeutschlandKanton ThurgauKanton SchaffhausenKanton SchaffhausenBezirk AndelfingenBezirk DielsdorfBezirk DietikonBezirk PfäffikonBezirk UsterBezirk WinterthurBezirk ZürichBachenbülachBassersdorfBülachDietlikonEglisauEmbrachFreienstein-TeufenGlattfeldenGlattfeldenHochfelden ZHHöri ZHHüntwangenKlotenLufingenNürensdorfOberembrachOpfikonRafzRorbasWallisellenWasterkingenWil ZHWinkel ZH
Charte vo Wasterkingen
w

Geografi

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Waschterchinge liit im nordweschtliche Änd vom Rafzerfeld a de Grenze zue Tüütschland. S Piet vo de Gmäind umfasst 49,2 % landwirtschaftlichi Flèchi, 43,1 % Wald, 5,3 % Sidligsflechi, 2 % Vercheersflechi und 0,3 % Gwässerflechi.[2]

Gschicht

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Waschterchinge isch zum eschte Mal gnamset worde im Jaar 1102 als Watachingin.

Bevölkerigsentwicklig

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Quälle: Bundesamt für Statistik 2005[3]

Jaar 1850 1860 1870 1880 1888 1900 1910 1920
Iiwooner 437 463 464 445 424 353 302 299
Jaar 1930 1941 1950 1960 1970 1980 1990 2000
Iiwooner 290 285 275 266 296 320 481 560

De Uusländeraatäil liit bi 7,7 % (Stand 2011).[2]

Religion

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59 % vo de Iiwooner sind evangelisch-reformiert, 17 % sind römisch-katholisch (Stand 2011).[2]

Politik

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Bi de Kantonsraatswaale 2011 hät s das Ergebnis ggee:[2] BDP 6,4 %, CVP 1,8 %, EDU 1,4 %, EVP 2,2 %, FDP 5,1 %. GLP 9,1 %, GP 9,1 %, SP 13,8 %, SVP 50,6 %, Suschtigi 0,4 %.

Gmäindspresidänt isch de Hans Frei (Stand 2012).

Wirtschaft

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D Arbetslosigkäit isch im Jaar 2010 bi 1,8 % gläge.[2]

Tieläkt

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D Wiiländer Mundart vo Waschterchinge ghöört zue de Oschtschwiizer Tieläkt.

Bilder

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Literatur

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  • David Meili: Hexen in Wasterkingen: Magie und Lebensform in einem Dorf des frühen 18. Jahrhunderts. Basel 1980
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  Commons: Wasterkingen – Sammlig vo Multimediadateie

Fuessnote

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  1. Ständige Wohnbevölkerung nach Staatsangehörigkeitskategorie, Geschlecht und Gemeinde, definitive Jahresergebnisse, 2022. Bei späteren Gemeindefusionen Einwohnerzahlen aufgrund Stand 2022 zusammengefasst. Abruf am 5. September 2023
  2. 2,0 2,1 2,2 2,3 2,4 Bundesamt für Statistik: Regionalporträts 2012: Kennzahlen aller Gemeinden (Site cha nüme abgrüeft wärde; Suche im Webarchiv)[1] [2] Vorlage:Toter Link/www.bfs.admin.ch, Mai 2012
  3. Bundesamt für Statistik: Eidgenössische Volkszählung 2000: Bevölkerungsentwicklung der Gemeinden 1850–2000. Bern 2005 (Online uf bfs.admin.ch (Site cha nüme abgrüeft wärde; Suche im Webarchiv)[3] [4] Vorlage:Toter Link/www.bfs.admin.ch, Date im Aahang (Site cha nüme abgrüeft wärde; Suche im Webarchiv)[5] [6] Vorlage:Toter Link/www.bfs.admin.ch)