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GeografiBearbeite

Büre liid im Suhretau zwösche dr Suhre ond em Giebelgrat (693 m ü. M.). Zue dr Gmeind ghöred ou na d Wiiler Triengenacher (515 m ü.M.), Chrüzacher (630 m ü.M.) ond Spiessmatt (578-613 m ü.M.). Vo dr Gmeindsflechi send 67 % Landwirtschaftlechi Flechi, 16,5 % Waud, 15,6 % Sidligsflechi ond 0,9 % süschtigi Flechi.[3] Nachbergmeinde vo Büre send Göiesee, Chnuutu, Schlierpech ond Trienge.

GschichtBearbeite

Im Jahr 1130 werd zom erschte Mau en Chono von Burron aus Züüg in ere Urkund ufgfüert.

BevölkerigBearbeite

Quälle: Bundesamt für Statistik 2005[4]

Jahr 1850 1860 1870 1880 1888 1900 1910 1920
Iiwohner 1157 1023 972 943 875 926 948 975
Jahr 1930 1941 1950 1960 1970 1980 1990 2000
Iiwohner 981 1008 1063 1196 1379 1439 1661 1895

Dr Uusländeraateil esch 2014 bi 24,9 % gläge.[3]

ReligionBearbeite

73,7 % vo dr Iiwooner send im Jahr 2000 römisch-katholisch gsii, 9,1 % evangelisch-reformiert.[3]

PolitikBearbeite

Bi dr Nationauraatswahle 2015 hät s das Ergebnis gää:[3] BDP 0,8% , CVP 18,2% , FDP 26,5% , GLP 3,2% , GP 4,2% , SP 8,3% , SVP 33,7% , Süschtigi 5,0%.

Dr Gmeindspräsident vo Büre esch dr Jürg Schär (Stand Februar 2016).

WirtschaftBearbeite

D Arbetslosigkeit esch im Jahr 2011 bi 2,2 % gläge.[3]

Sprach ond DialäktBearbeite

Bi dr Volkszellig 2000 hend vo dr 1895 Iiwohner 85 % Dütsch aus Houptsprach aagää, 0,5 % Französisch, 1,5 % Italienisch ond 13 % anderi Sprache.[3]

Z Büre redt me s hochalemannisch Lozärntütsch.

BouwärchBearbeite

  • Chile St. Gallus

LiteraturBearbeite

  • Adolf Reinle: Die Kunstdenkmäler des Kantons Luzern, Band IV: Das Amt Sursee. (= Kunstdenkmäler der Schweiz. Band 35). Hrsg. von der Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte GSK. Bern 1956, ISBN 978-3-906131-23-8.

WeblinkBearbeite

  Commons: Büre – Sammlig vo Multimediadateie

FuessnoteBearbeite

  1. Ständige und nichtständige Wohnbevölkerung nach Jahr, Kanton, Bezirk, Gemeinde, Bevölkerungstyp und Geschlecht (Ständige Wohnbevölkerung). In: bfs.admin.ch. Bundesamt für Statistik (BFS), 31. August 2018, abgerufen am 30. September 2018.
  2. Bundesamt für Statistik: Gemeindestatistik 1981-2014 nach demographischen Komponenten, institutionellen Gliederungen, Staatsangehörigkeit, Geschlecht und Jahr Archivlink (Memento vom 10. Septämber 2014 im Internet Archive)
  3. 3,0 3,1 3,2 3,3 3,4 3,5 Bundesamt für Statistik: Regionalporträts 2012: Kennzahlen aller Gemeinden (Site cha nüme abgrüeft wärde; Suche im Webarchiv)[1] [2] Vorlage:Toter Link/www.bfs.admin.ch, Mai 2012
  4. Bundesamt für Statistik: Eidgenössische Volkszählung 2000: Bevölkerungsentwicklung der Gemeinden 1850–2000. Bern 2005 (Online uf bfs.admin.ch (Site cha nüme abgrüeft wärde; Suche im Webarchiv)[3] [4] Vorlage:Toter Link/www.bfs.admin.ch, Date im Aahang (Site cha nüme abgrüeft wärde; Suche im Webarchiv)[5] [6] Vorlage:Toter Link/www.bfs.admin.ch)