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Bermadinge (dt. Bermatingen) isch e Gmond im Bodeseekrais z Bade-Wirtteberg. D Gmond hot 4008 Iiwohner (Stand: 31. Dezember 2017).

Wappe Ditschlandkart
Wappe vo de Gmai Bermadinge
Bermatingen
Deutschlandkarte, Position vo de Gmai Bermadinge hervorghobe
47.7291666666679.35440Koordinaten: 47° 44′ N, 9° 21′ O
Basisdate
Bundesland: Bade-Wirttebärg
Regierungsbezirk: Dibenge
Krais: Bodeseekrais
Heh: 440 m i. NHN
Flech: 15,5 km²
Iiwohner:

4008 (31. Dez. 2017)[1]

Bevelkerungsdicht: 259 Iiwohner je km²
Boschtlaitzahl: 88697
Vorwahl: 07544
Kfz-Kennzaiche: FN
Gmeischlissel: 08 4 35 005
Adress vun dr
Gmaiverwaltung:
Salemer Str. 1
88697 Bermatingen
Webpräsenz: http://www.bermatingen.de
Burgermaischter: Martin Rupp
Lag vun vo de Gmai Bermadinge im Bodeseekrais
Kart

GeografiBearbeite

Dr Bann bstoht us 59,9 % Landwirtschaftsfleche, 24,1 % Wald, 13,7 % Sidlungsflechi un 2,3 % sunschtiger Flechi.[2]

GmaindsgliiderigBearbeite

Zue Bermadinge ghere d Ortsdoal Bermadinge un Ahusa (Ahausen).

GschichtBearbeite

Bermadinge isch zum erschte Mol gnennt wore anne 779.

VerwaltigBearbeite

Bermadinge het sich mit dr Stadt Markdorf un dr Gmonde Deggehauserdal un Direnge zum Gmondwaltungsverband „Markdorf“ mit Sitz z Markdorf zämmegschlosse. Dr Burgermaischter vu Bermadinge ischt dr Martin Rupp.

WahleBearbeite

Ergebnis vo dr Landdagswahle seit 2006:[3]

Johr CDU SPD FDP Griene Linke1 AfD Sonschtige
2016 30,6 % 10,1 % 10,9 % 33,9 % 1,6 % 11 % 1,9 %
2011 37,2 % 20,9 % 6,2 % 27,2 % 3 % 5,5 %
2006 43,3 % 24,6 % 10,8 % 14,7 % 2,3 % 4,4 %

1 2006: WASG, seit 2011: Die Linke

DialektBearbeite

Dr Dialäkt vu Bermadinge ghert zum Bodeseealemannisch.

LiteraturBearbeite

  • Erika Dillmann (Hrsg.): Bermatingen. Heimatbuch zur 1200-Jahr-Feier. Gemeinde Bermatingen, Bermatingen 1979.
  • Walter Hutter (Hrsg.): 1250 Jahre Ahausen. Ein Dorf im Wandel der Zeit. Heimatkreis Bermatingen-Ahausen, Bermatingen 2002.
  • Otto Deisler: Geschichte der Pfarrei Bermatingen. Linzgau-Bote, Überlingen 1911.
  • Ralf Keller: Bermatingen: Die Molassehöhlen. In: Alexandra Berend, Mathilde Grünewald, Peter Walter (Hrsg.): Der nördliche Bodenseeraum. Ausflugsziele zwischen Rhein und Donau. (Ausflüge zu Archäologie, Geschichte und Kultur in Deutschland, 55). Theiss, Stuttgart 2012, ISBN 978-3-8062-2643-0, S. 137–139.

WeblinkBearbeite

  Commons: Bermatingen – Sammlig vo Multimediadateie

FueßnoteBearbeite

  1. Statistisches Landesamt Baden-Württemberg – Bevölkerung nach Nationalität und Geschlecht am 31. Dezember 2017 (CSV-Datei).
  2. Statistisches Bundesamt: Bodenfläche nach Art der tatsächlichen Nutzung - Stichtag 31.12. - regionale Tiefe: Gemeinden, Samt-/Verbandsgemeinden (bis 2011)
  3. Statistisches Landesamt Baden-Württemberg: Landtagswahl