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Lãngenarge (dt. Langenargen) isch e Gmond im Bodeseekrais z Bade-Wirtteberg. D Gmond hot 7778 Iiwohner (Stand: 31. Dezember 2017).

Wappe Ditschlandkart
Wappe vo de Gmai Lãngenarge
Langenargen
Deutschlandkarte, Position vo de Gmai Lãngenarge hervorghobe
47.69.5416666666667399Koordinaten: 47° 36′ N, 9° 33′ O
Basisdate
Bundesland: Bade-Wirttebärg
Regierungsbezirk: Dibenge
Krais: Bodeseekrais
Heh: 399 m i. NHN
Flech: 15,3 km²
Iiwohner:

7778 (31. Dez. 2017)[1]

Bevelkerungsdicht: 510 Iiwohner je km²
Boschtlaitzahl: 88085
Vorwahl: 07543
Kfz-Kennzaiche: FN
Gmeischlissel: 08 4 35 030
Adress vun dr
Gmaiverwaltung:
Obere Seestr. 1
88085 Langenargen
Webpräsenz: http://www.langenargen.de
Burgermaischter: Achim Krafft
Lag vun vo de Gmai Lãngenarge im Bodeseekrais
Kart

GeografiBearbeite

Dr Bann bstoht us 41,9 % Landwirtschaftsfleche, 35,2 % Wald, 19,4 % Sidlungsflechi un 3,5 % sunschtiger Flechi.[2]

GmondsgliiderigBearbeite

Zue Lãngenarge ghert no dr Ortsdoal Oberdorf.

GschichtBearbeite

Lãngenarge isch zum erschte Mol gnennt wore anne Arguna im Jahre 770.

VerwaltigBearbeite

Lãngenarge het sich mit dr Gmaine Eriskirch un Grässbrõnn zum Gmaiverwaltigsverband „Eriskirch-Grässbrõnn-Lãngenarge“ mit Sitz z Lãngenarge zämmegschlosse.

Dr Burgermaischter vu Lãngenarge ischt dr Achim Krafft.

WahleBearbeite

Ergebnis vo dr Landdagswahle seit 2006:[3]

Johr CDU SPD FDP Griene Linke1 AfD Sonschtige
2016 30,2 % 9,4 % 9,7 % 34,3 % 1,9 % 12 % 2,6 %
2011 42,2 % 19,3 % 6,5 % 25 % 2,3 % 4,6 %
2006 51,6 % 20,4 % 10,3 % 11 % 2,3 % 4,5 %

1 2006: WASG, seit 2011: Die Linke

DialektBearbeite

Dr Dialäkt vu Lãngenarge ghert zum Bodeseealemannisch.

LiteraturBearbeite

  • Christoph Wocher (Hrsg.):
    • Die Geschichte von Langenargen und des Hauses Montfort.(Neuauflage des Buches von Pfarrer Eggart mit Ergänzungen), Darmstadt, Arguna, 1986.
    • Langenargen, seine Geschichte und die seiner Beherrscher, insbesondere der Grafen von Montfort. (Neuauflage des Buches von Albert Schilling), Darmstadt, Arguna, 1994
    • Geschichte der Württ. Schützengilde Langenargen 1923-1945 und der Schützengilde Langenargen e. V. 1961-1985, Darmstadt, Arguna 1986.
    • Langenargen zwischen Krieg und Frieden, Geschichte-Schicksale, Überlingen, Arguna 1999.
  • Gemeinde Langenargen (Hrsg.): Langenargener Geschichte(n), Bände I-VIII. Tettnang, Senn, 1986-1995.
  • Andreas Fuchs: Ortsgeschichtliche Fachbibliothek im Gemeindearchiv Langenargen - Bestandsübersicht. Langenargen 2005.

FueßnoteBearbeite

  1. Statistisches Landesamt Baden-Württemberg – Bevölkerung nach Nationalität und Geschlecht am 31. Dezember 2017 (CSV-Datei).
  2. Statistisches Bundesamt: Bodenfläche nach Art der tatsächlichen Nutzung - Stichtag 31.12. - regionale Tiefe: Gemeinden, Samt-/Verbandsgemeinden (bis 2011)
  3. Statistisches Landesamt Baden-Württemberg: Landtagswahl

WeblinkBearbeite