Mèèrstette (amtlich Märstetten) isch e politischi Gmaind im Bezirk Wiifèlde im Kanton Thurgau, Schwiz.

Märstetten
Wappe vo Märstetten
Basisdate
Staat: Schwiiz
Kanton: Thurgau (TG)
Bezirk: Wiifèldew
BFS-Nr.: 4941i1f3f4
Poschtleitzahl: 8560
UN/LOCODE: CH MAR
Koordinate: 722430 / 27341647.69.066664425Koordinate 47° 36′ 0″ N, 9° 4′ 0″ O; CH1903: 722430 / 273416
Höchi: 425 m ü. M.
Flächi: 9.9 km²
Iiwohner: 2784 (31. Dezämber 2017)[1]
Website: www.maerstetten.ch
Luftufnahm vom 21.5.2010

Luftufnahm vom 21.5.2010

Charte
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GeografiBearbeite

Mèèrstette isch es Huufedorf am Fuess vom Otteberg. D Gmaindsflechi bstoht us 67,7 % landwirtschaftlicher Flechi, 19,9 % Wald, 11,9 % Sidligsflechi und 0,5 % sustiger Flechi.[2] Im Joor 1975 isch d Gmaind Ottoberg mit Mèèrstette fusioniert worde.

GschichtBearbeite

Mèèrstette isch zum erschte Mol gnamset worde im Joor 1155 as in Marsteten.

BevölkerigBearbeite

Quelle: Bundesamt für Statistik 2005[3]

Joor 1850 1860 1870 1880 1888 1900 1910 1920
Iiwooner 1009 1034 978 970 1067 1030 1067 1107
Joor 1930 1941 1950 1960 1970 1980 1990 2000
Iiwooner 1125 1127 1251 1278 1295 1568 1865 2234

Dr Uusländeraatail isch 2010 bi 10,9 % gläge.[2]

ReligionBearbeite

59,2 % vo dr Iiwooner sind evangelisch-reformiert, 25,6 % sind römisch-katholisch (Stand 2000).[2]

PolitikBearbeite

Bi de Nationalrootswaale 2011 hät s da Ergebnis gèè:[2] BDP 7,5 %, CVP 12,8 %, FDP 17,4 %, GLP 4,2 %, GP 6,5 %, SP 9,7 %, SVP 37,4 %, Sustigi 4,5 %.

WirtschaftBearbeite

D Arbetslosigkait isch 2011 bi 1,6 % gläge.[2]

Sprooch un DialäktBearbeite

Bi de Volkszellig 2000 hend vo de 2234 Iiwooner 94,8 % Dütsch as Hauptsprooch aagèè, 0,6 % Französisch 0,8 % Italienisch und 3,8 % anderi Sprooche.[2]

De hochalemannisch Dialèkt vo Mèèrstette ghöort zum Oschtschwizerisch.

BilderBearbeite

LütBearbeite

WeblinkBearbeite

  Commons: Mèèrstette – Sammlig vo Multimediadateie

FuessnoteBearbeite

  1. Ständige und nichtständige Wohnbevölkerung nach Jahr, Kanton, Bezirk, Gemeinde, Bevölkerungstyp und Geschlecht (Ständige Wohnbevölkerung). In: bfs.admin.ch. Bundesamt für Statistik (BFS), 31. August 2018, abgerufen am 30. September 2018.
  2. 2,0 2,1 2,2 2,3 2,4 2,5 Bundesamt für Statistik: Regionalporträts 2012: Kennzahlen aller Gemeinden (Site cha nüme abgrüeft wärde; Suche im Webarchiv)[1] [2] Vorlage:Toter Link/www.bfs.admin.ch, Mai 2012
  3. Bundesamt für Statistik: Eidgenössische Volkszählung 2000: Bevölkerungsentwicklung der Gemeinden 1850–2000. Bern 2005 (Online uf bfs.admin.ch (Site cha nüme abgrüeft wärde; Suche im Webarchiv)[3] [4] Vorlage:Toter Link/www.bfs.admin.ch, Date im Aahang (Site cha nüme abgrüeft wärde; Suche im Webarchiv)[5] [6] Vorlage:Toter Link/www.bfs.admin.ch)