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S TG im Lemma isch s offiziell Chürzel vom Kanton Thurgau und wird bruucht, zum Verwächslige mit Yträäg vom Name Müllheim vermyde, wo öppis anders meined.

Müle (amtlich Müllheim) isch e politischi Gmaind im Bezirk Frauefèld im Kanton Thurgau, Schwiz.

Müllheim
Wappe vo Müllheim
Basisdate
Staat: Schwiiz
Kanton: Thurgau (TG)
Bezirk: Frauefèldw
BFS-Nr.: 4831i1f3f4
Poschtleitzahl: 8555
UN/LOCODE: CH MLL
Koordinate: 717417 / 27331447.5999998.999993413Koordinaten: 47° 36′ 0″ N, 9° 0′ 0″ O; CH1903: 717417 / 273314
Höchi: 413 m ü. M.
Flächi: 8.7 km²
Iiwohner: 2930 (31. Dezämber 2017)[1]
Website: www.muellheim.ch
Katholischi Chilche

Katholischi Chilche

Charte
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Inhaltsverzeichnis

GeografiBearbeite

Müle liit im Tal vo de Thur. D Gmaindsflechi bstoht us 50,7 % landwirtschaftlicher Flechi, 30,7 % Wald, 16,6 % Sidligsflechi und 2,1 % sustiger Flechi.[2]

GschichtBearbeite

Müle isch zum erschte Mol gnamset worde im Joor 1254 as de Mulhain.

BevölkerigBearbeite

Quelle: Bundesamt für Statistik 2005[3]

Joor 1850 1860 1870 1880 1888 1900 1910 1920
Iiwooner 873 1144 904 1281 1385 1464 1409 1447
Joor 1930 1941 1950 1960 1970 1980 1990 2000
Iiwooner 1420 1461 1541 1511 1620 1541 1888 2398

Dr Uusländeraatail isch 2010 bi 14,4 % gläge.[2]

ReligionBearbeite

50 % vo dr Iiwooner sind evangelisch-reformiert, 29,6 % sind römisch-katholisch (Stand 2000).[2]

PolitikBearbeite

Bi de Nationalrootswaale 2011 hät s da Ergebnis gèè:[2] BDP 6,9 %, CVP 17,8 %, FDP 11,6 %, GLP 4,2 %, GP 6,9 %, SP 8,7 %, SVP 39 %, Sustigi 4,9 %.

WirtschaftBearbeite

D Arbetslosigkait isch 2011 bi 1,9 % gläge.[2]

Sprooch un DialäktBearbeite

Bi de Volkszellig 2000 hend vo de 2398 Iiwooner 89,3 % Dütsch as Hauptsprooch aagèè, 0,3 % Französisch 2,5 % Italienisch und 7,9 % anderi Sprooche.[2]

De hochalemannisch Dialèkt vo Müle ghöort zum Oschtschwizerisch

BilderBearbeite

LiteraturBearbeite

  • Alfons Raimann, Peter Erni: Die Kunstdenkmäler des Kantons Thurgau, Thurgau VI. Der Bezirk Steckborn. Hrsg. von der Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte GSK. Bern 2001 (Kunstdenkmäler der Schweiz Band 98). ISBN 3-906131-02-5.

WeblinkBearbeite

FuessnoteBearbeite