Hüttwiile

(Witergleitet vun Nussbaumen TG)

Hüttwiile isch e politischi Gmeind im Bezirk Frauefäld im Kanton Thurgau i de Schwiiz.

Hüttwilen
Wappe vo Hüttwilen
Wappe vo Hüttwilen
Basisdate
Staat: Schwiiz
Kanton: Thurgau (TG)
Bezirk: Frauefäldw
BFS-Nr.: 4821i1f3f4
Poschtleitzahl: 8536
Koordinate: 707392 / 273123Koordinate: 47° 36′ 0″ N, 8° 52′ 0″ O; CH1903: 707392 / 273123
Höchi: 455 m ü. M.
Flächi: 17,6 km²
Iiwohner: 1729 (31. Dezämber 2021)[1]
Website: www.huettwilen.ch
Charte
Charte vo HüttwilenMindelseeBodenseeNussbommerseeRaffolterseeHasenseeHüttwilerseeGuemüliweierDeutschlandDeutschlandKanton St. GallenKanton SchaffhausenKanton SchaffhausenKanton ZürichBezirk KreuzlingenBezirk MünchwilenBezirk WeinfeldenBasadingen-SchlattingenBerlingen TGDiessenhofenEschenzFelben-WellhausenFrauenfeldGachnangHerdern TGHomburg TGHüttlingen TGHüttwilenMammernMatzingenMüllheim TGNeunfornPfynSchlatt TGSteckbornStettfurtThundorf TGUesslingen-BuchWagenhausen TGWarth-Weiningen
Charte vo Hüttwilen
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Geographii ändere

Hüttwiile liit im Seebachtal, nördlich vo Frauefeld, und bstoht us de drei früenere Ortsgmeinde Hüttwile, Nussbaume und Uerschhuuse.

Sehenswürdigkeite ändere

Z Nussbaume stoht s Schloss Steinegg, es Gebäude, wo 1866 im Stil vom de Neorenaissance poue wore isch. Drin integriert sind Teil vonere ursprüngliche Burg usem 13. Johrhundert, wo d Herre vo Steinegg poue händ. 1517 isch es abebrennt. Vo 1583 bis 1798 häts em Zürcher Obervogt als Sitz dienet. Hüt ghöört s Schloss Steinegg emene Private. Z Uerschhuuse isch d Burg Hälfeberg.

De Hüttwilersee hät e Flächi vo eim Quadratkilometer und liit zäme mit em benochbarte Nussbaumersee und em Hasesee, wo aber nüme zu Hüttwiile ghört, imene Naturschutzgebiet. Trotzdem dörf me im Hüttwilersee bade.

Lüt ändere

  • Albert Bachmann (1863–1934), Germanischt
  • Toni Hagen (1917–2003), Geolog, Pionier vo de Schwizer Entwickligszämearbed, Hauptperson im Film «Der Ring des Buddha»

Bilder ändere

Literatur ändere

  • Alfons Raimann, Peter Erni: Die Kunstdenkmäler des Kantons Thurgau, Thurgau VI. Der Bezirk Steckborn. Hrsg. von der Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte GSK. Bern 2001 (Kunstdenkmäler der Schweiz Band 98).

Weblink ändere

  Commons: Hüttwiile – Sammlig vo Multimediadateie

Fuessnote ändere

  1. Ständige Wohnbevölkerung nach Staatsangehörigkeitskategorie, Geschlecht und Gemeinde, definitive Jahresergebnisse, 2021. Bei späteren Gemeindefusionen Einwohnerzahlen aufgrund Stand 2021 zusammengefasst. Abruf am 13. März 2023