Nugle-Bäntlion (amtlich Nuglar-St. Pantaleon) isch e Iiwohnergmein im Bezirk Dornegg im Kanton Soledurn, Schwiiz.

Nuglar-St. Pantaleon
Wappe vo Nuglar-St. Pantaleon
Basisdate
Staat: Schwiiz
Kanton: Soledurn (SO)
Bezirk: Dorneggw
BFS-Nr.: 2478i1f3f4
Poschtleitzahl: 4412
Koordinate: 619182 / 257970Koordinaten: 47° 28′ 20″ N, 7° 41′ 35″ O; CH1903: 619182 / 257970
Höchi: 488 m ü. M.
Flächi: 6.34 km²
Iiwohner: 1487 (31. Dezämber 2018)[1]
Website: www.nuglar.ch
d Pfarrchile St. Päntleon (1823)

d Pfarrchile St. Päntleon (1823)

Charte
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GeografiBearbeite

Nugle-Bäntlion liit am Oschtabhang vom Gämpeplateau un bstoht us dr Ortsteil Nugle un Bäntlion. Im Oristal gitts no dr Wyler Neu-Nugle. D Gmeindsflächi umfasst 47,1 % langwirtschaftlichi Flächi, 42,2 % Waud, 10,3 % Sidligsflächi und 0,5 % suschtigi Flächi.[2]

Nochbergmeine si Büüre un Gämpe im Kanton Soledurn un Fränkedef, Lieschtel, Sältischbrg un Lupsige im Kanton Basel-Landschaft.

GschichtBearbeite

Nugle isch zum erschte Mou gnennt worde im Johr 1147 aus Nugerolo, Bäntlion 1284/85 als ad Sanctum Pantaleonem).

BevölkerigBearbeite

Quälle: Bundesamt für Statistik 2005[3]

Johr 1850 1860 1870 1880 1888 1900 1910 1920
Iiwohner 658 662 660 657 657 666 672 699
Johr 1930 1941 1950 1960 1970 1980 1990 2000
Iiwohner 775 794 815 843 871 880 1055 1314

De Uusländeraateil isch 2010 bi 7,9 % gläge.[2]

ReligionBearbeite

25,8 % vo dr Iiwooner si im Johr 2000 evangelisch-reformiert gsii, 54,7 % römisch-katholisch.[2]

PolitikBearbeite

Bi dr Nationalrootswaale 2011 hät s das Ergebnis gää:[2] BDP 3,1 %, CVP 19,5 %, EDU 0,2 %, EVP 1,3 %, FDP 13,8 %. GLP 5,6 %, GP 10,4 %, SP 14,6 %, SVP 29,1 %, Suschtigi 2,4 %.

Gmeindspresidänt isch dr Hans Peter Schmid (Stand 2012).

WirtschaftBearbeite

D Arbetslosigkeit isch im Johr 2011 bi 2,2 % gläge.[2]

Sproch und DialäktBearbeite

Bi dr Volkszellig 2000 hei vo dr 1314 Iiwohner 96,3 % Dütsch als Hauptsproch aagää, 0,5 % Französisch, 0,7 % Italienisch un 2,5 % angeri Sproche.[2]

Dr hochalemannisch Dialäkt vo Nugle-Bäntlion ghört zue dr Schwarzbuebeländer Dialäkt, wo zuem Nordweschtschwyzerdütsch ghöre.

LiteraturBearbeite

  • Gottlieb Loertscher: Die Kunstdenkmäler des Kantons Solothurn, Band III: Die Bezirke Thal, Thierstein, Dorneck. (= Kunstdenkmäler der Schweiz. Band 38). Hrsg. von der Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte GSK. Bern 1957

WeblinkBearbeite

  Commons: Nuglar-St. Pantaleon – Sammlig vo Multimediadateie

FuessnoteBearbeite

  1. Ständige und nichtständige Wohnbevölkerung nach Jahr, Kanton, Bezirk, Gemeinde, Bevölkerungstyp und Geschlecht (Ständige Wohnbevölkerung). In: bfs.admin.ch. Bundesamt für Statistik (BFS), 31. August 2019, abgruefen am 22. Dezember 2019.
  2. 2,0 2,1 2,2 2,3 2,4 2,5 Bundesamt für Statistik: Regionalporträts 2012: Kennzahlen aller Gemeinden (Site cha nüme abgrüeft wärde; Suche im Webarchiv)[1] [2] Vorlage:Toter Link/www.bfs.admin.ch, Mai 2012
  3. Bundesamt für Statistik: Eidgenössische Volkszählung 2000: Bevölkerungsentwicklung der Gemeinden 1850–2000. Bern 2005 (Online uf bfs.admin.ch (Site cha nüme abgrüeft wärde; Suche im Webarchiv)[3] [4] Vorlage:Toter Link/www.bfs.admin.ch, Date im Aahang (Site cha nüme abgrüeft wärde; Suche im Webarchiv)[5] [6] Vorlage:Toter Link/www.bfs.admin.ch)