Russike (amtlich Russikon) isch e politischi Gmäind im Bezirk Pfäffike im Kanton Züri, Schwiiz.

Russikon
Wappe vo Russikon
Wappe vo Russikon
Basisdate
Staat: Schwiiz
Kanton: Züri (ZH)
Bezirk: Pfäffikew
BFS-Nr.: 0178i1f3f4
Poschtleitzahl: 8332
UN/LOCODE: CH MDL (Madetswil)
CH RSS (Russikon)
Koordinate: 701096 / 250277Koordinate: 47° 23′ 44″ N, 8° 46′ 40″ O; CH1903: 701096 / 250277
Höchi: 608 m ü. M.
Flächi: 14.37 km²
Iiwohner: 4511 (31. Dezämber 2022)[1]
Website: www.russikon.ch
Chile
Chile

Chile

Charte
Charte vo RussikonGreifenseePfäffikerseeKanton St. GallenKanton ThurgauBezirk BülachBezirk HinwilBezirk MeilenBezirk UsterBezirk WinterthurBaumaFehraltorfHittnauIllnau-EffretikonKyburg ZHLindau ZHPfäffikon ZHRussikonSternenberg ZHWeisslingenWilaWildberg ZH
Charte vo Russikon
w

Geografi

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Russike liit in ere Muelde uf em Hööchezug zwüschet Töss und Chämpt. S Piet vo de Gmäind umfasst 50,2 % landwirtschaftlichi Flèchi, 36,1 % Wald, 8,8 % Sidligsflechi, 3,5 % Vercheersflechi und 0,1 % Gwässerflechi.[2]

Gschicht

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Russike isch zum eschte Mal gnamset worde im Jaar 1247 als Rusinchon.

Bevölkerigsentwicklig

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Quälle: Bundesamt für Statistik 2005[3]

Jaar 1850 1860 1870 1880 1888 1900 1910 1920
Iiwooner 1876 1767 1548 1370 1301 1272 1425 1415
Jaar 1930 1941 1950 1960 1970 1980 1990 2000
Iiwooner 1393 1293 1358 1563 1975 2810 3669 3952

De Uusländeraatäil liit bi 11,5 % (Stand 2011).[2]

Religion

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50,8% vo de Iiwooner sind evangelisch-reformiert, 21,4% sind römisch-katholisch (Stand 2011).[2]

Politik

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Bi de Kantonsraatswaale 2011 hät s das Ergebnis ggee:[2] BDP 5,3 %, CVP 2,4 %, EDU 3,2 %, EVP 6,5 %, FDP 10,6 %. GLP 9,7 %, GP 9,4 %, SP 11,1 %, SVP 41,6 %, Suschtigi 0,2 %.

Gmäindspresidänt isch de Hans Aeschlimann (Stand 2021).

Wirtschaft

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D Arbetslosigkäit isch im Jaar 2010 bi 2,6 % gläge.[2]

Tieläkt

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De züritüütsch Tieläkt vo Russike ghört zue de Oberländer Mundarte.

Literatur

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  • Hans Martin Gubler, Die Kunstdenkmäler des Kanton Zürich Band 3: Die Bezirke Pfäffikon und Uster. Hrsg. von der Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte GSK. Bern 1978 (Kunstdenkmäler der Schweiz Band 66). ISBN 3-7643-0991-1. S. 246–267.
  • Hans Keller, Chronik der Gemeinde Russikon, Teil 1: Urzeit bis 1798 Herausgeber Gemeinde Russikon
  • Fritz Hauswirth, Chronik der Gemeinde Russikon, Teil 2: 1798 bis 1997 Herausgeber Gemeinde Russikon
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  Commons: Russikon – Sammlig vo Multimediadateie

Fuessnote

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  1. Ständige Wohnbevölkerung nach Staatsangehörigkeitskategorie, Geschlecht und Gemeinde, definitive Jahresergebnisse, 2022. Bei späteren Gemeindefusionen Einwohnerzahlen aufgrund Stand 2022 zusammengefasst. Abruf am 5. September 2023
  2. 2,0 2,1 2,2 2,3 2,4 Bundesamt für Statistik: Regionalporträts 2012: Kennzahlen aller Gemeinden (Site cha nüme abgrüeft wärde; Suche im Webarchiv)[1] [2] Vorlage:Toter Link/www.bfs.admin.ch, Mai 2012
  3. Bundesamt für Statistik: Eidgenössische Volkszählung 2000: Bevölkerungsentwicklung der Gemeinden 1850–2000. Bern 2005 (Online uf bfs.admin.ch (Site cha nüme abgrüeft wärde; Suche im Webarchiv)[3] [4] Vorlage:Toter Link/www.bfs.admin.ch, Date im Aahang (Site cha nüme abgrüeft wärde; Suche im Webarchiv)[5] [6] Vorlage:Toter Link/www.bfs.admin.ch)