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Underäischtrige (amtlich Unterengstringen) isch e politischi Gmäind im Bezirk Dietike im Kanton Züri, Schwiiz.

Unterengstringen
Wappe vo Unterengstringen
Basisdate
Staat: Schwiiz
Kanton: Züri (ZH)
Bezirk: Dietikew
BFS-Nr.: 0249i1f3f4
Poschtleitzahl: 8103
Koordinate: 676304 / 25206847.4149988.449727416Koordinaten: 47° 24′ 54″ N, 8° 26′ 59″ O; CH1903: 676304 / 252068
Höchi: 416 m ü. M.
Flächi: 3,32 km²
Iiwohner: 3804 (31. Dezämber 2017)[1]
Website: www.unterengstringen.ch
Underäischtrige, im Vordergrund s Chloschter Fahr

Underäischtrige, im Vordergrund s Chloschter Fahr

Charte
Kanton AargauBezirk MeilenZürichseeBezirk AffolternBezirk DielsdorfBezirk HorgenBezirk ZürichKanton AargauAesch ZHBirmensdorfDietikonGeroldswilOberengstringenOetwil an der LimmatSchlierenUitikonUnterengstringenUrdorfWeiningen ZHCharte vo Unterengstringen
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Inhaltsverzeichnis

WappeBearbeite

In Rot es silbrigs Pfluegsschar vor emenne silbrige Rebmesser mit goldigem Griff

GeographiiBearbeite

Underäischtrige lyt im Limmattal uf öppe 400m.ü.M.a de Südflangge vom Altberg-Höhezug. S Piet vo de Gmäind umfasst 27,9 % landwirtschaftlichi Flèchi, 25,5 % Wald, 31,5 % Sidligsflechi, 11,3 % Vercheersflechi und 3,3 % Gwässerflechi.[2]

D nöchi vo de Stadt Züri und de guete Verchersverbindige träget debi zue, das d Lag am Südhang vom Gubrist als bevorzugti Wohnlag erschient. D beid Walddige am Gubrist und i de Hard sind beliebti Erholigsrüüm. Grüengürtel, no als Landwirtschaft betriebe, ghört mit zu dene Freirüüm, wo sich im südliche Teil vo de Gmeind mit de besitzige vom Chloster Fahr und em Hardwald, zu e ennere kompakte Erholigszone wo sich entlang de Limmat usdehnt.

GschichtBearbeite

Underäischtrige isch zum eschte Mal gnamset worde im Jaar 870 als Enstelingon (zwüschet 1265 und 1287 Nitern Enstringen).

BevölkerigBearbeite

Jaar 1850 1860 1870 1880 1888 1900 1910 1920
Iiwooner 255 277 285 299 268 302 327 416
Jaar 1930 1941 1950 1960 1970 1980 1990 2000
Iiwooner 637 707 933 1123 1818 2290 2629 2832

De Uusländeraatäil liit bi 22,3 % (Stand 2011).[2]

ReligionBearbeite

31,3 % vo de Iiwooner sind evangelisch-reformiert, 32,0 % sind römisch-katholisch (Stand 2011).[2]

PolitikBearbeite

Bi de Kantonsraatswaale 2011 hät s das Ergebnis ggee:[2] BDP 2,0 %, CVP 3,7 %, EDU 1,2 %, EVP 3,6 %, FDP 21,9 %. GLP 3,9 %, GP 3,3 %, SP 14,3 %, SVP 44,8 %, Suschtigi 1,4 %.

Gmäindspresidänt isch de René Rey (Stand 2017).

WirtschaftBearbeite

D Arbetslosigkäit isch im Jaar 2010 bi 3,7 % gläge.[2]

TieläktBearbeite

De züritüütsch Tieläkt vo Underäischtrige ghört zue de Zürcher Stadtmundart.

LiteraturBearbeite

  • Karl Grunder: Die Kunstdenkmäler des Kanton Zürich Band 9: Der Bezirk Dietikon. Hrsg. von der Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte GSK. Bern 1997 (Kunstdenkmäler der Schweiz Band 88). ISBN 3-909164-57-9. S. 295–337.

WeblinkBearbeite

FuessnoteBearbeite