Dialäkt: Wallisertitsch

Varu (mu seit Faru [fɑrʊ]; amtlich schribt mu Varen; frz. Varonne) ischt en Munizipalgmeind im Bizirk Leigg im Kanton Wallis, Schwiz.

Varen
Wappe vo Varen
Wappe vo Varen
Basisdate
Staat: Schwiiz
Kanton: Wallis (VS)
Bezirk: Leukw
BFS-Nr.: 6116i1f3f4
Poschtleitzahl: 3953
Koordinate: 613027 / 129858Koordinate: 46° 19′ 12″ N, 7° 36′ 28″ O; CH1903: 613027 / 129858
Höchi: 760 m ü. M.
Flächi: 12.8 km²
Iiwohner: 692 (31. Dezämber 2022)[1]
Website: www.varen.ch
Varu
Varu

Varu

Charte
Charte vo VarenTälliseeliDaubenseeLämmerenseeLac de TseuzierStausee FerdenIllseeMeretschiseeMediseeKanton BernBezirk BrigBezirk EringBezirk SidersBezirk SitteBezirk VispBezirk VispBezirk Westlich RaronAgarnAlbinenErgischGampel-BratschGuttet-FeschelInden VSLeukLeukerbadOberems VSSalgeschTurtmann-UnteremsTurtmann-UnteremsVaren VS
Charte vo Varen
w

Geografi

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Varu liggut ufer rächtu Sita vam Rottu uber dum Pfywald. Vaner Gmeiflächi sind 30,8 % landwirtschaftlichi Flächi, 34,2 % Waald, 2,6 % Sidligsflächi und 32,4 % suschtigi Flächi.[2]

Gschicht

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Varu chunnt zum eerschtu Maal inera Rächtsquälla üsum Jaar 1225 als Varonam (iner latinisch Fiegig apud Varonam) erwäänt.[3]

Iwoner

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Quälla: Bundesamt fer Statistik 2005[4]

Jaar 1850 1860 1870 1880 1888 1900 1910 1920
Iwoner 413 451 495 514 520 484 500 515
Jaar 1930 1941 1950 1960 1970 1980 1990 2000
Iwoner 530 542 605 585 571 614 622 602

Dr Üsländerateil ischt 2010 bi 6,9 % glägu.[2]

Religion

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90,4 % vannu Iwoner sind im Jaar 2000 römisch-katholisch gsii, 3,8 % evangelisch-reformiert.[2]

Politik

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Dr Gmeipresidänt va Varu ischt dr Manfred Bayard (Stand Dezember 2022).

Spraach und Tialäkt

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Bi dr Volchszellig 2000 heint vanu 602 Iwoner 94 % Titsch als Höiptspraach agigä, 1,3 % Französisch, 0,5 % Italienisch und 4,2 % anneri Spraache.[2]

Dr heggschtalemannisch Dialäkt va Varu gcheert zem weschtlichu Dialäkt vam Wallisertiitschu.

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  Commons: Varu – Sammlig vo Multimediadateie

Füessnoote

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  1. Ständige Wohnbevölkerung nach Staatsangehörigkeitskategorie, Geschlecht und Gemeinde, definitive Jahresergebnisse, 2022. Bei späteren Gemeindefusionen Einwohnerzahlen aufgrund Stand 2022 zusammengefasst. Abruf am 5. September 2023
  2. 2,0 2,1 2,2 2,3 Bundesamt für Statistik: Regionalporträts 2012: Kennzahlen aller Gemeinden (Site cha nüme abgrüeft wärde; Suche im Webarchiv)[1] [2] Vorlage:Toter Link/www.bfs.admin.ch, Mai 2012
  3. Amman, Hans-Robert: Zur Geschichte der Rechte des Bischofs von Sitten im Oberwallis: zwei "Urbare" aus dem 13. Jahrhundert: Einleitung und kritische Edition. In: Vallesia: Jahrbuch der Walliser Kantonsbibliothek, des Staatsarchivs und der Museen von Valeria und Majoria, 1999, 241–297.
  4. Bundesamt für Statistik: Eidgenössische Volkszählung 2000: Bevölkerungsentwicklung der Gemeinden 1850–2000. Bern 2005 (Online uf bfs.admin.ch (Site cha nüme abgrüeft wärde; Suche im Webarchiv)[3] [4] Vorlage:Toter Link/www.bfs.admin.ch, Date im Aahang (Site cha nüme abgrüeft wärde; Suche im Webarchiv)[5] [6] Vorlage:Toter Link/www.bfs.admin.ch)