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GeografiBearbeite

Vinelz ligt am rächte obere Änd vom Bielersee am Fuess vom Schalterain. D Gmeindsflächi bsteit us 52,7 % langwirtschaftlecher Flächi, 36,5 % Waud u 10,8 % Sidligsflächi.[2] D Nachburgmeinde si Lüscherz, Brüttele, Eiss u Erlech.

GschichtBearbeite

Vinelz isch zum erschte Mal gnennt worde im Jahr 1228 aus Fenis. Bis zum 31. Dezämber 2009 het d Gmeind zum Bezirk Erlech ghört.

YwohnerBearbeite

Quäuue: Bundesamt für Statistik 2005[3]

Jahr 1850 1860 1870 1880 1888 1900 1910 1920
Ywohner 580 546 500 447 434 462 430 411
Jahr 1930 1941 1950 1960 1970 1980 1990 2000
Ywohner 413 393 418 445 433 530 629 735

Dr Uusländeraateil isch 2010 bi 8,8 % gläge.[2]

ReligionBearbeite

79,5 % vo de Ywohner si evangelisch-reformiert, 12 % si römisch-katholisch (Stang 2000).[2]

PolitikBearbeite

Bi de Nationauraatswahle 2011 het s das Ergebnis ggää:[2] BDP 25,4 %, CVP 2,0 %, EVP 1,3 %, FDP 6,6 %. GLP 7,4 %, GP 8,8 %, SP 14,5 %, SVP 28,9 %, Suschtigi 5,1 %.

Gmeindspresidäntin vo Vinelz isch d Rita Bloch-Gutmann (Stang 2013).

WirtschaftBearbeite

D Arbetslosigkeit isch im Jahr 2011 bi 1,5 % gläge.[2]

Sprach u DialäktBearbeite

Bir Vouchszeuuig 2000 hei vo de 735 Ywohner 92,1 % Dütsch aus Houptsprach aaggää u 5,3 % Französisch.[2]

Dr Dialäkt vo Vinelz ghört zum Hochalemannisch.

LiteraturBearbeite

  • Andres Moser: Die Kunstdenkmäler des Kantons Bern. Landband 2: Der Amtsbezirk Erlach, der Amtsbezirk Nidau. Teil 1. Hrsg. von der Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte GSK. Wiese, Basel 1998, (Kunstdenkmäler der Schweiz Band 90). ISBN 3-909164-63-3. S. 303–318.

WeblinkBearbeite

  Commons: Vinelz – Sammlig vo Multimediadateie

FuessnoteBearbeite

  1. Ständige und nichtständige Wohnbevölkerung nach Jahr, Kanton, Bezirk, Gemeinde, Bevölkerungstyp und Geschlecht (Ständige Wohnbevölkerung). In: bfs.admin.ch. Bundesamt für Statistik (BFS), 31. August 2018, abgerufen am 30. September 2018.
  2. 2,0 2,1 2,2 2,3 2,4 2,5 Bundesamt für Statistik: Regionalporträts 2012: Kennzahlen aller Gemeinden (Site cha nüme abgrüeft wärde; Suche im Webarchiv)[1] [2] Vorlage:Toter Link/www.bfs.admin.ch, Mai 2012
  3. Bundesamt für Statistik: Eidgenössische Volkszählung 2000: Bevölkerungsentwicklung der Gemeinden 1850–2000. Bern 2005 (Online uf bfs.admin.ch (Site cha nüme abgrüeft wärde; Suche im Webarchiv)[3] [4] Vorlage:Toter Link/www.bfs.admin.ch, Date im Aahang (Site cha nüme abgrüeft wärde; Suche im Webarchiv)[5] [6] Vorlage:Toter Link/www.bfs.admin.ch)