Weikersheim (oschtfränkisch Weigerschi) isch e Stadt im Main-Tauber-Chrais z Bade-Wirttebärg. D Stadt het 7732 Yywohner (Stand: 31. Dezember 2022).

Wappe Dütschlandcharte
Wappe vo dr Stadt Weikersheim
Weikersheim
Dütschlandcharte, Position vo dr Stadt Weikersheim fürighobe
Koordinate: 49° 29′ N, 9° 54′ O
Basisdate
Bundesland: Bade-Württebärg
Regierigsbezirk: Stuegert
Chreis: Main-Tauber-Chrais
Höchi: 230 m ü. NHN
Flächi: 80,9 km²
Iiwohner:

7732 (31. Dez. 2022)[1]

Bevölkerigsdichti: 96 Iiwohner je km²
Poschtleitzahl: 97990
Vorwahl: 07934
Kfz-Chennzeiche: TBB
Gmeischlüssel: 08 1 28 126
Adress vo dr
Stadtverwaltig:
Marktplatz 7
97990 Weikersheim
Webpräsenz: www.weikersheim.de
Burgermeischter: Klaus Kornberger
Lag vo vo dr Stadt Weikersheim im Main-Tauber-Chrais
KarteAhornAssamstadtBad MergentheimBoxbergCreglingenFreudenbergGroßrinderfeldGrünsfeldIgersheimIgersheimKönigheimKülsheimLauda-KönigshofenNiederstettenTauberbischofsheimWeikersheimWerbachWertheimWittighausen
Karte

Geografi

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Weikersheim lyt an dr Yymindig vum Vorbach in d Tauber. Nochbergmaine sin Röttingen un Tauberrettersheim im Oschte, d Stadt Creglingen im Sidoschte, Niederstetten im Side, Bad Mergentheim im Weschten un Igersheim im Nordweschten un Norde.

Dr Baan bstoht us 64,2 % Landwirtschaftsflechi, 22 % Wald, 11 % Sidligsflechi un 2,8 % sunschtiger Flechi.[2]

Gmaigliederig

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Zue Weikersheim ghere d Stadtdail Elpersheim, Haagen, Honsbronn (mit em glychnamige Dorf un em Wyler Bronn), Laudenbach (mit em glychnamige Dorf un em Wohnblatz Bergkirche), Nassau (mit em glychnamige Dorf, em Wyler Lichtenhöfe un em Gheft Louisgarde), Neubronn (mit em glychnamige Dorf un em Wyler Oberndorf), Queckbronn, Schäftersheim (mit em glychnamige Dorf un em Gheft Scheinhardsmühle) un Weikersheim (mit dr glychnamige Stadt Weikersheim un em Wyler Aischland).

Gschicht

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Weikersheim isch zum erschte Mol gnännt wore anne 837.

Verwaltig

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Weikersheim ghert zue kaim Verwaltigsverband.

Dr Burgermaischter vu Weikersheim isch dr Klaus Kornberger.

Ergebnis vu dr Landdagswahle syt 2006:[3]

Johr CDU SPD Grieni FDP Linki1 AfD Sunschtigi
2016 34,6 % 13 % 22,3 % 7,9 % 2,4 % 15,1 % 4,7 %
2011 46,9 % 18,8 % 21,9 % 4,2 % 2,5 % 5,6 %
2006 53,9 % 21,3 % 6,7 % 8,9 % 3,4 % 5,7 %

1 2006: WASG, syt 2011: Die Linke

Dialäkt

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Dr Dialäkt vu Weikersheim ghert zum Oschtfränkisch.

Literatur

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  • Klaus Merten: Schloss Weikersheim. Hg. v.d. Staatl. Schlössern und Gärten Baden-Württemberg in Verbindung mit dem Staatsanzeiger für Baden-Württemberg GmbH. (Graue Reihe der Schlossführer). Heidelberg: Brausdruck, o. J. ISBN 3-932489-05-5
  • Rosemarie Münzenmayer, Alfons Elfgang: Der Schlossgarten zu Weikersheim. Hg. v.d. Staatl. Schlössern und Gärten Baden-Württemberg in Verbindung mit dem Staatsanzeiger für Baden-Württemberg GmbH. (Graue Reihe der Schlossführer). Heidelberg: Brausdruck, 1999. ISBN 3-932489-10-1
  • Martin Hahn: Gesamtanlage Weikersheim. In: Denkmalpflege in Baden-Württemberg, 30. Jg. 2001, Heft 3, S. 126–131. (PDF; 8,3 MB)
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  Commons: Weikersheim – Sammlig vo Multimediadateie

  Weikersheim in der Topographia Franconiae (Mathäus Merian) im dütschsprochige Wikisource
  Weikersheim in der Beschreibung des Oberamts Mergentheim von 1880 im dütschsprochige Wikisource

Fueßnote

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  1. Statistisches Landesamt Baden-Württemberg – Bevölkerung nach Nationalität und Geschlecht am 31. Dezember 2022 (CSV-Datei).
  2. Statistisches Bundesamt: Bodenfläche nach Art der tatsächlichen Nutzung - Stichtag 31.12. - regionale Tiefe: Gemeinden, Samt-/Verbandsgemeinden (bis 2011)
  3. Statistisches Landesamt Baden-Württemberg: Landtagswahl (Memento vom 7. Juli 2019 im Internet Archive)