Bussy-Chardonney (frankoprovenzalisch [a byˈsiː]) isch e bolitischi Gmai im Bezirk Morges im Kanton Waadt, Schwyz.

Bussy-Chardonney
Wappe vo Bussy-Chardonney
Basisdate
Staat: Schwiiz
Kanton: Waadt (VD)
Bezirk: Morgesw
BFS-Nr.: 5625i1f3f4
Poschtleitzahl: 1136
Koordinate: 523510 / 153554Koordinaten: 46° 31′ 44″ N, 6° 26′ 30″ O; CH1903: 523510 / 153554
Höchi: 520 m ü. M.
Flächi: 3.10 km²
Iiwohner: 375 (31. Dezämber 2018)[1]
Website: www.bussy-chardonney.ch
Charte
FrankreichGenferseeLac de JouxFrankreichFrankreichBezirk Gros-de-VaudBezirk Jura-Nord vaudoisBezirk LausanneBezirk NyonBezirk Ouest lausannoisAclensAllamanApplesAubonne VDBallensBerolleBièreBougy-VillarsBremblensBuchillonBussy-ChardonneyLa Chaux (Cossonay)Chavannes-le-VeyronChevilly VDChigny VDClarmontCossonayCottens VDCuarnensDenensDengesDizy VDEchandensEchichensEclépensEtoy VDFéchyFerreyresGimel VDGollionGrancyL’Isle VDLavigny VDLonayLully VDLussy-sur-MorgesMaurazMoiry VDMollens VDMontherodMont-la-VilleMontricher VDMorgesOrny VDPampignyPompaplesPréverengesReverolleRomanel-sur-MorgesSaint-LivresSaint-OyensSaint-PrexLa SarrazSaubrazSenarclensSéveryTolochenazVaux-sur-MorgesVillars-sous-YensVufflens-le-ChâteauVullierensYensCharte vo Bussy-Chardonney
Iber des Bild
ww

GeografiBearbeite

Bussy-Chardonney lyt am e Sidoschthang im Waadtländer Mittelland im Hinterland von Morges. D Gmaiflechi umfasst 82,6 % landwirtschaftligi Flechi, 8,2 % Wald un 9,2 % Sidligsflechi.[2]

GschichtBearbeite

Bussy-Chardonney 1961 aus der Fusion von Bussy (um 1059 Bussi) und Chardonney-sur-Morges (1324 Chardonne) hervorgegangen Die beiden Dörfer hatten schon vor 1744 und 1799-1819 eine einzige Gemeinde gebildet..

BevelkerigBearbeite

Quälle: Bundesamt für Statistik 2005[3]

Johr 1850 1860 1870 1880 1888 1900 1910 1920
Yywohner 224 228 243 246 211 234 217 199
Johr 1930 1941 1950 1960 1970 1980 1990 2000
Yywohner 197 193 179 184 178 225 285 337

Dr Uusländeraadail isch 2010 bi 14,2 % gläge.[2]

ReligionBearbeite

55,2 % vo dr Yywooner sin evangelisch-reformiert, 29,7 % sin römisch-katholisch (Stand 2000).[2]

BolitikBearbeite

Bi dr Nationalrootswahle 2011 het s des Ergebnis gee:[2] BDP 0,2 %, CVP 9,2 %, FDP 16,2 %, GLP 6,8 %, GP 14,4 %, SP 16,7 %, SVP 21,3 %, Sunschtigi 1,7 %.

D Burgermaischteri vu Bussy-Chardonney isch d Laurence Cretegny (Stand Merz 2014).

WirtschaftBearbeite

D Arbetslosigkait isch anne 2011 bi 2,3 % gläge.[2]

Sproch un DialäktBearbeite

Bi dr Volkszellig 2000 hän vu dr 337 Yywohner 88,1 % Franzesisch as Hauptsproch aagee, 4,5 % Dytsch, 2,7 % Italienisch un 4,7 % anderi Sproche.[2]

Dr alt frankoprovenzalisch Patois isch wahrschyns aafangs 20. Jh. uusgstorbe. Ergebnis us dr Volkszellige vu 1990 un 2000, wu zum Dail Lyt Patois as Sproch aagchryzlet hän, gälte in dr Sprochwisseschaft as Artefakt un hän ihre Ursprung ender in statistische Fähler oder ass d Lyt unter „Patois“ ihr Regionalfranzesisch verstehn[4][5]

WeblinkBearbeite

  Commons: Bussy-Chardonney – Sammlig vo Multimediadateie

FueßnoteBearbeite

  1. Ständige und nichtständige Wohnbevölkerung nach Jahr, Kanton, Bezirk, Gemeinde, Bevölkerungstyp und Geschlecht (Ständige Wohnbevölkerung). In: bfs.admin.ch. Bundesamt für Statistik (BFS), 31. August 2019, abgruefen am 22. Dezember 2019.
  2. 2,0 2,1 2,2 2,3 2,4 2,5 Bundesamt für Statistik: Regionalporträts 2012: Kennzahlen aller Gemeinden (Site cha nüme abgrüeft wärde; Suche im Webarchiv)[1] [2] Vorlage:Toter Link/www.bfs.admin.ch, Mai 2012
  3. Bundesamt für Statistik: Eidgenössische Volkszählung 2000: Bevölkerungsentwicklung der Gemeinden 1850–2000. Bern 2005 (Online uf bfs.admin.ch (Site cha nüme abgrüeft wärde; Suche im Webarchiv)[3] [4] Vorlage:Toter Link/www.bfs.admin.ch, Date im Aahang (Site cha nüme abgrüeft wärde; Suche im Webarchiv)[5] [6] Vorlage:Toter Link/www.bfs.admin.ch)
  4. Andres Kristol: Que reste-t-il des dialectes gallo-romans de Suisse romande?. In: Jean-Michel Eloy (Hg.).: Evaluer la vitalité. Variétés d’oïl et autres langues. Université de Picardie / Centre d’Etudes Picardes, Amiens 1998, S. 101–114
  5. Pierre Knecht: Die französischsprachige Schweiz. In: Hans Bickel, Robert Schläpfer (Hg.): Die viersprachige Schweiz. Sauerländer, Aarau/Frankfurt/Salzburg 2000, S. 139–176