Montherod (frankoprovenzalisch [a mɔ̃tɛˈru]) isch e bolitischi Gmai im Bezirk Morges im Kanton Waadt, Schwyz.

Montherod
Wappe vo Montherod
Wappe vo Montherod
Basisdate
Staat: Schwiiz
Kanton: Waadt (VD)
Bezirk: Morgesw
BFS-Nr.: 5432i1Expression-Fähler: Nit erkannt Satzzeiche „[“f4
Poschtleitzahl: 1174
Koordinate: 517625 / 150296Koordinate: 46° 29′ 56″ N, 6° 21′ 56″ O; CH1903: 517625 / 150296
Höchi: 593 m ü. M.
Flächi: 4.97 km²
Iiwohner: Expression-Fähler: Nit erwartete Operator: <Ungültiger Metadaten-Schlüssel 5432 (31. Dezämber 2021)[1]
Website: www.montherod.ch
Charte
Charte vo MontherodFrankreichGenferseeLac de JouxFrankreichFrankreichBezirk Gros-de-VaudBezirk Jura-Nord vaudoisBezirk LausanneBezirk NyonBezirk Ouest lausannoisAclensAllamanApplesAubonne VDBallensBerolleBièreBougy-VillarsBremblensBuchillonBussy-ChardonneyLa Chaux (Cossonay)Chavannes-le-VeyronChevilly VDChigny VDClarmontCossonayCottens VDCuarnensDenensDengesDizy VDEchandensEchichensEclépensEtoy VDFéchyFerreyresGimel VDGollionGrancyL’Isle VDLavigny VDLonayLully VDLussy-sur-MorgesMaurazMoiry VDMollens VDMontherodMont-la-VilleMontricher VDMorgesOrny VDPampignyPompaplesPréverengesReverolleRomanel-sur-MorgesSaint-LivresSaint-OyensSaint-PrexLa SarrazSaubrazSenarclensSéveryTolochenazVaux-sur-MorgesVillars-sous-YensVufflens-le-ChâteauVullierensYens
Charte vo Montherod
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Geografi ändere

Montherod lyt am rächte Stade vu dr Aubonne an dr Stroß zum Col du Marchairuz. D Gmaiflechi umfasst 48,5 % landwirtschaftligi Flechi, 46,5 % Wald, 4,6 % Sidligsflechi un 0,4 % sunschtigi Flechi.[2]

Gschicht ändere

Montherod isch zum erschte Mol gnännt wore um 1344 as Monterot.

Bevelkerig ändere

Quälle: Bundesamt für Statistik 2005[3]

Johr 1850 1860 1870 1880 1888 1900 1910 1920
Yywohner 324 298 303 265 285 265 234 210
Johr 1930 1941 1950 1960 1970 1980 1990 2000
Yywohner 224 220 221 216 173 203 313 439

Dr Uusländeraadail isch 2010 bi 24,8 % gläge.[2]

Religion ändere

55,4 % vo dr Yywooner sin evangelisch-reformiert, 28 % sin römisch-katholisch (Stand 2000).[2]

Bolitik ändere

Bi dr Nationalrootswahle 2011 het s des Ergebnis gee:[2] BDP 0,0 %, CVP 5,6 %, FDP 11,7 %, GLP 11,1 %, GP 13,5 %, SP 20,6 %, SVP 30,1 %, Sunschtigi 2,8 %.

Dr Burgermaischter vu Montherod isch dr Philippe Chevallaz (Stand Merz 2014).

Wirtschaft ändere

D Arbetslosigkait isch anne 2011 bi 3,5 % gläge.[2]

Sproch un Dialäkt ändere

Bi dr Volkszellig 2000 hän vu dr 439 Yywohner 87 % Franzesisch as Hauptsproch aagee, 4,6 % Dytsch, 1,6 % Italienisch un 6,8 % anderi Sproche.[2]

Dr alt frankoprovenzalisch Patois isch wahrschyns aafangs 20. Jh. uusgstorbe. Ergebnis us dr Volkszellige vu 1990 un 2000, wu zum Dail Lyt Patois as Sproch aagchryzlet hän, gälte in dr Sprochwisseschaft as Artefakt un hän ihre Ursprung ender in statistische Fähler oder ass d Lyt unter „Patois“ ihr Regionalfranzesisch verstehn[4][5]

Weblink ändere

  Commons: Montherod – Sammlig vo Multimediadateie

Fueßnote ändere

  1. Ständige Wohnbevölkerung nach Staatsangehörigkeitskategorie, Geschlecht und Gemeinde, definitive Jahresergebnisse, 2021. Bei späteren Gemeindefusionen Einwohnerzahlen aufgrund Stand 2021 zusammengefasst. Abruf am 13. März 2023
  2. 2,0 2,1 2,2 2,3 2,4 2,5 Bundesamt für Statistik: Regionalporträts 2012: Kennzahlen aller Gemeinden (Site cha nüme abgrüeft wärde; Suche im Webarchiv)[1] [2] Vorlage:Toter Link/www.bfs.admin.ch, Mai 2012
  3. Bundesamt für Statistik: Eidgenössische Volkszählung 2000: Bevölkerungsentwicklung der Gemeinden 1850–2000. Bern 2005 (Online uf bfs.admin.ch (Site cha nüme abgrüeft wärde; Suche im Webarchiv)[3] [4] Vorlage:Toter Link/www.bfs.admin.ch, Date im Aahang (Site cha nüme abgrüeft wärde; Suche im Webarchiv)[5] [6] Vorlage:Toter Link/www.bfs.admin.ch)
  4. Andres Kristol: Que reste-t-il des dialectes gallo-romans de Suisse romande?. In: Jean-Michel Eloy (Hg.).: Evaluer la vitalité. Variétés d’oïl et autres langues. Université de Picardie / Centre d’Etudes Picardes, Amiens 1998, S. 101–114
  5. Pierre Knecht: Die französischsprachige Schweiz. In: Hans Bickel, Robert Schläpfer (Hg.): Die viersprachige Schweiz. Sauerländer, Aarau/Frankfurt/Salzburg 2000, S. 139–176