S VD im Lemma isch s offiziell Chürzel vom Kanton Waadt und wird bruucht, zum Verwächslige mit Yträäg vom Name Orny vermyde, wo öppis anders meined.

Orny (frankoprovenzalisch [orˈni]) isch e bolitischi Gmai im Bezirk Morges im Kanton Waadt, Schwyz.

Orny
Wappe vo Orny
Wappe vo Orny
Basisdate
Staat: Schwiiz
Kanton: Waadt (VD)
Bezirk: Morgesw
BFS-Nr.: 5493i1f3f4
Poschtleitzahl: 1317
Koordinate: 530167 / 168852Koordinate: 46° 40′ 2″ N, 6° 31′ 34″ O; CH1903: 530167 / 168852
Höchi: 467 m ü. M.
Flächi: 5.55 km²
Iiwohner: 486 (31. Dezämber 2022)[1]
Website: www.orny.ch

Charte
Charte vo OrnyFrankreichGenferseeLac de JouxFrankreichFrankreichBezirk Gros-de-VaudBezirk Jura-Nord vaudoisBezirk LausanneBezirk NyonBezirk Ouest lausannoisAclensAllamanApplesAubonne VDBallensBerolleBièreBougy-VillarsBremblensBuchillonBussy-ChardonneyLa Chaux (Cossonay)Chavannes-le-VeyronChevilly VDChigny VDClarmontCossonayCottens VDCuarnensDenensDengesDizy VDEchandensEchichensEclépensEtoy VDFéchyFerreyresGimel VDGollionGrancyL’Isle VDLavigny VDLonayLully VDLussy-sur-MorgesMaurazMoiry VDMollens VDMontherodMont-la-VilleMontricher VDMorgesOrny VDPampignyPompaplesPréverengesReverolleRomanel-sur-MorgesSaint-LivresSaint-OyensSaint-PrexLa SarrazSaubrazSenarclensSéveryTolochenazVaux-sur-MorgesVillars-sous-YensVufflens-le-ChâteauVullierensYens
Charte vo Orny
w

Geografi

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Orny lyt an dr Mindig vum Nozondal in d Orbe-Ebeni. Zue dr Gmai ghert näb em glychnamige Dorf au no d Sidlig Entreroches. D Gmaiflechi umfasst 78,8 % landwirtschaftligi Flechi, 16 % Wald, 4,4 % Sidligsflechi un 0,9 % sunschtigi Flechi.[2]

Gschicht

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Orny isch zum erschte Mol gnännt wore anne 1011 as in Orne.

Bevelkerig

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Quälle: Bundesamt für Statistik 2005[3]

Johr 1850 1860 1870 1880 1888 1900 1910 1920
Yywohner 301 303 319 302 279 302 325 344
Johr 1930 1941 1950 1960 1970 1980 1990 2000
Yywohner 338 312 306 290 249 193 215 334

Dr Uusländeraadail isch 2010 bi 14,4 % gläge.[2]

Religion

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62,6 % vo dr Yywooner sin evangelisch-reformiert, 20,4 % sin römisch-katholisch (Stand 2000).[2]

Bolitik

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Bi dr Nationalrootswahle 2011 het s des Ergebnis gee:[2] BDP 0,3 %, CVP 3,0 %, FDP 25,9 %, GLP 5,2 %, GP 14,4 %, SP 15,2 %, SVP 24,3 %, Sunschtigi 2,3 %.

Dr Burgermaischter vu Orny isch dr Claude-Alain Michaud (Stand Merz 2014).

Wirtschaft

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D Arbetslosigkait isch anne 2011 bi 3,0 % gläge.[2]

Sproch un Dialäkt

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Bi dr Volkszellig 2000 hän vu dr 334 Yywohner 90,1 % Franzesisch as Hauptsproch aagee, 3,9 % Dytsch, 0,3 % Italienisch un 5,7 % anderi Sproche.[2]

Dr alt frankoprovenzalisch Patois isch wahrschyns aafangs 20. Jh. uusgstorbe. Ergebnis us dr Volkszellige vu 1990 un 2000, wu zum Dail Lyt Patois as Sproch aagchryzlet hän, gälte in dr Sprochwisseschaft as Artefakt un hän ihre Ursprung ender in statistische Fähler oder ass d Lyt unter „Patois“ ihr Regionalfranzesisch verstehn[4][5]

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  Commons: Orny, Switzerland – Sammlig vo Multimediadateie

Fueßnote

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  1. Ständige Wohnbevölkerung nach Staatsangehörigkeitskategorie, Geschlecht und Gemeinde, definitive Jahresergebnisse, 2022. Bei späteren Gemeindefusionen Einwohnerzahlen aufgrund Stand 2022 zusammengefasst. Abruf am 5. September 2023
  2. 2,0 2,1 2,2 2,3 2,4 2,5 Bundesamt für Statistik: Regionalporträts 2012: Kennzahlen aller Gemeinden (Site cha nüme abgrüeft wärde; Suche im Webarchiv)[1] [2] Vorlage:Toter Link/www.bfs.admin.ch, Mai 2012
  3. Bundesamt für Statistik: Eidgenössische Volkszählung 2000: Bevölkerungsentwicklung der Gemeinden 1850–2000. Bern 2005 (Online uf bfs.admin.ch (Site cha nüme abgrüeft wärde; Suche im Webarchiv)[3] [4] Vorlage:Toter Link/www.bfs.admin.ch, Date im Aahang (Site cha nüme abgrüeft wärde; Suche im Webarchiv)[5] [6] Vorlage:Toter Link/www.bfs.admin.ch)
  4. Andres Kristol: Que reste-t-il des dialectes gallo-romans de Suisse romande?. In: Jean-Michel Eloy (Hg.).: Evaluer la vitalité. Variétés d’oïl et autres langues. Université de Picardie / Centre d’Etudes Picardes, Amiens 1998, S. 101–114
  5. Pierre Knecht: Die französischsprachige Schweiz. In: Hans Bickel, Robert Schläpfer (Hg.): Die viersprachige Schweiz. Sauerländer, Aarau/Frankfurt/Salzburg 2000, S. 139–176