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Malsch (sidfränkisch Malsch) isch e Gmai im Landchrais Charlsrue z Bade-Wirttebärg. D Gmai het 14.507 Yywohner (Stand: 31. Dezember 2017).

Wappe Dütschlandcharte
Wappe vo dr Gmei Malsch
Malsch (Landkreis Karlsruhe)
Dütschlandcharte, Position vo dr Gmei Malsch fürighobe
48.8808333333338.3341666666667145Koordinate 48° 53′ N, 8° 20′ O
Basisdate
Bundesland: Bade-Württebärg
Regierigsbezirk: Charlsrue
Landchreis: Charlsrue
Höchi: 145 m ü. NHN
Flächi: 51,2 km²
Iiwohner:

14.507 (31. Dez. 2017)[1]

Bevölkerigsdichti: 283 Iiwohner je km²
Poschtleitzahl: 76316
Vorwahle: 07246 (für OT Völkersbach: 07204)
Kfz-Chennzeiche: KA
Gmeischlüssel: 08 2 15 046
Gmeigliderig: 4 Ortsteile
Adress vo dr
Gmeiverwaltig:
Hauptstraße 71
76316 Malsch
Webpräsenz: www.malsch.de
Burgermeischter: Elmar Himmel
Lag vo dr Gmei Malsch im Landchreis Charlsrue
Karlsdorf-NeuthardMalsch (Landkreis Karlsruhe)Malsch (Landkreis Karlsruhe)BrettenBruchsalBruchsalEttlingenForst (Baden)GondelsheimHambrückenKronauKürnbachMarxzellOberderdingenÖstringenPhilippsburgSulzfeld (Baden)Ubstadt-WeiherWalzbachtalWeingarten (Baden)ZaisenhausenKarlsbad (Baden)KraichtalGraben-NeudorfBad SchönbornPfinztalEggenstein-LeopoldshafenLinkenheim-HochstettenWaghäuselOberhausen-RheinhausenRheinstettenStutenseeWaldbronnDettenheimKarte
Iber des Bild
Malsch-St Cyriak-02-gje.jpg

GeografiBearbeite

Malsch lyt in dr Rhyebeni am Federbach rund 20 km sidli vu Charlsrue.

Vum Bann sin 35,1 % Landwirtschaftsflechi, 48,2 % Wald, 13,7 % Sidligsflechi un 3 % sunschtigi Flechi.[2]

GmaigliderigBearbeite

Zue Malsch ghere d Ortsdail Malsch, Sulzbach, Völkersbach un Waldprechtsweier.

GschichtBearbeite

Malsch isch zum erschte Mol gnännt wore im 11. Johrhundert.

VerwaltigBearbeite

Malsch ghert zue kainere Verwaltigsgmaischaft.

Dr Burgermaischter vu Malsch isch dr Elmar Himmel.

WahleBearbeite

Ergebnis vu dr Landdagswahle syt 2006:[3]

Johr CDU SPD Grieni FDP Linki1 AfD Sunschtigi
2016 29,9 % 13,6 % 26,7 % 7,6 % 2,8 % 16,4 % 2,9 %
2011 39,8 % 25 % 23,7 % 3,9 % 3 % 4,7 %
2006 45,9 % 28,7 % 9,4 % 9,9 % 3,5 % 2,7 %

1 2006: WASG, syt 2011: Die Linke

DialäktBearbeite

Dr Dialäkt vu Malsch ghert zum Sidfränkisch, dr Dialäkt vum Ortsdail Waldprechtsweier zum Oberrhyalemannisch

LiteraturBearbeite

  • Ernst, Lore: Die Geschichte des Dorfes Malsch. Malsch, 1954.
  • Louis Maier: Schweigen hat seine Zeit, Reden hat seine Zeit – Ein Sohn spricht vom Leben und Schicksal der Jüdischen Gemeinde in Malsch, Verlag regionalkultur, ISBN 3-89735-133-1.
  • Louis Maier: Empfänger unbekannt verzogen. Die Odyssee eines jungen Flüchtlings auf den Spuren des Schicksals seiner Eltern. verlag regionalkultur, Ubstadt-Weiher 2008, ISBN 978-3-89735-543-9.
  • Wilhelm Wildemann: Malscher Antlitz, Herausgeber Gemeinde Malsch 1987.
  • Wilhelm Wildemann: Malscher Leben, Herausgeber Gemeinde Malsch 1991.
  • Wilhelm Wildemann: Malscher Geschichten, Herausgeber Gemeinde Malsch 2005.
  • Heimatfreunde Malsch e. V. Malscher Historische Bote Nr. 1, Die Kriegsjahre und das Kriegsende in Malsch 2006.
  • Heimatfreunde Malsch e. V. Malscher Historische Bote Nr. 2, Flüchtlinge, Heimatvertriebene Neubürger 2007.
  • Heimatfreunde Malsch e. V. Malscher Historische Bote Nr. 3, Jüdisches Leben in Malsch 2009, ISBN 3-931001-01-6.

WeblinkBearbeite

  Commons: Malsch (Landkreis Karlsruhe) – Sammlig vo Multimediadateie

FueßnoteBearbeite

  1. Statistisches Landesamt Baden-Württemberg – Bevölkerung nach Nationalität und Geschlecht am 31. Dezember 2017 (CSV-Datei).
  2. Statistisches Bundesamt: Bodenfläche nach Art der tatsächlichen Nutzung - Stichtag 31.12. - regionale Tiefe: Gemeinden, Samt-/Verbandsgemeinden (bis 2011)
  3. Statistisches Landesamt Baden-Württemberg: Landtagswahl