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Oberderdingen (sidfränkisch Owaderdinge) isch e Gmai im Landchrais Charlsrue z Bade-Wirttebärg. D Gmai het 10.839 Yywohner (Stand: 31. Dezember 2017).

Wappe Dütschlandcharte
Wappe vo dr Gmei Oberderdingen
Oberderdingen
Dütschlandcharte, Position vo dr Gmei Oberderdingen fürighobe
49.06258.8019444444444190Koordinate 49° 4′ N, 8° 48′ O
Basisdate
Bundesland: Bade-Württebärg
Regierigsbezirk: Charlsrue
Landchreis: Charlsrue
Höchi: 190 m ü. NHN
Flächi: 33,6 km²
Iiwohner:

10.839 (31. Dez. 2017)[1]

Bevölkerigsdichti: 323 Iiwohner je km²
Poschtleitzahle: 75032–75038
Vorwahle: 07045, 07258
Kfz-Chennzeiche: KA
Gmeischlüssel: 08 2 15 059
Adress vo dr
Gmeiverwaltig:
Amthof 13
75038 Oberderdingen
Webpräsenz: www.oberderdingen.de
Burgermeischter: Thomas Nowitzki
Lag vo dr Gmei Oberderdingen im Landchreis Charlsrue
Karlsdorf-NeuthardMalsch (Landkreis Karlsruhe)Malsch (Landkreis Karlsruhe)BrettenBruchsalBruchsalEttlingenForst (Baden)GondelsheimHambrückenKronauKürnbachMarxzellOberderdingenÖstringenPhilippsburgSulzfeld (Baden)Ubstadt-WeiherWalzbachtalWeingarten (Baden)ZaisenhausenKarlsbad (Baden)KraichtalGraben-NeudorfBad SchönbornPfinztalEggenstein-LeopoldshafenLinkenheim-HochstettenWaghäuselOberhausen-RheinhausenRheinstettenStutenseeWaldbronnDettenheimKarte
Iber des Bild

GeografiBearbeite

Oberderdingen lyt an dr Gränze zwische Stromberg un Kraichgau im Naturpark Stromberg-Heuchelberg. Nochbergmaine sin Sternenfels, Knittlingen, Bretten, Kraichtal, Zaisenhausen un Kürnbach.

Vum Bann sin 52,9 % Landwirtschaftsflechi, 26,7 % Wald, 19,4 % Sidligsflechi un 1,1 % sunschtigi Flechi.[2]

GmaigliderigBearbeite

Zue Oberderdingen ghere d Ortsdail Flehingen un Oberderdingen.

GschichtBearbeite

Derdingen isch zum erschte Mol gnännt wore im Lorscher Codex anne 766, syter anne 1247 wird zwische Ober- un Unterderdingen unterschide.

VerwaltigBearbeite

Oberderdingen het mit mit dr Gmai Kürnbach e Verwaltigsgmaischaft veryybart.

Dr Burgermaischter vu Oberderdingen isch dr Thomas Nowitzki.

WahleBearbeite

Ergebnis vu dr Landdagswahle syt 2006:[3]

Johr CDU SPD Grieni FDP Linki1 AfD Sunschtigi
2016 30 % 10,3 % 24,8 % 7,8 % 2 % 21,2 % 3,9 %
2011 46,1 % 19 % 21,9 % 5 % 1,9 % 6,2 %
2006 49,5 % 26,9 % 7,5 % 8,8 % 2,6 % 4,7 %

1 2006: WASG, syt 2011: Die Linke

DialäktBearbeite

Dr Dialäkt vu Oberderdingen ghert zum Sidfränkisch

LiteraturBearbeite

  • Ute Fahrbach-Dreher: Schafe, Wein und Touristen. Die Schafscheuer in Oberderdingen (Heinfelder Platz 3). In: Denkmalpflege in Baden-Württemberg, 36. Jg. 2007, Heft 4, S. 242 f. (PDF)

WeblinkBearbeite

  Commons: Oberderdingen – Sammlig vo Multimediadateie

FueßnoteBearbeite

  1. Statistisches Landesamt Baden-Württemberg – Bevölkerung nach Nationalität und Geschlecht am 31. Dezember 2017 (CSV-Datei).
  2. Statistisches Bundesamt: Bodenfläche nach Art der tatsächlichen Nutzung - Stichtag 31.12. - regionale Tiefe: Gemeinden, Samt-/Verbandsgemeinden (bis 2011)
  3. Statistisches Landesamt Baden-Württemberg: Landtagswahl