Hauptmenü ufmache

Östringen (sidfränkisch Öschdringe) isch e Stadt im Landchrais Charlsrue z Bade-Wirttebärg. D Stadt het 13.142 Yywohner (Stand: 31. Dezember 2017).

Wappe Dütschlandcharte
Wappe vo dr Stadt Östringen
Östringen
Dütschlandcharte, Position vo dr Stadt Östringen fürighobe
49.2194444444448.7108333333333163Koordinate 49° 13′ N, 8° 43′ O
Basisdate
Bundesland: Bade-Württebärg
Regierigsbezirk: Charlsrue
Landchreis: Charlsrue
Höchi: 163 m ü. NHN
Flächi: 53,2 km²
Iiwohner:

13.142 (31. Dez. 2017)[1]

Bevölkerigsdichti: 247 Iiwohner je km²
Poschtleitzahle: 76677–76684
Vorwahle: 07253, 07259
Kfz-Chennzeiche: KA
Gmeischlüssel: 08 2 15 064
Adress vo dr
Stadtverwaltig:
Am Kirchberg 19
76684 Östringen
Webpräsenz: www.oestringen.de
Burgermeischter: Felix Geider
Lag vo dr Stadt Östringen im Landchreis Charlsrue
Karlsdorf-NeuthardMalsch (Landkreis Karlsruhe)Malsch (Landkreis Karlsruhe)BrettenBruchsalBruchsalEttlingenForst (Baden)GondelsheimHambrückenKronauKürnbachMarxzellOberderdingenÖstringenPhilippsburgSulzfeld (Baden)Ubstadt-WeiherWalzbachtalWeingarten (Baden)ZaisenhausenKarlsbad (Baden)KraichtalGraben-NeudorfBad SchönbornPfinztalEggenstein-LeopoldshafenLinkenheim-HochstettenWaghäuselOberhausen-RheinhausenRheinstettenStutenseeWaldbronnDettenheimKarte
Iber des Bild

GeografiBearbeite

Östringen lyt am weschtlige Rand vum Kraichgau am Freibach. Nochbergmaine sin Eppingen, Kraichtal, Ubstadt-Weiher, Bad Schönborn, Mühlhausen, Angelbachtal un Sinsheim.

Vum Bann sin 50,8 % Landwirtschaftsflechi, 33 % Wald, 14,6 % Sidligsflechi un 1,5 % sunschtigi Flechi.[2]

GmaigliderigBearbeite

Zue Östringen ghere d Ortsdail Eichelberg, Odenheim, Östringen un Tiefenbach.

GschichtBearbeite

Östringen isch zum erschte Mol gnännt wore anne 764 im Codex Laureshamensis vum Chloschter Lorsch. Odenheim anne 769 as Otemheim.

VerwaltigBearbeite

Östringen ghert zue kainere Verwaltigsgmaischaft.

Dr Burgermaischter vu Östringen isch dr Felix Geider.

WahleBearbeite

Ergebnis vu dr Landdagswahle syt 2006:[3]

Johr CDU SPD Grieni FDP Linki1 AfD Sunschtigi
2016 29,6 % 12,4 % 23,2 % 7,9 % 2 % 21,2 % 3,7 %
2011 47,5 % 25,3 % 15,9 % 3,2 % 2,3 % 6 %
2006 51,4 % 27,8 % 7,1 % 6,9 % 2,4 % 4,3 %

1 2006: WASG, syt 2011: Die Linke

DialäktBearbeite

Dr Dialäkt vu Östringen ghert zum Sidfränkisch

LiteraturBearbeite

  • Theodor Brauch: Östringen. Geschichte einer Stadt. Östringen 1982
  • Ralf Fetzer: Untertanenkonflikte im Ritterstift Odenheim vom ausgehenden Mittelalter bis zum Ende des Alten Reiches, Stuttgart: Kohlhammer, 2002, ISBN 3-17-017334-0.
  • Franz Gehring: Zur Geschichte von Pfarrkirche und Kloster Odenheim. 870 Jahre Stift Odenheim. Festschrift zur 200-Jahrfeier der Pfarrkirche Odenheim, 125 Jahre Pfarrkirche Tiefenbach, 265 Jahre Kirche Eichelberg. Herausgegeben von den katholischen Pfarrgemeinden Odenheim, Tiefenbach und Eichelberg. Krusedruck, Philippsburg 1979
  • Friedrich Hodecker: Odenheim. Eine Wanderung durch 2000 Jahre Odenheimer Geschichte. Mosbach/Baden o. J. (1962)

WeblinkBearbeite

  Commons: Östringen – Sammlig vo Multimediadateie

FueßnoteBearbeite

  1. Statistisches Landesamt Baden-Württemberg – Bevölkerung nach Nationalität und Geschlecht am 31. Dezember 2017 (CSV-Datei).
  2. Statistisches Bundesamt: Bodenfläche nach Art der tatsächlichen Nutzung - Stichtag 31.12. - regionale Tiefe: Gemeinden, Samt-/Verbandsgemeinden (bis 2011)
  3. Statistisches Landesamt Baden-Württemberg: Landtagswahl