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GeografiBearbeite

Öschebach ligt imene Sitetau vom Langetetau. D Gmeindsflächi bsteit us 65,4 % langwirtschaftlecher Flächi, 30 % Waud, 4,4 % Sidligsflächi u 0,3 % süschtigi Flächi.[2] D Nachburgmeinde si Urschebech, Wauterswiu, Winige u Ochleberg.

GschichtBearbeite

Öschebach isch zum erschte Mal gnennt worde zwüsche 841 un 872 aus Eschibach. Bis zum 31. Dezämber 2009 het d Gmeind zum Bezirk Aarwange ghört.

YwohnerBearbeite

Quäuue: Bundesamt für Statistik 2005[3]

Jahr 1850 1860 1870 1880 1888 1900 1910 1920
Ywohner 663 561 559 536 476 358 381 396
Jahr 1930 1941 1950 1960 1970 1980 1990 2000
Ywohner 399 332 344 317 277 282 295 279

Dr Uusländeraateil isch 2010 bi 1,7 % gläge.[2]

ReligionBearbeite

92,8 % vo de Ywohner si evangelisch-reformiert, 4,3 % si römisch-katholisch (Stang 2000).[2]

PolitikBearbeite

Bi de Nationauraatswahle 2011 het s das Ergebnis ggää:[2] BDP 18,1 %, CVP 1,6 %, EVP 17,9 %, FDP 1,0 %. GLP 0,9 %, GP 3,8 %, SP 5,1 %, SVP 45,1 %, Suschtigi 6,5 %.

Gmeindspresidänt vo Öschebach isch dr Peter Haslebacher (Stang 2013).

WirtschaftBearbeite

D Arbetslosigkeit isch im Jahr 2011 bi 1,9 % gläge.[2]

Sprach u DialäktBearbeite

Bir Vouchszeuuig 2000 hei vo de 279 Ywohner 98,6 % Dütsch aus Houptsprach aaggää, 0,4 % Französisch u 0,4 % Italienisch.[2]

Dr Dialäkt vo Öschebach ghört zum Hochalemannisch.

LiteraturBearbeite

  • Max Jufer (Red.): Der Amtsbezirk Aarwangen und seine Gemeinden. Herausgegeben vom Amtsbezirk Aarwangen und die 25 Einwohnergemeinden. Merkur, Langenthal 1991, ISBN 3-9070-1210-0.

WeblinkBearbeite

  Commons: Oeschenbach – Sammlig vo Multimediadateie

FuessnoteBearbeite

  1. Ständige und nichtständige Wohnbevölkerung nach Jahr, Kanton, Bezirk, Gemeinde, Bevölkerungstyp und Geschlecht (Ständige Wohnbevölkerung). In: bfs.admin.ch. Bundesamt für Statistik (BFS), 31. August 2018, abgerufen am 30. September 2018.
  2. 2,0 2,1 2,2 2,3 2,4 2,5 Bundesamt für Statistik: Regionalporträts 2012: Kennzahlen aller Gemeinden (Site cha nüme abgrüeft wärde; Suche im Webarchiv)[1] [2] Vorlage:Toter Link/www.bfs.admin.ch, Mai 2012
  3. Bundesamt für Statistik: Eidgenössische Volkszählung 2000: Bevölkerungsentwicklung der Gemeinden 1850–2000. Bern 2005 (Online uf bfs.admin.ch (Site cha nüme abgrüeft wärde; Suche im Webarchiv)[3] [4] Vorlage:Toter Link/www.bfs.admin.ch, Date im Aahang (Site cha nüme abgrüeft wärde; Suche im Webarchiv)[5] [6] Vorlage:Toter Link/www.bfs.admin.ch)