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GeografiBearbeite

Zue Bleiebach ghööre s Dorf Bleiebach und dr Wiiler Oberbützberg. D Gmeindsflächi bsteit us 57,6 % langwirtschaftlecher Flächi, 33,2 % Waud, 7,9 % Sidligsflächi u 1,2 % süschtigi Flächi.[2] D Nachburgmeinde si Langete, Lotzu, Rütschele, Ochleberg, Töörige u Tuunstette.

GschichtBearbeite

Bleiebach isch zum erschte Mal gnennt worde im Jahr 1194 aus Blaichinbach. Bis zum 31. Dezämber 2009 het d Gmeind zum Bezirk Aarwange ghört.

YwohnerBearbeite

Quäuue: Bundesamt für Statistik 2005[3]

Jahr 1850 1860 1870 1880 1888 1900 1910 1920
Ywohner 1024 934 975 907 859 830 785 748
Jahr 1930 1941 1950 1960 1970 1980 1990 2000
Ywohner 701 714 758 721 703 645 652 722

Dr Uusländeraateil isch 2010 bi 5,2 % gläge.[2]

ReligionBearbeite

81,3 % vo de Ywohner si evangelisch-reformiert, 10,1 % si römisch-katholisch (Stang 2000).[2]

PolitikBearbeite

Bi de Nationauraatswahle 2011 het s das Ergebnis ggää:[2] BDP 13,0 %, CVP 1,0 %, EVP 2,6 %, FDP 6,4 %. GLP 4,7 %, GP 3,0 %, SP 18,6 %, SVP 47,1 %, Suschtigi 3,6 %.

Gmeindspresidänt vo Bleiebach isch dr Daniel Benevento (Stang 2013).

WirtschaftBearbeite

D Arbetslosigkeit isch im Jahr 2011 bi 0,6 % gläge.[2]

Sprach u DialäktBearbeite

Bir Vouchszeuuig 2000 hei vo de 722 Ywohner 95,7 % Dütsch aus Houptsprach aaggää, 0,7 % Französisch u 0,7 % Italienisch.[2]

Dr Dialäkt vo Bleiebach ghört zum Hochalemannisch.

BiuderBearbeite

LiteraturBearbeite

  • Valentin Binggeli: Dorfbuch von Bleienbach, Dorfverein Bleienbach (Hrsg.), 1994
  • Peter Eggenberger: Bleienbach, Staatlicher Lehrmittelverlag, 1994, ISBN 3-258-04963-7

WeblinkBearbeite

  Commons: Bleienbach – Sammlig vo Multimediadateie

FuessnoteBearbeite

  1. Ständige und nichtständige Wohnbevölkerung nach Jahr, Kanton, Bezirk, Gemeinde, Bevölkerungstyp und Geschlecht (Ständige Wohnbevölkerung). In: bfs.admin.ch. Bundesamt für Statistik (BFS), 31. August 2018, abgerufen am 30. September 2018.
  2. 2,0 2,1 2,2 2,3 2,4 2,5 Bundesamt für Statistik: Regionalporträts 2012: Kennzahlen aller Gemeinden (Site cha nüme abgrüeft wärde; Suche im Webarchiv)[1] [2] Vorlage:Toter Link/www.bfs.admin.ch, Mai 2012
  3. Bundesamt für Statistik: Eidgenössische Volkszählung 2000: Bevölkerungsentwicklung der Gemeinden 1850–2000. Bern 2005 (Online uf bfs.admin.ch (Site cha nüme abgrüeft wärde; Suche im Webarchiv)[3] [4] Vorlage:Toter Link/www.bfs.admin.ch, Date im Aahang (Site cha nüme abgrüeft wärde; Suche im Webarchiv)[5] [6] Vorlage:Toter Link/www.bfs.admin.ch)