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GeografiBearbeite

Schtadel liit im Zürcher Unterland am Fuess vom Schtadlerbèèrg. Zue de Gmäind ghööred au na d Döörfer Windli (Windlach), Raad (Raat) und Schüpfe (Schüpfheim).

S Piet vo de Gmäind umfasst 57,3 % landwirtschaftlichi Flèchi, 30,5 % Wald, 8,6 % Sidligsflechi, 2,7 % Vercheersflechi und 0,5 % Gwässerflechi.[2]

GschichtBearbeite

Schtadel isch zum eschte Mal gnamset worde im Jaar 1044 als Stadalan (1173 Stadilin), Schüpfe 1301 als Schuffon.

BevölkerigsentwickligBearbeite

Quälle: Bundesamt für Statistik 2005[3]

Jaar 1850 1860 1870 1880 1888 1900 1910 1920
Iiwooner 1452 1419 1388 1281 1364 1088 1075 1126
Jaar 1930 1941 1950 1960 1970 1980 1990 2000
Iiwooner 1113 1008 1012 1067 1115 1299 1421 1739

De Uusländeraatäil liit bi 11,2 % (Stand 2011).[2]

ReligionBearbeite

55,2% vo de Iiwooner sind evangelisch-reformiert, 15,5% sind römisch-katholisch (Stand 2011).[2]

PolitikBearbeite

Bi de Kantonsraatswaale 2011 hät s das Ergebnis ggee:[2] BDP 3,3 %, CVP 1,8 %, EDU 6,6 %, EVP 1,9 %, FDP 7,2 %. GLP 8,8 %, GP 8,8 %, SP 8,9 %, SVP 52,8 %, Suschtigi 0,1 %.

Gmäindspresidänt isch de Peter Bernhard (Stand 2012).

WirtschaftBearbeite

D Arbetslosigkäit isch im Jaar 2010 bi 2,9 % gläge.[2]

TieläktBearbeite

De züritüütsch Tieläkt vo Schtadel ghört zue de Unterländer Mundarte.

BilderBearbeite

LiteraturBearbeite

  • G. Binder: Geschichte der Gemeinde Stadel im einstigen Neuamt. Verlag der Gemeinde Stadel, Stadel 1939.
  • H. Guggenbühl: Stadel. Raat, Schüpfheim, Stadel und Windlach. Entwicklung einer Gemeinde. Hrsg. Gemeinde Stadel, Stadel 1994.
  • Hermann Fietz: Die Kunstdenkmäler des Kantons Zürich, Band II: Die Bezirke Bülach, Dielsdorf, Hinwil, Horgen und Meilen. (= Kunstdenkmäler der Schweiz. Band 15). Hrsg. von der Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte GSK. Bern 1943.

WeblinkBearbeite

  Commons: Stadel – Sammlig vo Multimediadateie

FuessnoteBearbeite