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GeografiBearbeite

Rümlig liit am an de Glatt näb em Fughafe Chloote. Zue de Gmäind ghöört au na de Wiiler Chatzerüüti (Katzenrüti). S Piet vo de Gmäind umfasst 46,5 % landwirtschaftlichi Flèchi, 21,4 % Wald, 16,1 % Sidligsflechi, 13,2 % Vercheersflechi und 0,8 % Gwässerflechi.[2]

GschichtBearbeite

Rümlig isch zum eschte Mal gnamset worde im Jaar 924 als Rumelanch.

BevölkerigsentwickligBearbeite

Quälle: Bundesamt für Statistik 2005[3]

Jaar 1850 1860 1870 1880 1888 1900 1910 1920
Iiwooner 904 876 875 821 886 1029 1091 1064
Jaar 1930 1941 1950 1960 1970 1980 1990 2000
Iiwooner 1116 1159 1744 3409 5677 5055 5211 5552

De Uusländeraatäil liit bi 27,7 % (Stand 2011).[2]

ReligionBearbeite

30,6% vo de Iiwooner sind evangelisch-reformiert, 29,3% sind römisch-katholisch (Stand 2011).[2]

PolitikBearbeite

Bi de Kantonsraatswaale 2011 hät s das Ergebnis ggee:[2] BDP 2,5 %, CVP 1,7 %, EDU 5,0 %, EVP 1,8 %, FDP 7,5 %. GLP 5,9 %, GP 7,3 %, SP 23,2 %, SVP 44,7 %, Suschtigi 0,5 %.

Gmäindspresidänt isch de Thomas Hardegger (Stand 2012).

WirtschaftBearbeite

D Arbetslosigkäit isch im Jaar 2010 bi 4,5 % gläge.[2]

TieläktBearbeite

De züritüütsch Tieläkt vo Rümlig ghört zue de Unterländer Mundarte.

BilderBearbeite

LiteraturBearbeite

  • Hans Peter Treichler: Rümlang - ein Dorf mit Geschichte, 1996
  • Hermann Fietz: Die Kunstdenkmäler des Kantons Zürich, Band II: Die Bezirke Bülach, Dielsdorf, Hinwil, Horgen und Meilen. (= Kunstdenkmäler der Schweiz. Band 15). Hrsg. von der Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte GSK. Bern 1943.
  • Walter Gujer: 1050 Jahre Reformierte Kirche Rümlang - Baugeschichtliches von 952 bis zur Renovation im Jahr 2002
  • Walter Gujer: 60 Jahre Flurgenossenschaft Rümlang - Rückblick 1946-2006

WeblinkBearbeite

FuessnoteBearbeite