Auladorf (dt. Aulendorf) ischt a Stadt em Landkreis Raveschburg en Bade-Wirttaberg. D Stadt hot 10.180 Eiwohner (Stand: 31. Dezember 2018).

Wappa Deitschlandkart
Wappa vo de Gmoed Aulendorf
Aulendorf
Deutschlandkarte, Position vo de Gmoed Aulendorf hervorghobe
47.9541666666679.6388888888889576Koordinate 47° 57′ N, 9° 38′ O
Basisdata
Bundesland: Bade-Wirttebärg
Regierongsbezirk: Dibenga
Landkroes: Raveschburg
Heh: 576 m i. NHN
Fläch: 52,4 km²
Eiwohner:

10.180 (31. Dez. 2018)[1]

Bevelkerongsdicht: 194 Eiwohner je km²
Boschtloetzahl: 88260
Vorwahl: 07566
Kfz-Kennzoeche: RV
Gmoedsschlissel: 08 4 36 008
Adress vo dr
Gmoedsverwaltong:
Kirchstraße 9
88260 Argenbühl
Webpräsenz: http://www.argenbuehl.de
Schuldes: Matthias Burth
Lag vo de Gmoed Aulendorf em Landkroes Raveschburg
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Iber des Bild
Dialäkt: Schwäbisch

GeografiBearbeite

D Gmarkong setzt sich zemme ous 56,4 % Landwirtschaftsfleche, 31,1 % Wald, 11,3 % Sidlongsfleche ond 1,3 % sonschticher Fleche.[2]

GmoendsgliderongBearbeite

Zue Auladorf gheret d Ortsdoel Auladorf, Blẽariad (Blönried), Dãhausa (Tannhausen) ond Zollareide (Zollenreute).

GschichtBearbeite

Auladorf ischt zom erschte Mol gnennt worre em 10. Johrhondert als Aligedorf.

VerwaltongBearbeite

Auladorf ghert zue koinere Verwaltongsgmoeschaft.

Dr Schuldes ischt dr Matthias Burth.

WahlaBearbeite

Ergäbnis vo de Landdagswahla seid 2006:[3]

Johr CDU Greane SPD FDP Lenke1 AfD Sonschtiche
2016 26,1 % 34,6 % 8,3 % 6,1 % 2,9 % 17,9 % 4,1 %
2011 42,4 % 24,8 % 19 % 3,8 % 2 % 7,9 %
2006 47,9 % 8,4 % 27,6 % 7,7 % 1,4 % 7 %

1 2006: WASG, seid 2011: Die Linke

DialektBearbeite

Dr Dialekt vo Auladorf ghert zom Schwäbisch.

LeidBearbeite

LiteraturBearbeite

  • Tobias Blaser: Das sakrale Kleindenkmal in Oberschwaben. Eine historische Sachquelle im Spannungsfeld zwischen Religion und Geschichte und ihre Verwendung im Geschichtsunterricht. Hausarbeit. PH Weingarten 2011.
  • Erwin Glonnegger (Red.): Aulendorf im Wandel der Zeit. Süddeutsche Verlagsgesellschaft, Ulm 1999, ISBN 3-88294-292-4.
  • Michael Osdoba, Holger Starzmann: Aulendorf. Heimat, Schloss, Geschichte und Museum in Aulendorf. Sutton-Verlag, Erfurt 2004, ISBN 3-89702-709-7.
  • Thomas Scherer: Der Bahnknotenpunkt Aulendorf. Die Verkehrsgeschichte des Bahnhofs und des Bahnbetriebswerkes Aulendorf. (Eisenbahnen in Württemberg, Band 2). Spurkranz-Verlag, Ulm 1982

WeblinkBearbeite

  Commons: Aulendorf – Sammlig vo Multimediadateie

  Aulendorf in der Beschreibung des Oberamts Waldsee von 1834 im dütschsprochige Wikisource

FueßnoteBearbeite

  1. Statistisches Landesamt Baden-Württemberg – Bevölkerung nach Nationalität und Geschlecht am 31. Dezember 2018 (CSV-Datei) (Hilfe dazu).
  2. Statistisches Bundesamt: Bodenfläche nach Art der tatsächlichen Nutzung - Stichtag 31.12. - regionale Tiefe: Gemeinden, Samt-/Verbandsgemeinden (bis 2011)
  3. Statistisches Landesamt Baden-Württemberg: Landtagswahl (Memento vom 7. Juli 2019 im Internet Archive)