Borex (frankoprovenzalisch [bɔˈre]) isch e bolitischi Gmai im Bezirk Nyon im Kanton Waadt, Schwyz.

Borex
Wappe vo Borex
Basisdate
Staat: Schwiiz
Kanton: Waadt (VD)
Bezirk: Nyonw
BFS-Nr.: 5706i1f3f4
Poschtleitzahl: 1277
Koordinate: 502974 / 13714446.378636.177491470Koordinate 46° 22′ 43″ N, 6° 10′ 39″ O; CH1903: 502974 / 137144
Höchi: 470 m ü. M.
Flächi: 2.01 km²
Iiwohner: 1132 (31. Dezämber 2018)[1]
Website: www.borex.ch
Charte
GenferseeLac des RoussesFrankreichFrankreichKanton GenfKanton GenfKanton GenfBezirk Jura-Nord vaudoisBezirk MorgesArnex-sur-NyonArzierBassinsBegninsBogis-BosseyBorexBursinelBursinsBurtignyChavannes-de-BogisChavannes-des-BoisChéserexCoinsinsCommugnyCoppetCrans-près-CélignyCrassierDuillierDullyEssertines-sur-RolleEysinsFounexGenolierGilly VDGinginsGivrinsGland VDGrensLongirodLuinsMarchissyMies VDMont-sur-RolleNyonPerroy VDPranginsLa RippeRolle VDSaint-CergueSaint-GeorgeSigny-AvenexTannay VDTartegninTrélexLe VaudVich VDVinzelCharte vo Borex
Iber des Bild
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GeografiBearbeite

Borex lyt am Fueß vum Jura in dr Nechi vu dr Gränze zue Frankrych. D Gmaiflechi umfasst 80 % landwirtschaftligi Flechi, 1,5 % Wald un 18,5 % Sidligsflechi.[2]

GschichtBearbeite

Borex isch zum erschte Mol gnännt wore um 1213 as Borrai.

BevelkerigBearbeite

Quälle: Bundesamt für Statistik 2005[3]

Johr 1850 1860 1870 1880 1888 1900 1910 1920
Yywohner 121 134 115 128 149 168 172 171
Johr 1930 1941 1950 1960 1970 1980 1990 2000
Yywohner 174 158 182 201 339 530 751 865

Dr Uusländeraadail isch 2010 bi 26,3 % gläge.[2]

ReligionBearbeite

41,2 % vo dr Yywooner sin evangelisch-reformiert, 27,1 % sin römisch-katholisch (Stand 2000).[2]

BolitikBearbeite

Bi dr Nationalrootswahle 2011 het s des Ergebnis gee:[2] BDP 2,8 %, CVP 6,9 %, FDP 20,7 %, GLP 7,5 %, GP 8,0 %, SP 17,0 %, SVP 25,7 %, Sunschtigi 3,1 %.

Dr Burgermaischter vu Borex isch dr Jean-Luc Vuagniaux (Stand Merz 2014).

WirtschaftBearbeite

D Arbetslosigkait isch anne 2011 bi 2,9 % gläge.[2]

Sproch un DialäktBearbeite

Bi dr Volkszellig 2000 hän vu dr 865 Yywohner 74,7 % Franzesisch as Hauptsproch aagee, 10,5 % Dytsch, 1,7 % Italienisch un 13,1 % anderi Sproche.[2]

Dr alt frankoprovenzalisch Patois isch wahrschyns aafangs 20. Jh. uusgstorbe. Ergebnis us dr Volkszellige vu 1990 un 2000, wu zum Dail Lyt Patois as Sproch aagchryzlet hän, gälte in dr Sprochwisseschaft as Artefakt un hän ihre Ursprung ender in statistische Fähler oder ass d Lyt unter „Patois“ ihr Regionalfranzesisch verstehn[4][5]

WeblinkBearbeite

  Commons: Borex – Sammlig vo Multimediadateie

FueßnoteBearbeite

  1. Ständige und nichtständige Wohnbevölkerung nach Jahr, Kanton, Bezirk, Gemeinde, Bevölkerungstyp und Geschlecht (Ständige Wohnbevölkerung). In: bfs.admin.ch. Bundesamt für Statistik (BFS), 31. August 2019, abgerufen am 22. Dezember 2019.
  2. 2,0 2,1 2,2 2,3 2,4 2,5 Bundesamt für Statistik: Regionalporträts 2012: Kennzahlen aller Gemeinden (Site cha nüme abgrüeft wärde; Suche im Webarchiv)[1] [2] Vorlage:Toter Link/www.bfs.admin.ch, Mai 2012
  3. Bundesamt für Statistik: Eidgenössische Volkszählung 2000: Bevölkerungsentwicklung der Gemeinden 1850–2000. Bern 2005 (Online uf bfs.admin.ch (Site cha nüme abgrüeft wärde; Suche im Webarchiv)[3] [4] Vorlage:Toter Link/www.bfs.admin.ch, Date im Aahang (Site cha nüme abgrüeft wärde; Suche im Webarchiv)[5] [6] Vorlage:Toter Link/www.bfs.admin.ch)
  4. Andres Kristol: Que reste-t-il des dialectes gallo-romans de Suisse romande?. In: Jean-Michel Eloy (Hg.).: Evaluer la vitalité. Variétés d’oïl et autres langues. Université de Picardie / Centre d’Etudes Picardes, Amiens 1998, S. 101–114
  5. Pierre Knecht: Die französischsprachige Schweiz. In: Hans Bickel, Robert Schläpfer (Hg.): Die viersprachige Schweiz. Sauerländer, Aarau/Frankfurt/Salzburg 2000, S. 139–176