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GeografiBearbeite

Nyon lyt an dr Asse am Fuess vom Jura am Gämfersee. D Gmaiflechi umfasst 40,5 % landwirtschaftligi Flechi, 7,7 % Wald, 51,6 % Sidligsflechi un 0,1 % sunschtigi Flechi.[2]

GschichtBearbeite

Nyon isch vo de Röömer gründet worde. Dr Name vo dr römische Kolony isch zum erschte Mol gnännt wore in ere Inschrift vo anne 367/407 as civitas Equestrium id est Noiodunus. Im Middelalter heisst d Stadt ane 1236 Neveduni und ane 1292 Nyons.

BevelkerigBearbeite

Quälle: Bundesamt für Statistik 2005[3]

Johr 1850 1860 1870 1880 1888 1900 1910 1920
Yywohner 2471 2926 3216 3595 4172 4882 5096 5291
Johr 1930 1941 1950 1960 1970 1980 1990 2000
Yywohner 5107 5326 6064 7643 11.424 12.842 14.747 16.182

Dr Uusländeraadail isch 2010 bi 38,4 % gläge.[2]

ReligionBearbeite

30,7 % vo dr Yywooner sin evangelisch-reformiert, 37,8 % sin römisch-katholisch (Stand 2000).[2]

BolitikBearbeite

Bi dr Nationalrootswahle 2011 het s des Ergebnis gee:[2] BDP 0,9 %, CVP 5,1 %, FDP 13,4 %, GLP 7,0 %, GP 12,2 %, SP 26,0 %, SVP 20,9 %, Sunschtigi 3,1 %.

Dr Burgermaischter vu Nyon isch dr Daniel Rossellat (Stand Merz 2018).

WirtschaftBearbeite

Bedütendi Organisazione und Undernääme z Nyon sind:

  • d UEFA
  • s Spital vo Nyon
  • d Generali Suisse
  • d Tupperware Suisse
  • d Beckman Coulter Suisse
  • d Hublot
  • d Novartis
  • d GlaxoSmithKline
  • d Agroscope

Sproch un DialäktBearbeite

Bi dr Volkszellig 2000 hän vu dr 16.182 Yywohner 75,8 % Franzesisch as Hauptsproch aagee, 5,7 % Dytsch, 3,5 % Italienisch un 15 % anderi Sproche.[2]

Dr alt frankoprovenzalisch Patois isch wahrschyns aafangs 20. Jh. uusgstorbe. Ergebnis us dr Volkszellige vu 1990 un 2000, wu zum Dail Lyt Patois as Sproch aagchryzlet hän, gälte in dr Sprochwisseschaft as Artefakt un hän ihre Ursprung ender in statistische Fähler oder ass d Lyt unter „Patois“ ihr Regionalfranzesisch verstehn[4][5]

WeblinkBearbeite

  Commons: Nyon – Sammlig vo Multimediadateie

FueßnoteBearbeite

  1. Ständige und nichtständige Wohnbevölkerung nach Jahr, Kanton, Bezirk, Gemeinde, Bevölkerungstyp und Geschlecht (Ständige Wohnbevölkerung). In: bfs.admin.ch. Bundesamt für Statistik (BFS), 31. August 2018, abgerufen am 30. September 2018.
  2. 2,0 2,1 2,2 2,3 2,4 Bundesamt für Statistik: Regionalporträts 2012: Kennzahlen aller Gemeinden (Site cha nüme abgrüeft wärde; Suche im Webarchiv)[1] [2] Vorlage:Toter Link/www.bfs.admin.ch, Mai 2012
  3. Bundesamt für Statistik: Eidgenössische Volkszählung 2000: Bevölkerungsentwicklung der Gemeinden 1850–2000. Bern 2005 (Online uf bfs.admin.ch (Site cha nüme abgrüeft wärde; Suche im Webarchiv)[3] [4] Vorlage:Toter Link/www.bfs.admin.ch, Date im Aahang (Site cha nüme abgrüeft wärde; Suche im Webarchiv)[5] [6] Vorlage:Toter Link/www.bfs.admin.ch)
  4. Andres Kristol: Que reste-t-il des dialectes gallo-romans de Suisse romande?. In: Jean-Michel Eloy (Hg.).: Evaluer la vitalité. Variétés d’oïl et autres langues. Université de Picardie / Centre d’Etudes Picardes, Amiens 1998, S. 101–114
  5. Pierre Knecht: Die französischsprachige Schweiz. In: Hans Bickel, Robert Schläpfer (Hg.): Die viersprachige Schweiz. Sauerländer, Aarau/Frankfurt/Salzburg 2000, S. 139–176