Hauptmenü ufmache

Saint-Cergue (frankoprovenzalisch [sɛ̃ ˈfrugɔ, sɛ̃ ˈfrəgɔ, sɛ̃ ˈsɛrgo]) isch e bolitischi Gmai im Bezirk Nyon im Kanton Waadt, Schwyz.

Saint-Cergue
Wappe vo Saint-Cergue
Basisdate
Staat: Schwiiz
Kanton: Waadt (VD)
Bezirk: Nyonw
BFS-Nr.: 5727i1f3f4
Poschtleitzahl: 1264
Koordinate: 501600 / 14464046.4458526.1580451041Koordinate 46° 26′ 45″ N, 6° 9′ 29″ O; CH1903: 501600 / 144640
Höchi: 1'041 m ü. M.
Flächi: 24,26 km²
Iiwohner: 2547 (31. Dezämber 2017)[1]
Website: www.st-cergue.ch
Dr Wyler Couvaloup de St-Cergue

Dr Wyler Couvaloup de St-Cergue

Charte
GenferseeLac des RoussesFrankreichFrankreichKanton GenfKanton GenfKanton GenfBezirk Jura-Nord vaudoisBezirk MorgesArnex-sur-NyonArzierBassinsBegninsBogis-BosseyBorexBursinelBursinsBurtignyChavannes-de-BogisChavannes-des-BoisChéserexCoinsinsCommugnyCoppetCrans-près-CélignyCrassierDuillierDullyEssertines-sur-RolleEysinsFounexGenolierGilly VDGinginsGivrinsGland VDGrensLongirodLuinsMarchissyMies VDMont-sur-RolleNyonPerroy VDPranginsLa RippeRolle VDSaint-CergueSaint-GeorgeSigny-AvenexTannay VDTartegninTrélexLe VaudVich VDVinzelCharte vo Saint-Cergue
Iber des Bild
w

GeografiBearbeite

Saint-Cergue lyt an dr Stroß iber dr Col de la Givrine. Zue dr Gmai ghere näb em glychnamige Dorf au no ne Dail vum Wyler La Cure. D Gmaiflechi umfasst 28,2 % landwirtschaftligi Flechi, 65 % Wald, 6,1 % Sidligsflechi un 0,7 % sunschtigi Flechi.[2]

GschichtBearbeite

Saint-Cergue isch zum erschte Mol gnännt wore anne 1110 as ecclesiam Sancti Cyrici. Dr Wyler La Cure lyt uf bede Syte vu dr franzesch-schwyzerische Gränze un ghert syt em Verdrag iber s Dappetal vu 1862 zue Saint-Cergue..

BevelkerigBearbeite

Quälle: Bundesamt für Statistik 2005[3]

Johr 1850 1860 1870 1880 1888 1900 1910 1920
Yywohner 362 420 360 374 355 376 381 404
Johr 1930 1941 1950 1960 1970 1980 1990 2000
Yywohner 405 346 409 460 582 541 1332 1601

Dr Uusländeraadail isch 2010 bi 31 % gläge.[2]

ReligionBearbeite

34 % vo dr Yywooner sin evangelisch-reformiert, 30,4 % sin römisch-katholisch (Stand 2000).[2]

BolitikBearbeite

Bi dr Nationalrootswahle 2011 het s des Ergebnis gee:[2] BDP 0,9 %, CVP 4,0 %, FDP 10,4 %, GLP 5,5 %, GP 11,8 %, SP 21,9 %, SVP 29,4 %, Sunschtigi 4,6 %.

Dr Burgermaischter vu Saint-Cergue isch dr Cornelia Gallay (Stand Merz 2014).

WirtschaftBearbeite

D Arbetslosigkait isch anne 2011 bi 6,6 % gläge.[2]

Sproch un DialäktBearbeite

Bi dr Volkszellig 2000 hän vu dr 1601 Yywohner 86,1 % Franzesisch as Hauptsproch aagee, 4,9 % Dytsch, 0,9 % Italienisch un 8,1 % anderi Sproche.[2]

Dr alt frankoprovenzalisch Patois isch wahrschyns aafangs 20. Jh. uusgstorbe. Ergebnis us dr Volkszellige vu 1990 un 2000, wu zum Dail Lyt Patois as Sproch aagchryzlet hän, gälte in dr Sprochwisseschaft as Artefakt un hän ihre Ursprung ender in statistische Fähler oder ass d Lyt unter „Patois“ ihr Regionalfranzesisch verstehn[4][5]

WeblinkBearbeite

  Commons: Saint-Cergue – Sammlig vo Multimediadateie

FueßnoteBearbeite

  1. Ständige und nichtständige Wohnbevölkerung nach Jahr, Kanton, Bezirk, Gemeinde, Bevölkerungstyp und Geschlecht (Ständige Wohnbevölkerung). In: bfs.admin.ch. Bundesamt für Statistik (BFS), 31. August 2018, abgerufen am 30. September 2018.
  2. 2,0 2,1 2,2 2,3 2,4 2,5 Bundesamt für Statistik: Regionalporträts 2012: Kennzahlen aller Gemeinden (Site cha nüme abgrüeft wärde; Suche im Webarchiv)[1] [2] Vorlage:Toter Link/www.bfs.admin.ch, Mai 2012
  3. Bundesamt für Statistik: Eidgenössische Volkszählung 2000: Bevölkerungsentwicklung der Gemeinden 1850–2000. Bern 2005 (Online uf bfs.admin.ch (Site cha nüme abgrüeft wärde; Suche im Webarchiv)[3] [4] Vorlage:Toter Link/www.bfs.admin.ch, Date im Aahang (Site cha nüme abgrüeft wärde; Suche im Webarchiv)[5] [6] Vorlage:Toter Link/www.bfs.admin.ch)
  4. Andres Kristol: Que reste-t-il des dialectes gallo-romans de Suisse romande?. In: Jean-Michel Eloy (Hg.).: Evaluer la vitalité. Variétés d’oïl et autres langues. Université de Picardie / Centre d’Etudes Picardes, Amiens 1998, S. 101–114
  5. Pierre Knecht: Die französischsprachige Schweiz. In: Hans Bickel, Robert Schläpfer (Hg.): Die viersprachige Schweiz. Sauerländer, Aarau/Frankfurt/Salzburg 2000, S. 139–176