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GeografiBearbeite

Brenles lyt an dr Gränze zum Kanton Friburg. D Gmaiflechi umfasst 66,4 % landwirtschaftligi Flechi, 29,9 % Wald, 3,1 % Sidligsflechi un 0,5 % sunschtigi Flechi.[2]

GschichtBearbeite

Brenles isch zum erschte Mol gnännt wore anne 1247 as Brenles.

BevelkerigBearbeite

Quälle: Bundesamt für Statistik 2005[3]

Johr 1850 1860 1870 1880 1888 1900 1910 1920
Yywohner 232 227 225 226 224 234 237 220
Johr 1930 1941 1950 1960 1970 1980 1990 2000
Yywohner 210 183 174 131 123 123 142 163

Dr Uusländeraadail isch 2010 bi 5,6 % gläge.[2]

ReligionBearbeite

61,3 % vo dr Yywooner sin evangelisch-reformiert, 17,8 % sin römisch-katholisch (Stand 2000).[2]

BolitikBearbeite

Bi dr Nationalrootswahle 2011 het s des Ergebnis gee:[2] BDP 0,0 %, CVP 3,2 %, FDP 16,2 %, GLP 5,3 %, GP 21,4 %, SP 16,5 %, SVP 29,0 %, Sunschtigi 1,8 %.

Dr Burgermaischter vu Brenles isch dr Philippe Karlen (Stand Merz 2014).

WirtschaftBearbeite

D Arbetslosigkait isch anne 2011 bi 0,5 % gläge.[2]

Sproch un DialäktBearbeite

Bi dr Volkszellig 2000 hän vu dr 163 Yywohner 91,4 % Franzesisch as Hauptsproch aagee, 6,1 % Dytsch, 1,2 % Italienisch un 1,3 % anderi Sproche.[2]

Dr alt frankoprovenzalisch Patois isch wahrschyns aafangs 20. Jh. uusgstorbe. Ergebnis us dr Volkszellige vu 1990 un 2000, wu zum Dail Lyt Patois as Sproch aagchryzlet hän, gälte in dr Sprochwisseschaft as Artefakt un hän ihre Ursprung ender in statistische Fähler oder ass d Lyt unter „Patois“ ihr Regionalfranzesisch verstehn[4][5]

LiteraturBearbeite

  • Monique Fontannaz, Brigitte Pradervand: ‘’Le district de la Broye-Vully 1.’’ (= Die Kunstdenkmäler der Schweiz. Band 128). Hrsg. Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte SKG. Bern 2015, S. 252–255, ISBN 978-3-03797-180-2.

WeblinkBearbeite

  Commons: Brenles – Sammlig vo Multimediadateie

FueßnoteBearbeite

  1. Bundesamt för Statistik uf bfs.admin.ch
  2. 2,0 2,1 2,2 2,3 2,4 2,5 Bundesamt für Statistik: Regionalporträts 2012: Kennzahlen aller Gemeinden (Site cha nüme abgrüeft wärde; Suche im Webarchiv)[1] [2] Vorlage:Toter Link/www.bfs.admin.ch, Mai 2012
  3. Bundesamt für Statistik: Eidgenössische Volkszählung 2000: Bevölkerungsentwicklung der Gemeinden 1850–2000. Bern 2005 (Online uf bfs.admin.ch (Site cha nüme abgrüeft wärde; Suche im Webarchiv)[3] [4] Vorlage:Toter Link/www.bfs.admin.ch, Date im Aahang (Site cha nüme abgrüeft wärde; Suche im Webarchiv)[5] [6] Vorlage:Toter Link/www.bfs.admin.ch)
  4. Andres Kristol: Que reste-t-il des dialectes gallo-romans de Suisse romande?. In: Jean-Michel Eloy (Hg.).: Evaluer la vitalité. Variétés d’oïl et autres langues. Université de Picardie / Centre d’Etudes Picardes, Amiens 1998, S. 101–114
  5. Pierre Knecht: Die französischsprachige Schweiz. In: Hans Bickel, Robert Schläpfer (Hg.): Die viersprachige Schweiz. Sauerländer, Aarau/Frankfurt/Salzburg 2000, S. 139–176