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GeografiBearbeite

Vulliens lyt sidli vu Moudon an dr Gränze zum Kanton Friburg. Zue dr Gmai ghere s glychnamig Dorf un d Wyler Bressonnaz-Dessus un Seppey. D Gmaiflechi umfasst 68,1 % landwirtschaftligi Flechi, 27 % Wald, 4 % Sidligsflechi un 0,9 % sunschtigi Flechi.[2]

GschichtBearbeite

Vulliens isch zum erschte Mol gnännt wore anne 1152/57 as Willens, Seppey anne 1250 as Sépey.

BevelkerigBearbeite

Quälle: Bundesamt für Statistik 2005[3]

Johr 1850 1860 1870 1880 1888 1900 1910 1920
Yywohner 458 436 429 463 459 444 477 431
Johr 1930 1941 1950 1960 1970 1980 1990 2000
Yywohner 406 357 344 296 266 295 352 438

Dr Uusländeraadail isch 2010 bi 4,9 % gläge.[2]

ReligionBearbeite

64,8 % vo dr Yywooner sin evangelisch-reformiert, 12,3 % sin römisch-katholisch (Stand 2000).[2]

BolitikBearbeite

Bi dr Nationalrootswahle 2011 het s des Ergebnis gee:[2] BDP 1,5 %, CVP 2,1 %, FDP 15,9 %, GLP 4,5 %, GP 13,2 %, SP 15,5 %, SVP 37,7 %, Sunschtigi 2,6 %.

Dr Burgermaischter vu Vulliens isch dr Daniel Schorderet (Stand Merz 2014).

WirtschaftBearbeite

D Arbetslosigkait isch anne 2011 bi 3,1 % gläge.[2]

Sproch un DialäktBearbeite

Bi dr Volkszellig 2000 hän vu dr 438 Yywohner 94,5 % Franzesisch as Hauptsproch aagee, 3,4 % Dytsch, 0,5 % Italienisch un 1,6 % anderi Sproche.[2]

Dr alt frankoprovenzalisch Patois isch wahrschyns aafangs 20. Jh. uusgstorbe. Ergebnis us dr Volkszellige vu 1990 un 2000, wu zum Dail Lyt Patois as Sproch aagchryzlet hän, gälte in dr Sprochwisseschaft as Artefakt un hän ihre Ursprung ender in statistische Fähler oder ass d Lyt unter „Patois“ ihr Regionalfranzesisch verstehn[4][5]

WeblinkBearbeite

  Commons: Vulliens – Sammlig vo Multimediadateie

FueßnoteBearbeite

  1. Ständige und nichtständige Wohnbevölkerung nach Jahr, Kanton, Bezirk, Gemeinde, Bevölkerungstyp und Geschlecht (Ständige Wohnbevölkerung). In: bfs.admin.ch. Bundesamt für Statistik (BFS), 31. August 2018, abgerufen am 30. September 2018.
  2. 2,0 2,1 2,2 2,3 2,4 2,5 Bundesamt für Statistik: Regionalporträts 2012: Kennzahlen aller Gemeinden (Site cha nüme abgrüeft wärde; Suche im Webarchiv)[1] [2] Vorlage:Toter Link/www.bfs.admin.ch, Mai 2012
  3. Bundesamt für Statistik: Eidgenössische Volkszählung 2000: Bevölkerungsentwicklung der Gemeinden 1850–2000. Bern 2005 (Online uf bfs.admin.ch (Site cha nüme abgrüeft wärde; Suche im Webarchiv)[3] [4] Vorlage:Toter Link/www.bfs.admin.ch, Date im Aahang (Site cha nüme abgrüeft wärde; Suche im Webarchiv)[5] [6] Vorlage:Toter Link/www.bfs.admin.ch)
  4. Andres Kristol: Que reste-t-il des dialectes gallo-romans de Suisse romande?. In: Jean-Michel Eloy (Hg.).: Evaluer la vitalité. Variétés d’oïl et autres langues. Université de Picardie / Centre d’Etudes Picardes, Amiens 1998, S. 101–114
  5. Pierre Knecht: Die französischsprachige Schweiz. In: Hans Bickel, Robert Schläpfer (Hg.): Die viersprachige Schweiz. Sauerländer, Aarau/Frankfurt/Salzburg 2000, S. 139–176