Moudon (frankoprovenzalisch Modon [a mɔːˈdɔ̃], dytsch veraltet Milden ) isch e bolitischi Gmai im Bezirk Broye-Vully im Kanton Waadt, Schwyz.

Moudon
Wappe vo Moudon
Wappe vo Moudon
Basisdate
Staat: Schwiiz
Kanton: Waadt (VD)
Bezirk: Broye-Vullyw
BFS-Nr.: 5678i1f3f4
Poschtleitzahl: 1510
UN/LOCODE: CH MOU
Koordinate: 550895 / 168861Koordinate: 46° 40′ 9″ N, 6° 47′ 49″ O; CH1903: 550895 / 168861
Höchi: 510 m ü. M.
Flächi: 15.68 km²
Iiwohner: 6124 (31. Dezämber 2022)[1]
Website: www.moudon.ch
Altstadt vu Moudon
Altstadt vu Moudon

Altstadt vu Moudon

Charte
Charte vo MoudonGreyerzerseeBielerseeMurteseeNeueburgerseeSchiffeneseeKanton BernKanton BernKanton BernKanton FriburgKanton FriburgKanton FriburgKanton FriburgKanton NeueburgBezirk Gros-de-VaudBezirk Jura-Nord vaudoisBezirk LausanneBezirk Lavaux-OronAvenchesBrenlesBussy-sur-MoudonCarrouge VDChamptaurozChavannes-sur-MoudonChesalles-sur-MoudonChevroux VDCorcelles-le-JoratCorcelles-près-PayerneCreminCudrefinCurtillesDompierre VDFaougForel-sur-LucensGrandcourHenniez VDHermenchesLovatensLucensMissy VDMoudonPayernePrévonloupRoprazRossengesSarzensSyensTreyTreytorrens (Payerne)ValbroyeValbroyeVillars-BramardVillarzel VDVucherensVully-les-LacsVulliens
Charte vo Moudon
w

Geografi

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Moudon lyt am Zämmefluss vu Mérine und Broye. Zue dr Gmai ghere au no d Wyler Plan un Villaret un dr nordeschtli Dail vu Bressonnaz-Dessous. D Gmaiflechi umfasst 48,4 % landwirtschaftligi Flechi, 35,1 % Wald, 14,3 % Sidligsflechi un 2,2 % sunschtigi Flechi.[2]

Gschicht

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Moudon isch zum erschte Mol gnännt wore in dr Remerzyt as Minnodunum/Minnidunum (um 1000 Meldun, 1167 Meldunum, 1161 Moudon).

Bevelkerig

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Quälle: Bundesamt für Statistik 2005[3]

Johr 1850 1860 1870 1880 1888 1900 1910 1920
Yywohner 2443 2329 2372 2402 2608 2683 2702 2652
Johr 1930 1941 1950 1960 1970 1980 1990 2000
Yywohner 2478 2338 2476 2806 3773 3805 4336 4371

Dr Uusländeraadail isch 2010 bi 40 % gläge.[2]

Religion

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35,5 % vo dr Yywooner sin evangelisch-reformiert, 33,8 % sin römisch-katholisch (Stand 2000).[2]

Bolitik

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Bi dr Nationalrootswahle 2011 het s des Ergebnis gee:[2] BDP 0,6 %, CVP 1,7 %, FDP 22,4 %, GLP 2,7 %, GP 11,7 %, SP 24,5 %, SVP 25,2 %, Sunschtigi 3,2 %.

Dr Burgermaischter vu Moudon isch dr Gilbert Gubler (Stand Merz 2014).

Wirtschaft

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D Arbetslosigkait isch anne 2011 bi 5,7 % gläge.[2]

Sproch un Dialäkt

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Bi dr Volkszellig 2000 hän vu dr 4371 Yywohner 79,5 % Franzesisch as Hauptsproch aagee, 3 % Dytsch, 2,2 % Italienisch un 15,3 % anderi Sproche.[2]

Dr alt frankoprovenzalisch Patois isch wahrschyns aafangs 20. Jh. uusgstorbe. Ergebnis us dr Volkszellige vu 1990 un 2000, wu zum Dail Lyt Patois as Sproch aagchryzlet hän, gälte in dr Sprochwisseschaft as Artefakt un hän ihre Ursprung ender in statistische Fähler oder ass d Lyt unter „Patois“ ihr Regionalfranzesisch verstehn[4][5]

Literatur

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  • Monique Fontannaz: Les monuments d’art e d’histoire du Canton de Vaud, Tome VI: La ville de Moudon. (Kunstdenkmäler der Schweiz Band 107). Hrsg. von der Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte GSK. Bern 2006, ISBN 978-3-906131-82-5.
  • Monique Fontannaz: La ville de Moudon et ses musées. (Schweizerische Kunstführer, Nr. 707, Serie 71). Hrsg. Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte GSK. Bern 2002, ISBN 978-3-85782-707-5.
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  Commons: Moudon – Sammlig vo Multimediadateie

Fueßnote

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  1. Ständige Wohnbevölkerung nach Staatsangehörigkeitskategorie, Geschlecht und Gemeinde, definitive Jahresergebnisse, 2022. Bei späteren Gemeindefusionen Einwohnerzahlen aufgrund Stand 2022 zusammengefasst. Abruf am 5. September 2023
  2. 2,0 2,1 2,2 2,3 2,4 2,5 Bundesamt für Statistik: Regionalporträts 2012: Kennzahlen aller Gemeinden (Site cha nüme abgrüeft wärde; Suche im Webarchiv)[1] [2] Vorlage:Toter Link/www.bfs.admin.ch, Mai 2012
  3. Bundesamt für Statistik: Eidgenössische Volkszählung 2000: Bevölkerungsentwicklung der Gemeinden 1850–2000. Bern 2005 (Online uf bfs.admin.ch (Site cha nüme abgrüeft wärde; Suche im Webarchiv)[3] [4] Vorlage:Toter Link/www.bfs.admin.ch, Date im Aahang (Site cha nüme abgrüeft wärde; Suche im Webarchiv)[5] [6] Vorlage:Toter Link/www.bfs.admin.ch)
  4. Andres Kristol: Que reste-t-il des dialectes gallo-romans de Suisse romande?. In: Jean-Michel Eloy (Hg.).: Evaluer la vitalité. Variétés d’oïl et autres langues. Université de Picardie / Centre d’Etudes Picardes, Amiens 1998, S. 101–114
  5. Pierre Knecht: Die französischsprachige Schweiz. In: Hans Bickel, Robert Schläpfer (Hg.): Die viersprachige Schweiz. Sauerländer, Aarau/Frankfurt/Salzburg 2000, S. 139–176