Hauptmenü ufmache

GeografiBearbeite

Lucens lyt am linke Stade vu dr Broye. D Gmaiflechi umfasst 44,6 % landwirtschaftligi Flechi, 36,1 % Wald, 17 % Sidligsflechi un 2,3 % sunschtigi Flechi.[2]

GschichtBearbeite

Lucens isch zum erschte Mol gnännt wore anne 964 as in villa Losingus.

BevelkerigBearbeite

Quälle: Bundesamt für Statistik 2005[3]

Johr 1850 1860 1870 1880 1888 1900 1910 1920
Lucens 892 832 862 1005 1465 1517 1644 1508
Oulens-sur-Lucens 100 103 106 86 81 96 98 97
Johr 1930 1941 1950 1960 1970 1980 1990 2000
Lucens 1430 1510 1621 1620 2144 2006 2320 2221
Oulens-sur-Lucens 105 87 79 73 50 37 57 52

Dr Uusländeraadail isch 2010 bi 35,6 % gläge.[2]

ReligionBearbeite

39,2 % vo dr Yywooner sin evangelisch-reformiert, 38,1 % sin römisch-katholisch (Stand 2000).[2]

BolitikBearbeite

Bi dr Nationalrootswahle 2011 het s des Ergebnis gee:[2] BDP 0,6 %, CVP 4,3 %, FDP 18,1 %, GLP 2,2 %, GP 9,1 %, SP 29,9 %, SVP 26,1 %, Sunschtigi 2,4 %.

Dr Burgermaischter vu Lucens isch dr Etienne Berger (Stand Merz 2014).

WirtschaftBearbeite

D Arbetslosigkait isch anne 2011 bi 6,1 % gläge.[2]

Sproch un DialäktBearbeite

Bi dr Volkszellig 2000 hän 82,4 % vu dr Yywohner Franzesisch as Hauptsproch aagee, 1,9 % Dytsch, 4,9 % Italienisch un 10,8 % anderi Sproche.[2]

Dr alt frankoprovenzalisch Patois isch wahrschyns aafangs 20. Jh. uusgstorbe. Ergebnis us dr Volkszellige vu 1990 un 2000, wu zum Dail Lyt Patois as Sproch aagchryzlet hän, gälte in dr Sprochwisseschaft as Artefakt un hän ihre Ursprung ender in statistische Fähler oder ass d Lyt unter „Patois“ ihr Regionalfranzesisch verstehn[4][5]

LiteraturBearbeite

  • Monique Fontannaz, Brigitte Pradervand: Le district de la Broye-Vully 1. (= Die Kunstdenkmäler der Schweiz. Band 128). Hrsg. Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte SKG. Bern 2015, S. 122–247, ISBN 978-3-03797-180-2.

WeblinkBearbeite

  Commons: Lucens – Sammlig vo Multimediadateie

FueßnoteBearbeite

  1. Ständige und nichtständige Wohnbevölkerung nach Jahr, Kanton, Bezirk, Gemeinde, Bevölkerungstyp und Geschlecht (Ständige Wohnbevölkerung). In: bfs.admin.ch. Bundesamt für Statistik (BFS), 31. August 2018, abgerufen am 30. September 2018.
  2. 2,0 2,1 2,2 2,3 2,4 2,5 Bundesamt für Statistik: Regionalporträts 2012: Kennzahlen aller Gemeinden (Site cha nüme abgrüeft wärde; Suche im Webarchiv)[1] [2] Vorlage:Toter Link/www.bfs.admin.ch, Mai 2012
  3. Bundesamt für Statistik: Eidgenössische Volkszählung 2000: Bevölkerungsentwicklung der Gemeinden 1850–2000. Bern 2005 (Online uf bfs.admin.ch (Site cha nüme abgrüeft wärde; Suche im Webarchiv)[3] [4] Vorlage:Toter Link/www.bfs.admin.ch, Date im Aahang (Site cha nüme abgrüeft wärde; Suche im Webarchiv)[5] [6] Vorlage:Toter Link/www.bfs.admin.ch)
  4. Andres Kristol: Que reste-t-il des dialectes gallo-romans de Suisse romande?. In: Jean-Michel Eloy (Hg.).: Evaluer la vitalité. Variétés d’oïl et autres langues. Université de Picardie / Centre d’Etudes Picardes, Amiens 1998, S. 101–114
  5. Pierre Knecht: Die französischsprachige Schweiz. In: Hans Bickel, Robert Schläpfer (Hg.): Die viersprachige Schweiz. Sauerländer, Aarau/Frankfurt/Salzburg 2000, S. 139–176