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GeografiBearbeite

Döörflinge lit öschtlich vo Schafuuse an de Grenze zue Dütschland. D Gmeindsflächi umfasst 64,3 % landwirtschaftlichi Flächi, 26,9 % Wald, 7,5 % Sidligsflächi und 1,4 % sustigi Flächi.[2]

GschichtBearbeite

Döörflinge isch zum erschte Mol gnennt worde im Johr 1264 als Dorfelingen.

BevölkerigBearbeite

Quälle: Bundesamt für Statistik 2005[3]

Johr 1850 1860 1870 1880 1888 1900 1910 1920
Iiwohner 560 554 570 513 452 426 427 437
Johr 1930 1941 1950 1960 1970 1980 1990 2000
Iiwohner 418 447 458 485 469 492 582 785

De Uusländeraateil isch 2010 bi 14,2 % gläge.[2]

ReligionBearbeite

61,7 % vo de Iiwooner sind evangelisch-reformiert, 18,9 % sind römisch-katholisch (Stand 2000).[2]

PolitikBearbeite

Bi de Nationalrootswaale 2011 het s da Ergebnis gee:[2] CVP 3,3 %, FDP 11,5 %, SP 29,1 %, SVP 49,9 %, Sustigi 6,1 %.

Gmeindspresident isch de Pentti Aellig (Stand 2012).

WirtschaftBearbeite

D Arbetslosigkeit isch im Johr 2011 bi 1,6 % gläge.[2]

Sproch und DialektBearbeite

Bi de Volkszellig 2000 hend vo de 785 Iiwohner 96,6 % Dütsch als Hauptsproch aagee und 1,4 % Italienisch.[2]

De hochalemannisch Dialekt vo Döörflinge ghört zue de Nordoschtschwizer Dialekt.

LiteraturBearbeite

  • Erich Bryner: Geschichte der Kirchgemeinde Dörflingen, Dörflingen 1989.
  • Fritz Keller: Dörflingen. Vom Bauerndorf zur Wohngemeinde, in: Schaffhauser Magazin 18 (1995), No. 3, S. 9-49.
  • Thomas Schärli: Der Dörflinger Bildersturm vom 23. April 1535. Zur Einführung der Reformation in Dörflingen vor 450 Jahren, in: Schaffhauser Beiträge zur Geschichte 62 (1985), S. 43-56.
  • Andreas Schiendorfer: 1000 Jahre Thayngen, Thayngen 1995, ISBN 3-905116-03-0.

WeblinkBearbeite

  Commons: Dörflingen – Sammlig vo Multimediadateie

FuessnoteBearbeite

  1. Ständige und nichtständige Wohnbevölkerung nach Jahr, Kanton, Bezirk, Gemeinde, Bevölkerungstyp und Geschlecht (Ständige Wohnbevölkerung). In: bfs.admin.ch. Bundesamt für Statistik (BFS), 2018-08-31. Abgrüeft am 2018-09-30.
  2. 2,0 2,1 2,2 2,3 2,4 2,5 Bundesamt für Statistik: Regionalporträts 2012: Kennzahlen aller Gemeinden, Mai 2012
  3. Bundesamt für Statistik: Eidgenössische Volkszählung 2000: Bevölkerungsentwicklung der Gemeinden 1850–2000. Bern 2005 (Online uf bfs.admin.ch, Date im Aahang)