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GeografiBearbeite

Tääinge lit im Bibertal am öschtliche Fuess vom Reiat. D Gmeindsflächi umfasst 57,9 % landwirtschaftlichi Flächi, 26,2 % Wald, 14,3 % Sidligsflächi und 1,5 % sustigi Flächi.[2]

GschichtBearbeite

Tääinge isch zum erschte Mol gnennt worde im Johr 995 als Togingen.

Im Johr 2004 isch Baerze (Barzheim) iigmeindet worde, im Johr 2009 sind Altdorf, Bibere (Bibern), Hofe (Hofen) und Opfersthofe (Opfertshofen) zue Tääinge choo.

BevölkerigBearbeite

Quälle: Bundesamt für Statistik 2005[3]

Johr 1850 1860 1870 1880 1888 1900 1910 1920
Iiwohner 1252 1233 1310 1284 1181 1508 1760 1808
Johr 1930 1941 1950 1960 1970 1980 1990 2000
Iiwohner 2070 2254 2461 3013 3640 3751 3773 3906

De Uusländeraateil isch 2010 bi 17,8 % gläge.[2]

ReligionBearbeite

57,1 % vo de Iiwooner sind evangelisch-reformiert, 22,6 % sind römisch-katholisch (Stand 2000).[2]

PolitikBearbeite

Bi de Nationalrootswaale 2011 het s da Ergebnis gee:[2] CVP 4,4 %, FDP 11,5 %, SP 30,7 %, SVP 45,4 %, Sustigi 7,9 %.

Gmeindspresident isch de Philippe Brühlmann (Stand 2012).

WirtschaftBearbeite

D Arbetslosigkeit isch im Johr 2011 bi 1,6 % gläge.[2]

Sproch und DialektBearbeite

Bi de Volkszellig 2000 hend vo de 3906 Iiwohner 91,2 % Dütsch als Hauptsproch aagee, 0,4 % Französisch und 2,7 % Italienisch.[2]

De hochalemannisch Dialekt vo Tääinge ghört zue de Nordoschtschwizer Dialekt.

LiteraturBearbeite

  • Andreas Schiendorfer: 1000 Jahre Thayngen, Jubiläumsbuch. Thayngen 1995, ISBN 3-905116-03-0.
  • Johannes Winzeler: Geschichte von Thayngen, 1963.
  • Harder Im Thurn: Chronik von Thayngen.
  • Walter Ulrich Guyan: Thayngen. Menschen und Landschaft im Wandel der Zeiten, Thayngen 1986.
  • Kurt Bächtold: Thayngen 995-1995, in: Schaffhauser Magazin 17 (1994), No. 4, S. 6-45.
  • Jürg Zimmermann: Beiträge und Dokumente zur Geschichte des Bahnhofs Thayngen, in: Schaffhauser Beiträge zur Geschichte 61 (1984), No. 4, S. 43-63.

WeblinkBearbeite

  Commons: Thayngen – Sammlig vo Multimediadateie

FuessnoteBearbeite