Donneloye (frankoprovenzalisch [a dɔnɛˈluːjɛ]) isch e bolitischi Gmai im Bezirk Jura-Nord vaudois im Kanton Waadt, Schwyz.

Donneloye
Wappe vo Donneloye
Wappe vo Donneloye
Basisdate
Staat: Schwiiz
Kanton: Waadt (VD)
Bezirk: Jura-Nord vaudoisw
BFS-Nr.: 5913i1f3f4
Poschtleitzahl: 1407
Koordinate: 544808 / 177346Koordinate: 46° 44′ 42″ N, 6° 42′ 59″ O; CH1903: 544808 / 177346
Höchi: 540 m ü. M.
Flächi: 9.01 km²
Iiwohner: 905 (31. Dezämber 2022)[1]
Website: www.donneloye.ch

Charte
Charte vo DonneloyeGenferseeNeuenburgerseeLac de Saint-PointLac de RemorayLac des RoussesLac de JouxLac BrenetFrankreichKanton FreiburgKanton FreiburgKanton FreiburgKanton FreiburgKanton NeuenburgBezirk Broye-VullyBezirk Broye-VullyBezirk Gros-de-VaudBezirk LausanneLavaux-OronBezirk MorgesBezirk NyonBezirk Ouest lausannoisBezirk Riviera-Pays-d’EnhautAgiezL’AbbayeL’Abergement VDArnex-sur-OrbeBallaiguesBaulmesBavoisBelmont-sur-YverdonBioley-MagnouxBofflensBonvillarsBretonnièresBullet VDChamblonChampagne VDChampventChavannes-le-ChêneChavornay VDChêne-PâquierLe ChenitCheseaux-NoréazLes CléesConciseCorcelles-près-ConciseCorcelles-sur-ChavornayCronayCroy VDCroy VDCuarnyDémoretDonneloyeEpendes VDEssert-PittetFiezFiezFontaines-sur-GrandsonGiez VDGrandeventGrandsonJuriensLe LieuLignerolleMathodMauborgetMolondinMontagny-près-YverdonMontcherandMutruxNovallesOnnens VDOrbe VDOrges VDOrzensPomy VDLa Praz VDPremier VDProvence VDRances VDRomainmôtier-EnvyRovraySainte-Croix VDSergeySuchySuscévazTreycovagnesUrsinsValeyres-sous-MontagnyValeyres-sous-RancesValeyres-sous-UrsinsVallorbeVaulionVillars-EpeneyVugelles-La MotheVuiteboeufYverdon-les-BainsYvonandTévenon
Charte vo Donneloye
w

Geografi

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Donneloye lyt uf dr rächte Syte vu dr Mentue. D Gmaiflechi umfasst 69,8 % landwirtschaftligi Flechi, 25,1 % Wald, 4,7 % Sidligsflechi un 0,3 % sunschtigi Flechi.[2]

Gschicht

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Donneloye isch zum erschte Mol gnännt wore um 1150 as Donnolui.

Bevelkerig

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Quälle: Bundesamt für Statistik 2005[3]

Johr 1850 1860 1870 1880 1888 1900 1910 1920
Donneloye 282 301 313 306 354 382 350 341
Gossens 152 118 107 128 133 115 93 83
Mézery-près-Donneloye 97 118 86 110 101 111 99 82
Prahins 146 154 162 156 164 175 183 178
Johr 1930 1941 1950 1960 1970 1980 1990 2000
Donneloye 310 288 274 268 245 262 315 320
Gossens 94 89 92 86 76 77 89 113
Mézery-près-Donneloye 69 64 53 36 36 40 43 69
Prahins 166 153 128 114 79 83 127 126

Dr Uusländeraadail isch 2010 bi 6,6 % gläge.[2]

Religion

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73,1 % vo dr Yywooner sin evangelisch-reformiert, 12,7 % sin römisch-katholisch (Stand 2000).[2]

Bolitik

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Bi dr Nationalrootswahle 2011 het s des Ergebnis gee:[2] BDP 2,3 %, CVP 1,4 %, FDP 12,3 %, GLP 3,5 %, GP 10,1 %, SP 17,6 %, SVP 40,7 %, Sunschtigi 5,1 %.

D Burgermaischteri vu Donneloye isch d Lise Courvoisier (Stand Merz 2014).

Wirtschaft

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D Arbetslosigkait isch anne 2011 bi 3,3 % gläge.[2]

Sproch un Dialäkt

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Bi dr Volkszellig 2000 hän 93,5 % vu dr Yywohner Franzesisch as Hauptsproch aagee, 4,9 % Dytsch, 0,2 % Italienisch un 1,4 % anderi Sproche.[2]

Dr alt frankoprovenzalisch Patois isch wahrschyns aafangs 20. Jh. uusgstorbe. Ergebnis us dr Volkszellige vu 1990 un 2000, wu zum Dail Lyt Patois as Sproch aagchryzlet hän, gälte in dr Sprochwisseschaft as Artefakt un hän ihre Ursprung ender in statistische Fähler oder ass d Lyt unter „Patois“ ihr Regionalfranzesisch verstehn[4][5]

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  Commons: Donneloye – Sammlig vo Multimediadateie

Fueßnote

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  1. Ständige Wohnbevölkerung nach Staatsangehörigkeitskategorie, Geschlecht und Gemeinde, definitive Jahresergebnisse, 2022. Bei späteren Gemeindefusionen Einwohnerzahlen aufgrund Stand 2022 zusammengefasst. Abruf am 5. September 2023
  2. 2,0 2,1 2,2 2,3 2,4 2,5 Bundesamt für Statistik: Regionalporträts 2012: Kennzahlen aller Gemeinden (Site cha nüme abgrüeft wärde; Suche im Webarchiv)[1] [2] Vorlage:Toter Link/www.bfs.admin.ch, Mai 2012
  3. Bundesamt für Statistik: Eidgenössische Volkszählung 2000: Bevölkerungsentwicklung der Gemeinden 1850–2000. Bern 2005 (Online uf bfs.admin.ch (Site cha nüme abgrüeft wärde; Suche im Webarchiv)[3] [4] Vorlage:Toter Link/www.bfs.admin.ch, Date im Aahang (Site cha nüme abgrüeft wärde; Suche im Webarchiv)[5] [6] Vorlage:Toter Link/www.bfs.admin.ch)
  4. Andres Kristol: Que reste-t-il des dialectes gallo-romans de Suisse romande?. In: Jean-Michel Eloy (Hg.).: Evaluer la vitalité. Variétés d’oïl et autres langues. Université de Picardie / Centre d’Etudes Picardes, Amiens 1998, S. 101–114
  5. Pierre Knecht: Die französischsprachige Schweiz. In: Hans Bickel, Robert Schläpfer (Hg.): Die viersprachige Schweiz. Sauerländer, Aarau/Frankfurt/Salzburg 2000, S. 139–176