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GeografiBearbeite

Sainte-Croix lyt am Fueß vum Chasseron. Zue dr Gmai ghere 27 Ortschafte, unter anderem s glychnamig Dorf uf 1086 m, L' Auberson, La Chaux, La Vraconne, La Sagne un Le Château. D Gmaiflechi umfasst 43,3 % landwirtschaftligi Flechi, 48,7 % Wald, 6,5 % Sidligsflechi un 1,6 % sunschtigi Flechi.[2]

GschichtBearbeite

Sainte-Croix isch zum erschte Mol gnännt wore anne 1177 as Sancta Crux (1317 Saint Crueyz).

BevelkerigBearbeite

Quälle: Bundesamt für Statistik 2005[3]

Johr 1850 1860 1870 1880 1888 1900 1910 1920
Yywohner 3541 4360 4779 5163 5992 5914 5190 5332
Johr 1930 1941 1950 1960 1970 1980 1990 2000
Yywohner 6340 6048 6575 6925 6240 4543 4321 4333

Dr Uusländeraadail isch 2010 bi 15,6 % gläge.[2]

ReligionBearbeite

56 % vo dr Yywooner sin evangelisch-reformiert, 21,2 % sin römisch-katholisch (Stand 2000).[2]

BolitikBearbeite

Bi dr Nationalrootswahle 2011 het s des Ergebnis gee:[2] BDP 0,8 %, CVP 2,9 %, FDP 14,0 %, GLP 2,2 %, GP 7,4 %, SP 34,3 %, SVP 26,6 %, Sunschtigi 4,4 %.

Dr Burgermaischter vu Sainte-Croix isch dr Franklin Thevenaz (Stand Merz 2014).

WirtschaftBearbeite

D Arbetslosigkait isch anne 2011 bi 5,6 % gläge.[2]

Sproch un DialäktBearbeite

Bi dr Volkszellig 2000 hän vu dr 4333 Yywohner 90,3 % Franzesisch as Hauptsproch aagee, 2,2 % Dytsch, 2,1 % Italienisch un 5,4 % anderi Sproche.[2]

Dr alt frankoprovenzalisch Patois isch wahrschyns aafangs 20. Jh. uusgstorbe. Ergebnis us dr Volkszellige vu 1990 un 2000, wu zum Dail Lyt Patois as Sproch aagchryzlet hän, gälte in dr Sprochwisseschaft as Artefakt un hän ihre Ursprung ender in statistische Fähler oder ass d Lyt unter „Patois“ ihr Regionalfranzesisch verstehn[4][5]

LiteraturBearbeite

  • F. Mottas: De la plaine de l’Orbe en Franche-Comté: voie romaine et chemin saunier. In Archäologie der Schweiz 9, 1986, 3, S. 124–134.

WeblinkBearbeite

FueßnoteBearbeite

  1. Ständige und nichtständige Wohnbevölkerung nach Jahr, Kanton, Bezirk, Gemeinde, Bevölkerungstyp und Geschlecht (Ständige Wohnbevölkerung). In: bfs.admin.ch. Bundesamt für Statistik (BFS), 2018-08-31. Abgrüeft am 2018-09-30.
  2. 2,0 2,1 2,2 2,3 2,4 2,5 Bundesamt für Statistik: Regionalporträts 2012: Kennzahlen aller Gemeinden (Site cha nüme abgrüeft wärde; Suche im Webarchiv)[1] [2] Vorlage:Toter Link/www.bfs.admin.ch, Mai 2012
  3. Bundesamt für Statistik: Eidgenössische Volkszählung 2000: Bevölkerungsentwicklung der Gemeinden 1850–2000. Bern 2005 (Online uf bfs.admin.ch (Site cha nüme abgrüeft wärde; Suche im Webarchiv)[3] [4] Vorlage:Toter Link/www.bfs.admin.ch, Date im Aahang (Site cha nüme abgrüeft wärde; Suche im Webarchiv)[5] [6] Vorlage:Toter Link/www.bfs.admin.ch)
  4. Andres Kristol: Que reste-t-il des dialectes gallo-romans de Suisse romande?. In: Jean-Michel Eloy (Hg.).: Evaluer la vitalité. Variétés d’oïl et autres langues. Université de Picardie / Centre d’Etudes Picardes, Amiens 1998, S. 101–114
  5. Pierre Knecht: Die französischsprachige Schweiz. In: Hans Bickel, Robert Schläpfer (Hg.): Die viersprachige Schweiz. Sauerländer, Aarau/Frankfurt/Salzburg 2000, S. 139–176