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GeografiBearbeite

Grandson lyt am sidlige Stade vum Nöieburgersee. Zue dr Gmai ghere au no d Wyler Les Tuileries-de-G. un Corcelettes. D Gmaiflechi umfasst 68,7 % landwirtschaftligi Flechi, 10,9 % Wald, 18,4 % Sidligsflechi un 2 % sunschtigi Flechi.[2]

GschichtBearbeite

Grandson isch zum erschte Mol gnännt wore in dr zwote Helfti vum 11. Jh. as Grancione (um 1100 de castro Grancione, um 1126 castri Grandissoni, 1154 apud Grantionem).

BevelkerigBearbeite

Quälle: Bundesamt für Statistik 2005[3]

Johr 1850 1860 1870 1880 1888 1900 1910 1920
Yywohner 1248 1476 1593 1723 1713 1771 1734 1605
Johr 1930 1941 1950 1960 1970 1980 1990 2000
Yywohner 1660 1726 1800 2091 2135 1938 2473 2759

Dr Uusländeraadail isch 2010 bi 16,8 % gläge.[2]

ReligionBearbeite

49,8 % vo dr Yywooner sin evangelisch-reformiert, 27,1 % sin römisch-katholisch (Stand 2000).[2]

BolitikBearbeite

Bi dr Nationalrootswahle 2011 het s des Ergebnis gee:[2] BDP 0,5 %, CVP 4,1 %, FDP 24,0 %, GLP 5,8 %, GP 12,0 %, SP 21,8 %, SVP 18,2 %, Sunschtigi 3,8 %.

Dr Burgermaischter vu Grandson isch dr François Payot (Stand Merz 2014).

WirtschaftBearbeite

D Arbetslosigkait isch anne 2011 bi 4,6 % gläge.[2]

Sproch un DialäktBearbeite

Bi dr Volkszellig 2000 hän vu dr 2759 Yywohner 89,3 % Franzesisch as Hauptsproch aagee, 4 % Dytsch, 1,6 % Italienisch un 5,1 % anderi Sproche.[2]

Dr alt frankoprovenzalisch Patois isch wahrschyns aafangs 20. Jh. uusgstorbe. Ergebnis us dr Volkszellige vu 1990 un 2000, wu zum Dail Lyt Patois as Sproch aagchryzlet hän, gälte in dr Sprochwisseschaft as Artefakt un hän ihre Ursprung ender in statistische Fähler oder ass d Lyt unter „Patois“ ihr Regionalfranzesisch verstehn.[4][5]

zum AaluegeBearbeite

Grandson hät e chlinni historeschi Altstadt uf ere Flächi vo öpe 250 uf 150 Meter mit Bürger- und Patrizierhüüser us em 17. und 18. Johrhundert. Uffällig isch s Schloss Grandson, wo 1050 serscht Mol erwähnt wird und uf eme chlinne Büchel im Nordoschte vo de Altstadt stoht. De hütig Bau isch us em 13. Johrhundert. Di reformiert Pfarrcherche Saint-Jean-Baptiste stammt us em Endi 12. Johrhundert, isch spöter aber mehrmols umbaut worde.

 
de Menhir bi Grandson

A de Strooss vo Grandson uf Fiez stoht guet hundert Meter änet de Autobahn en vier Meter höche und mehreri Tonne schwäre Menhir. Es git i de Region, z Corcelles-près-Concise und z Bonvillars, no anderi sötegi Stai.[6]

LiteraturBearbeite

  • Daniel de Raemy: Grandson VD, die Burg und das Schloss. (Schweizerische Kunstführer, Nr. 415). Hrsg. Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte GSK. Bern 1987, ISBN 3-85782-415-8.

WeblinkBearbeite

  Commons: Grandson – Sammlig vo Multimediadateie

FueßnoteBearbeite

  1. Ständige und nichtständige Wohnbevölkerung nach Jahr, Kanton, Bezirk, Gemeinde, Bevölkerungstyp und Geschlecht (Ständige Wohnbevölkerung). In: bfs.admin.ch. Bundesamt für Statistik (BFS), 2018-08-31. Abgrüeft am 2018-09-30.
  2. 2,0 2,1 2,2 2,3 2,4 2,5 Bundesamt für Statistik: Regionalporträts 2012: Kennzahlen aller Gemeinden, Mai 2012
  3. Bundesamt für Statistik: Eidgenössische Volkszählung 2000: Bevölkerungsentwicklung der Gemeinden 1850–2000. Bern 2005 (Online uf bfs.admin.ch, Date im Aahang)
  4. Andres Kristol: Que reste-t-il des dialectes gallo-romans de Suisse romande?. In: Jean-Michel Eloy (Hg.).: Evaluer la vitalité. Variétés d’oïl et autres langues. Université de Picardie / Centre d’Etudes Picardes, Amiens 1998, S. 101–114
  5. Pierre Knecht: Die französischsprachige Schweiz. In: Hans Bickel, Robert Schläpfer (Hg.): Die viersprachige Schweiz. Sauerländer, Aarau/Frankfurt/Salzburg 2000, S. 139–176
  6. Les menhirs de la région de Grandson uf yverdonlesbainsregion.ch abgruefen am 7. Augste 2017