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GeografiiBearbeite

Wiladinge ligt ar Ösch un umfasst näb em glychnamige Dorf ou na d Wiiler Mösli u Moosgass u s Nöibouquartier Lischmatt. D Gmeindsflächi bsteit us 66,7 % langwirtschaftleche Flächi, 27,4 % Waud, 5,5 % Sidligsflächi u 0,5 % süschtigi Flächi.[2] D Nachbergmeinde si Höchstette u Choppige im Kanton Bärn u Rächerswiu u Drü Höf im Kanton Soledurn.

GschichtBearbeite

Wiladinge isch zum erschte Mal gnennt worde im Jahr 1214 aus Willedingen. Bis zum 31. Dezämber 2009 het d Gmeind zum Bezirk Buurdlef ghört.

YwohnerBearbeite

Quäuue: Bundesamt für Statistik 2005[3]

Jahr 1850 1860 1870 1880 1888 1900 1910 1920
Ywohner 141 158 195 181 207 198 222 258
Jahr 1930 1941 1950 1960 1970 1980 1990 2000
Ywohner 245 196 246 227 186 187 180 171

Dr Uusländeraateil isch 2010 bi 1 % gläge.[2]

ReligionBearbeite

89,5 % vo de Ywohner si evangelisch-reformiert, 5,3 % si römisch-katholisch (Stang 2000).[2]

PolitikBearbeite

Bi de Nationauraatswahle 2011 het s das Ergebnis ggää:[2] BDP 21,1 %, CVP 0,9 %, EVP 2,8 %, FDP 5,0 %. GLP 5,9 %, GP 2,9 %, SP 11,6 %, SVP 45,0 %, Suschtigi 4,8 %.

Gmeindspresidänt vo Wiladinge isch dr Anton Moser (Stang 2013).

WirtschaftBearbeite

D Arbetslosigkeit isch im Jahr 2011 bi 1,1 % gläge.[2]

Sprach u DialäktBearbeite

Bir Vouchszeuuig 2000 hei vo de 171 Ywohner 98,8 % Dütsch aus Houptsprach aaggää.[2]

Dr Dialäkt vo Wiladinge ghört zum Hochalemannisch.

BiuderBearbeite

WeblinkBearbeite

  Commons: Willadingen – Sammlig vo Multimediadateie

FuessnoteBearbeite

  1. Ständige und nichtständige Wohnbevölkerung nach Jahr, Kanton, Bezirk, Gemeinde, Bevölkerungstyp und Geschlecht (Ständige Wohnbevölkerung). In: bfs.admin.ch. Bundesamt für Statistik (BFS), 2018-08-31. Abgrüeft am 2018-09-30.
  2. 2,0 2,1 2,2 2,3 2,4 2,5 Bundesamt für Statistik: Regionalporträts 2012: Kennzahlen aller Gemeinden (Site cha nüme abgrüeft wärde; Suche im Webarchiv)[1] [2] Vorlage:Toter Link/www.bfs.admin.ch, Mai 2012
  3. Bundesamt für Statistik: Eidgenössische Volkszählung 2000: Bevölkerungsentwicklung der Gemeinden 1850–2000. Bern 2005 (Online uf bfs.admin.ch (Site cha nüme abgrüeft wärde; Suche im Webarchiv)[3] [4] Vorlage:Toter Link/www.bfs.admin.ch, Date im Aahang (Site cha nüme abgrüeft wärde; Suche im Webarchiv)[5] [6] Vorlage:Toter Link/www.bfs.admin.ch)