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GeografiBearbeite

Zielebach isch es Dorf im Ämmitau ar Grenze zum Kanton Solothurn. D Gmeindsflächi bsteit us 41,9 % langwirtschaftlecher Flächi, 48,7 % Waud, 7,3 % Sidligsflächi u 2,1 % süschtigi Flächi.[2] D Nachburgmeinde si Utzischdorf, Wiuer u Bätterchinge im Kanton Bärn u Biberischt, Gerlafinge u Obergerlafinge im Kanton Solothurn.

GschichtBearbeite

Zielebach isch zum erschte Mal gnennt worde im Jahr 1320 aus Zielebach. Bis zum 31. Dezämber 2009 het d Gmeind zum Bezirk Froubrunne ghört.

YwohnerBearbeite

Quäuue: Bundesamt für Statistik 2005[3]

Jahr 1850 1860 1870 1880 1888 1900 1910 1920
Ywohner 180 205 213 195 192 217 209 202
Jahr 1930 1941 1950 1960 1970 1980 1990 2000
Ywohner 222 211 251 238 249 217 316 331

Dr Uusländeraateil isch 2010 bi 5 % gläge.[2]

ReligionBearbeite

77,6 % vo de Ywohner si evangelisch-reformiert, 9,4 % si römisch-katholisch (Stang 2000).[2]

PolitikBearbeite

Bi de Nationauraatswahle 2011 het s das Ergebnis ggää:[2] BDP 13,5 %, CVP 0,8 %, EVP 2,2 %, FDP 5,4 %. GLP 6,7 %, GP 2,6 %, SP 17,1 %, SVP 48,0 %, Suschtigi 3,7 %.

Gmeindspresidänt vo Zielebach isch dr Hans Ulrich Käser (Stang 2013).

WirtschaftBearbeite

D Arbetslosigkeit isch im Jahr 2011 bi 1,1 % gläge.[2]

Sprach u DialäktBearbeite

Bir Vouchszeuuig 2000 hei vo de 331 Ywohner 98,2 % Dütsch aus Houptsprach aaggää un 1,2 % Italienisch.[2]

Dr Dialäkt vo Zielebach ghört zum Hochalemannisch.

WeblinkBearbeite

  Commons: Zielebach – Sammlig vo Multimediadateie

FuessnoteBearbeite

  1. Ständige und nichtständige Wohnbevölkerung nach Jahr, Kanton, Bezirk, Gemeinde, Bevölkerungstyp und Geschlecht (Ständige Wohnbevölkerung). In: bfs.admin.ch. Bundesamt für Statistik (BFS), 31. August 2018, abgerufen am 30. September 2018.
  2. 2,0 2,1 2,2 2,3 2,4 2,5 Bundesamt für Statistik: Regionalporträts 2012: Kennzahlen aller Gemeinden (Site cha nüme abgrüeft wärde; Suche im Webarchiv)[1] [2] Vorlage:Toter Link/www.bfs.admin.ch, Mai 2012
  3. Bundesamt für Statistik: Eidgenössische Volkszählung 2000: Bevölkerungsentwicklung der Gemeinden 1850–2000. Bern 2005 (Online uf bfs.admin.ch (Site cha nüme abgrüeft wärde; Suche im Webarchiv)[3] [4] Vorlage:Toter Link/www.bfs.admin.ch, Date im Aahang (Site cha nüme abgrüeft wärde; Suche im Webarchiv)[5] [6] Vorlage:Toter Link/www.bfs.admin.ch)