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Näckarsulam (amtlich Neckarsulm) ischt a Stadt em Landkroes Hailbrunn en Bade-Wirttebärg. D Stadt hot 26.428 Eiwohner (Stand: 31. Dezember 2017). Seit em 1. Jänner 1973 ischt Näckarsulam a Grauße Kroesstadt.

Wappa Deitschlandkart
Wappa vo de Stadt Neckarsulm
Neckarsulm
Deutschlandkarte, Position vo de Stadt Neckarsulm hervorghobe
49.1916944444449.2245555555556162Koordinate 49° 12′ N, 9° 13′ O
Basisdata
Bundesland: Bade-Wirttebärg
Regierongsbezirk: Stuegert
Landkroes: Hailbrunn
Heh: 162 m i. NHN
Fläch: 24,9 km²
Eiwohner:

26.428 (31. Dez. 2017)[1]

Bevelkerongsdicht: 1060 Eiwohner je km²
Boschtloetzahl: 74172
Vorwahlen: 07132
07139 (Dahenfeld)
Kfz-Kennzoeche: HN
Gmoedsschlissel: 08 1 25 065
Stadtgliderong: Kernstadt ond 3 Stadtdoel
Adress vo dr
Stadtverwaltong:
Marktstraße 18
74172 Neckarsulm
Webpräsenz: www.neckarsulm.de
Oberbirgermoeschter: Steffen Hertwig (SPD)
Lag vo de Stadt Neckarsulm em Landkroes Hailbrunn
AbstattAbstattBad FriedrichshallBad RappenauBad WimpfenBeilsteinBeilsteinBeilsteinBrackenheimCleebronnEberstadtEllhofenEllhofenEppingenErlenbachFleinGemmingenGüglingenGundelsheimHardthausen am KocherHeilbronnIlsfeldIttlingenJagsthausenJagsthausenKirchardtLangenbrettachLauffen am NeckarLauffen am NeckarLehrensteinsfeldLeingartenLöwensteinLöwensteinLöwensteinMassenbachhausenMöckmühlNeckarsulmNeckarwestheimNeudenauNeuenstadt am KocherNordheimObersulmOedheimOffenauPfaffenhofenRoigheimSchwaigernSiegelsbachTalheimUntereisesheimUntergruppenbachWeinsbergWiddernWüstenrotZaberfeldKarte
Iber des Bild

GeografiBearbeite

Näckarsulam leit auf dr Oschtseit vom Necker, an dr Mendong vo dr Sulm. D Nochbergmoede vo Näckarsulm send Bad Wimpfen, Untereisesheim, Bad Friedrichshall, Oedheim, Neuenstadt am Kocher, Eberstadt, Erlenbach ond Heilbronn.

Vo dr Gmarkong send 47,3 % Landwirtschaftsfleche, 12,5 % Wald, 38,2 % Sidlongsfleche ond 2 % sonschtiche Fleche.[2]

GmoedsglidrongBearbeite

Zua Näckarsulm gheret d Stadtdoel Amorbach, Dahenfeld, Neckarsulm ond Obereisesheim.

GschichtBearbeite

Näckarsulm ischt zom erschte Mol gnennt worda em Johr 771 als villa Sulmana em Lorscher Codex.

VerwaltongBearbeite

Näckarsulam hot mit dr Gmoede Erlenbach ond Untereisesheim a Verwaltongsgmoeschaft vereibart.

Dr OberSchuldes vo Näckarsulam ischt dr Steffen Hertwig.

WahlaBearbeite

Ergäbnis vo de Landdagswahla seid 2006:[3]

Johr CDU Greane SPD FDP Lenke1 AfD Sonschtiche
2016 24,4 % 23,5 % 19,1 % 7,8 % 3,2 % 18,8 % 3,1 %
2011 39,1 % 19,1 % 27,6 % 4,2 % 2,5 % 7,5 %
2006 43,8 % 8,2 % 28,5 % 8,4 % 2,3 % 8,7 %

1 2006: WASG, seid 2011: Die Linke

DialektBearbeite

Dr Dialekt vo Näckarsulam ghert zom Sidfränkisch.

GeboraBearbeite

LiteraturBearbeite

  • Anton Heyler: Neckarsulm im Auf und Ab eines halben Jahrhunderts. Chronik 1900–1950. Verlag Otto Welker, Neckarsulm 1955, OCLC 66287574.
  • Anton Heyler: Chronik der Stadt Neckarsulm. 1. Januar 1951 bis 31. Dezember 1976. Stadt Neckarsulm, Neckarsulm 1989, DNB 900086815.
  • Barbara Griesinger (Red.): Neckarsulm. Die Geschichte einer Stadt. Hrsg. Stadt Neckarsulm. Konrad Theiss Verlag, Stuttgart 1992, ISBN 3-8062-0883-2.
  • Barbara Löslein, Bernd Liebig: Chronik der Stadt Neckarsulm. 1977–2000. Stadt Neckarsulm (Stadtarchiv), Neckarsulm 2005, ISBN 3-9808419-1-X.
  • Alois Seiler, Dorothea Bader, Bernhard Demel: Neckarsulm und der Deutsche Orden 1484–1805–1984. Dokumente, Pläne, Bilder. Katalog der Ausstellung des Staatsarchivs Ludwigsburg und der Stadt Neckarsulm im Molitorsaal zu Neckarsulm vom 5.–31. Mai 1984. Stadt Neckarsulm, Neckarsulm 1984, DNB 840738005.
  • August Vogt: Neckarsulm. Stadtrundgang und Stadtgeschichte, historischer Stadtführer. 2. Auflage. Heimatverein Neckarsulm, Neckarsulm 1990, DNB 955357500.
  • August Vogt: Villa Sulmana – Neckarsulm. Bilder einer Stadtentwicklung. Heimatverein Neckarsulm, Neckarsulm 2000, DNB 95962743X.

WeblinkBearbeite

FuaßnotaBearbeite

  1. Statistisches Landesamt Baden-Württemberg – Bevölkerung nach Nationalität und Geschlecht am 31. Dezember 2017 (CSV-Datei).
  2. Statistisches Bundesamt: Bodenfläche nach Art der tatsächlichen Nutzung - Stichtag 31.12. - regionale Tiefe: Gemeinden, Samt-/Verbandsgemeinden (bis 2011)
  3. Statistisches Landesamt Baden-Württemberg: Landtagswahl