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GeografiBearbeite

S Chemetal liit zwüschet em Otteberg und em Seerugge. D Gmaindsflechi bstoht us 67,9 % landwirtschaftlicher Flechi, 23,1 % Wald, 7,9 % Sidligsflechi und 1,1 % sustiger Flechi.[2]

GschichtBearbeite

Chemetal isch zum erschte Mol gnamset worde im Joor 1362 as Kemmen (Bach Cheme: 1155 as ad comun).

BevölkerigBearbeite

Quelle: Bundesamt für Statistik 2005[3]

Joor 1850 1860 1870 1880 1888 1900 1910 1920
Iiwohner 2050 1896 1902 1940 2035 1871 1871 1929
Joor 1930 1941 1950 1960 1970 1980 1990 2000
Iiwohner 1757 1784 1862 1783 1656 1604 1864 2189

Dr Uusländeraatail isch 2010 bi 14,9 % gläge.[2]

ReligionBearbeite

65,1 % vo dr Iiwooner sind evangelisch-reformiert, 23,9 % sind römisch-katholisch (Stand 2000).[2]

PolitikBearbeite

Bi de Nationalrootswaale 2011 hät s da Ergebnis gèè:[2] BDP 5,7 %, CVP 12,1 %, FDP 9,6 %, GLP 4,4 %, GP 5,3 %, SP 8,8 %, SVP 49,5 %, Sustigi 4,6 %.

WirtschaftBearbeite

D Arbetslosigkait isch 2011 bi 2,6 % gläge.[2]

Sprooch un DialäktBearbeite

Bi de Volkszellig 2000 hend vo de 2189 Iiwooner 97 % Dütsch as Hauptsprooch aagèè, 0,1 % Französisch 0,4 % Italienisch und 2,5 % anderi Sprooche.[2]

De hochalemannisch Dialèkt vo Chemetal ghöort zum Oschtschwizerisch

BilderBearbeite

LütBearbeite

LiteraturBearbeite

  • Regine Abegg, Peter Erni, Alfons Raimann: Die Kunstdenkmäler des Kantons Thurgau, Band VIII: Rund um Kreuzlingen. (= Kunstdenkmäler der Schweiz. Band 125). Hrsg. von der Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte GSK. Bern 2014, ISBN 978-3-03797-116-1, S. 216–270.

WeblinkBearbeite

FuessnoteBearbeite