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GeografiBearbeite

Tègerwiile liit am Seerhii, wo de Obersee mit em Untersee verbindet, zwüsched Konstanz und Ermatingen. D Gmaindsflechi bstoht us 47,4 % landwirtschaftlicher Flechi, 37,3 % Wald, 14,4 % Sidligsflechi und 0,9 % sustiger Flechi.[2]

GschichtBearbeite

Tègerwiile isch zum erschte Mol gnamset worde im Joor 1146 as Tegirwilare.

BevölkerigBearbeite

Quelle: Bundesamt für Statistik 2005[3]

Joor 1850 1860 1870 1880 1888 1900 1910 1920
Iiwooner 1192 1085 1151 1156 1149 1188 1403 1518
Joor 1930 1941 1950 1960 1970 1980 1990 2000
Iiwooner 1509 1448 1516 1650 2225 2224 2618 3273

Dr Uusländeraatail isch 2010 bi 32,2 % gläge.[2]

ReligionBearbeite

52,1 % vo dr Iiwooner sind evangelisch-reformiert, 28,6 % sind römisch-katholisch (Stand 2000).[2]

PolitikBearbeite

Bi de Nationalrootswaale 2011 hät s da Ergebnis gèè:[2] BDP 4,5 %, CVP 14,3 %, FDP 13 %, GLP 4 %, GP 7,1 %, SP 20,9 %, SVP 30,5 %, Sustigi 5,7 %.

WirtschaftBearbeite

D Arbetslosigkait isch 2011 bi 2,5 % gläge.[2]

Sprooch un DialäktBearbeite

Bi de Volkszellig 2000 hend vo de 3273 Iiwooner 90,7 % Dütsch as Hauptsprooch aagèè, 0,4 % Französisch 1,6 % Italienisch und 7,3 % anderi Sprooche.[2]

De hochalemannisch Dialèkt vo Tègerwiile ghöort zum Oschtschwizerisch.

BilderBearbeite

LütBearbeite

LiteraturBearbeite

  • Peter Giger, Erich König, Margrit Surber: Tägerwilen - Ein Thurgauer Dorf im Wandel der Zeit. Tägerwilen 1999.
  • Paul Bär: Tägerwilen - Ein Blick in die Vergangenheit. Kreuzlingen 1988.
  • Regine Abegg, Peter Erni, Alfons Raimann: Die Kunstdenkmäler des Kantons Thurgau, Band VIII: Rund um Kreuzlingen. (= Kunstdenkmäler der Schweiz. Band 125). Hrsg. von der Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte GSK. Bern 2014, ISBN 978-3-03797-116-1, S. 316–387.

WeblinkBearbeite

FuessnoteBearbeite