Hauptmenü ufmache

GeografiBearbeite

Bòttighòfe liit am Südstade vom Bodesee. D Gmaindsflechi bstoht us 39,6 % landwirtschaftlicher Flechi, 34,6 % Wald, 25,4 % Sidligsflechi und 0,4 % sustiger Flechi.[2]

GschichtBearbeite

Bòttighòfe isch zum erschte Mol gnamset worde im Joor 830 as in Pottinchovum.

BevölkerigBearbeite

Quelle: Bundesamt für Statistik 2005[3]

Joor 1850 1860 1870 1880 1888 1900 1910 1920
Iiwooner 483 500 518 437 474 488 581 561
Joor 1930 1941 1950 1960 1970 1980 1990 2000
Iiwooner 532 538 572 572 788 997 1156 1684

Dr Uusländeraatail isch 2010 bi 27,8 % gläge.[2]

ReligionBearbeite

52,6 % vo dr Iiwooner sind evangelisch-reformiert, 31,8 % sind römisch-katholisch (Stand 2000).[2]

PolitikBearbeite

Bi de Nationalrootswaale 2011 hät s da Ergebnis gèè:[2] BDP 5,4 %, CVP 15,4 %, FDP 21,4 %, GLP 4,8 %, GP 8,5 %, SP 13,5 %, SVP 27,2 %, Sustigi 3,8 %.

WirtschaftBearbeite

D Arbetslosigkait isch 2011 bi 1,6 % gläge.[2]

Sprooch un DialäktBearbeite

Bi de Volkszellig 2000 hend vo de 1684 Iiwooner 92,8 % Dütsch as Hauptsprooch aagèè, 1 % Französisch 1,5 % Italienisch und 4,7 % anderi Sprooche.[2]

De hochalemannisch Dialèkt vo Bòttighòfe ghöort zum Oschtschwizerisch

LütBearbeite

LiteraturBearbeite

  • Magdalena Munz-Schaufelberger: Bottighofen. Ein weiterer Beitrag aus dessen Vergangenheit: Rund um die Offnung der Vogtei Eggen und Bottighofer Einzugsbriefe und die bäuerliche Bewirtschaftung in unserem Dorf. Bottighofen 2003.
  • Magdalena Munz-Schaufelberger: 1150 Jahre Bottighofen (830–1980). 1980
  • Regine Abegg, Peter Erni, Alfons Raimann: Die Kunstdenkmäler des Kantons Thurgau, Band VIII: Rund um Kreuzlingen. (= Kunstdenkmäler der Schweiz. Band 125). Hrsg. von der Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte GSK. Bern 2014, ISBN 978-3-03797-116-1, S. 34–65.

WeblinkBearbeite

FuessnoteBearbeite