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GeografiBearbeite

Wèldi liit am Südhang vom Seerugge. Zue de Gmaind ghöred d Ortschafte Wäldi, Engwile, Lipperschwil, Hattehuuse, Hefehuuse und Sonterschwil. D Gmaindsflechi bstoht us 74,7 % landwirtschaftlicher Flechi, 16,8 % Wald, 8,4 % Sidligsflechi und 0,1 % sustiger Flechi.[2]

GschichtBearbeite

Wèldi isch zum erschte Mol gnamset worde im Joor 1273 as Weldú.

BevölkerigBearbeite

Quelle: Bundesamt für Statistik 2005[3]

Joor 1850 1860 1870 1880 1888 1900 1910 1920
Iiwooner 921 933 914 885 895 861 785 801
Joor 1930 1941 1950 1960 1970 1980 1990 2000
Iiwooner 785 789 818 830 794 704 789 970

Dr Uusländeraatail isch 2010 bi 11,8 % gläge.[2]

ReligionBearbeite

63,5 % vo dr Iiwooner sind evangelisch-reformiert, 16 % sind römisch-katholisch (Stand 2000).[2]

PolitikBearbeite

Bi de Nationalrootswaale 2011 hät s da Ergebnis gèè:[2] BDP 5,6 %, CVP 6,5 %, FDP 9,5 %, GLP 4,4 %, GP 9 %, SP 4,6 %, SVP 54,5 %, Sustigi 5,9 %.

WirtschaftBearbeite

D Arbetslosigkait isch 2011 bi 2,4 % gläge.[2]

Sprooch un DialäktBearbeite

Bi de Volkszellig 2000 hend vo de 970 Iiwooner 90,7 % Dütsch as Hauptsprooch aagèè, 1,2 % Französisch 0,3 % Italienisch und 7,8 % anderi Sprooche.[2]

De hochalemannisch Dialèkt vo Wèldi ghöort zum Oschtschwizerisch.

LütBearbeite

  • Mona Vetsch, Färnseh- und Radiomoderatori (* 1975 z Hattehuuse)

BilderBearbeite

LiteraturBearbeite

  • Regine Abegg, Peter Erni, Alfons Raimann: Die Kunstdenkmäler des Kantons Thurgau, Band VIII: Rund um Kreuzlingen. (= Kunstdenkmäler der Schweiz. Band 125). Hrsg. von der Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte GSK. Bern 2014, ISBN 978-3-03797-116-1, S. 388–414.

WeblinkBearbeite

FuessnoteBearbeite