Saleschtèè, au Saleschte (amtlich Salenstein) isch e politischi Gmaind im Bezirk Chrüzlinge im Kanton Thurgau, Schwiz.

Salenstein
Wappe vo Salenstein
Wappe vo Salenstein
Basisdate
Staat: Schwiiz
Kanton: Thurgau (TG)
Bezirk: Chrüüzlingew
BFS-Nr.: 4851i1f3f4
Poschtleitzahl: 8268
Koordinate: 721008 / 281604Koordinate: 47° 40′ 26″ N, 9° 3′ 0″ O; CH1903: 721008 / 281604
Höchi: 400 m ü. M.
Flächi: 6.6 km²
Iiwohner: 1440 (31. Dezämber 2022)[1]
Website: www.salenstein.ch
Saleschtèè
Saleschtèè

Saleschtèè

Charte
Charte vo SalensteinMühlweiher (BW)Bommer WeierEmerzer WeierBiessenhofer WeierUntersee (Bodensee)BodenseeMainauBodenseeDeutschlandBezirk ArbonBezirk FrauenfeldBezirk WeinfeldenAltnauBottighofenErmatingenGottliebenGüttingen TGKemmentalKreuzlingenLangrickenbachLengwilMünsterlingen TGRaperswilenSalensteinTägerwilenTägermoosWäldi
Charte vo Salenstein
w

Geografi

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Saleschtèè liit am Südstade vom Untersee vis-à-vis vo de Insle Riichenou. Zue de Gmaind ghöred d Dörfer Salenstein, Mannebach und Fruthwile. D Gmaindsflechi bstoht us 35,4 % landwirtschaftlicher Flechi, 50,9 % Wald und 13,7 % Sidligsflechi.[2]

Gschicht

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Saleschtèè isch zum erschte Mol gnamset worde im Joor 1190 as de Salwinstein.

Bevölkerig

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Quelle: Bundesamt für Statistik 2005[3]

Joor 1850 1860 1870 1880 1888 1900 1910 1920
Iiwooner 890 857 864 801 786 782 839 911
Joor 1930 1941 1950 1960 1970 1980 1990 2000
Iiwooner 869 797 850 921 876 882 986 1108

Dr Uusländeraatail isch 2010 bi 24,4 % gläge.[2]

Religion

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53,1 % vo dr Iiwooner sind evangelisch-reformiert, 28,7 % sind römisch-katholisch (Stand 2000).[2]

Politik

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Bi de Nationalrootswaale 2011 hät s da Ergebnis gèè:[2] BDP 9,5 %, CVP 11,7 %, FDP 12,9 %, GLP 3,9 %, GP 9,8 %, SP 10,9 %, SVP 39,6 %, Sustigi 1,7 %.

Wirtschaft

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D Arbetslosigkait isch 2011 bi 2 % gläge.[2]

Sprooch un Dialäkt

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Bi de Volkszellig 2000 hend vo de 1108 Iiwooner 94,8 % Dütsch as Hauptsprooch aagèè, 0,2 % Französisch 0,2 % Italienisch und 4,8 % anderi Sprooche.[2]

De hochalemannisch Dialèkt vo Saleschtèè ghöort zum Oschtschwizerisch.

Bilder

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Literatur

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  • Hans Baumgartner: Salenstein – Fruthwilen – Mannenbach. Buch zur 900-Jahr-Feier 1092–1992, Frauenfeld 1992.
  • Peter Erni: Der Bezirk Steckborn. In Die Kunstdenkmäler des Kantons Thurgau VI, Bern, 2001.
  • Erni Keller: Saleschter Dialäkt. Ausdrücke und Redewendungen aus der Zeit von 1930–1950, [Ermatingen 2012].
  • Alfons Raimann, Peter Erni: Die Kunstdenkmäler des Kantons Thurgau, Thurgau VI. Der Bezirk Steckborn. Hrsg. von der Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte GSK. Bern 2001, ISBN 3-906131-02-5. (= Kunstdenkmäler der Schweiz, Band 98.)
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  Commons: Saleschtèè – Sammlig vo Multimediadateie

Fuessnote

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  1. Ständige Wohnbevölkerung nach Staatsangehörigkeitskategorie, Geschlecht und Gemeinde, definitive Jahresergebnisse, 2022. Bei späteren Gemeindefusionen Einwohnerzahlen aufgrund Stand 2022 zusammengefasst. Abruf am 5. September 2023
  2. 2,0 2,1 2,2 2,3 2,4 2,5 Bundesamt für Statistik: Regionalporträts 2012: Kennzahlen aller Gemeinden (Site cha nüme abgrüeft wärde; Suche im Webarchiv)[1] [2] Vorlage:Toter Link/www.bfs.admin.ch, Mai 2012
  3. Bundesamt für Statistik: Eidgenössische Volkszählung 2000: Bevölkerungsentwicklung der Gemeinden 1850–2000. Bern 2005 (Online uf bfs.admin.ch (Site cha nüme abgrüeft wärde; Suche im Webarchiv)[3] [4] Vorlage:Toter Link/www.bfs.admin.ch, Date im Aahang (Site cha nüme abgrüeft wärde; Suche im Webarchiv)[5] [6] Vorlage:Toter Link/www.bfs.admin.ch)