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S BE im Lemma isch s offiziell Chürzel vom Kanton Bärn und wird bruucht, zum Verwächslige mit Yträäg vom Name Bäriswil vermyde, wo öppis anders meined.

Bäriswiu (amtlech Bäriswil) isch e politischi Gmeind im Verwautigschreis Bärn-Mittuland im Kanton Bärn, Schwyz.

Bäriswiu
Wappe vo Bäriswiu
Basisdate
Staat: Schwiiz
Kanton: Bärn (BE)
Verwautigschreis: Bärn-Mittulandw
BFS-Nr.: 0403i1f3f4
Poschtleitzahl: 3323
Koordinate: 606757 / 20754247.0188887.52751546Koordinate 47° 1′ 8″ N, 7° 31′ 39″ O; CH1903: 606757 / 207542
Höchi: 546 m ü. M.
Flächi: 2.8 km²
Iiwohner: 1065 (31. Dezämber 2017)[1]
Website: www.baeriswil.ch
Schwizer Mittuland, obe im Hingergrund Bäriswiu

Schwizer Mittuland, obe im Hingergrund Bäriswiu

Charte
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Iber des Bild
w

GeografiBearbeite

Bäriswiu isch es Dorf im Schwizer Mittuland. D Gmeindsflächi bsteit us 46,2 % langwirtschaftlecher Flächi, 41,5 % Waud, 11,6 % Sidligsflächi u 0,7 % süschtigi Flächi.[2] D Nachburgmeinde si Hingubank, Chrouchtu, Urtene-Schömbüeu u Matstette.

GschichtBearbeite

Bäriswiu isch zum erschte Mal gnennt worde im Jahr 861 aus Perolteswilare, 1310 Berolswile. Bis zum 31. Dezämber 2009 het d Gmeind zum Bezirk Buurdlef ghört.

YwohnerBearbeite

Quäuue: Bundesamt für Statistik 2005[3]

Jahr 1850 1860 1870 1880 1888 1900 1910 1920
Ywohner 462 440 440 450 460 501 505 496
Jahr 1930 1941 1950 1960 1970 1980 1990 2000
Ywohner 503 461 474 466 505 699 930 1027

Dr Uusländeraateil isch 2010 bi 6 % gläge.[2]

ReligionBearbeite

79,5 % vo de Ywohner si evangelisch-reformiert, 10,4 % si römisch-katholisch (Stang 2000).[2]

PolitikBearbeite

Bi de Nationauraatswahle 2011 het s das Ergebnis ggää:[2] BDP 21,1 %, CVP 1,7 %, EVP 2,7 %, FDP 5,8 %. GLP 5,4 %, GP 9,2 %, SP 16,2 %, SVP 29,7 %, Suschtigi 8,2 %.

Gmeindspresidänt vo Bäriswiu isch dr Alois Eisenring (Stang 2013).

WirtschaftBearbeite

D Arbetslosigkeit isch im Jahr 2011 bi 1,0 % gläge.[2]

Sprach u DialäktBearbeite

Bir Vouchszeuuig 2000 hei vo de 1027 Ywohner 97 % Dütsch aus Houptsprach aaggää, 1 % Französisch u 0,5 % Italienisch.[2]

Dr Dialäkt vo Bäriswiu ghört zum Hochalemannisch.

LiteraturBearbeite

  • Andreas Heege/Andreas Kistler/Walter Thut: Keramik aus Bäriswil. Zur Geschichte einer bedeutenden Landhafnerei im Kanton Bern und ihrer handwerklichen Geschirrproduktion. Bern 2011 (Schriften des Bernischen Historischen Museums, Band 10)

WeblinkBearbeite

  Commons: Bäriswil – Sammlig vo Multimediadateie

FuessnoteBearbeite

  1. Ständige und nichtständige Wohnbevölkerung nach Jahr, Kanton, Bezirk, Gemeinde, Bevölkerungstyp und Geschlecht (Ständige Wohnbevölkerung). In: bfs.admin.ch. Bundesamt für Statistik (BFS), 31. August 2018, abgerufen am 30. September 2018.
  2. 2,0 2,1 2,2 2,3 2,4 2,5 Bundesamt für Statistik: Regionalporträts 2012: Kennzahlen aller Gemeinden (Site cha nüme abgrüeft wärde; Suche im Webarchiv)[1] [2] Vorlage:Toter Link/www.bfs.admin.ch, Mai 2012
  3. Bundesamt für Statistik: Eidgenössische Volkszählung 2000: Bevölkerungsentwicklung der Gemeinden 1850–2000. Bern 2005 (Online uf bfs.admin.ch (Site cha nüme abgrüeft wärde; Suche im Webarchiv)[3] [4] Vorlage:Toter Link/www.bfs.admin.ch, Date im Aahang (Site cha nüme abgrüeft wärde; Suche im Webarchiv)[5] [6] Vorlage:Toter Link/www.bfs.admin.ch)