Heerblige (amtlech Herbligen) isch e politischi Gmeind im Verwautigschreis Bärn-Mittuland im Kanton Bärn, Schwyz.

Herbligen
Wappe vo Herbligen
Basisdate
Staat: Schwiiz
Kanton: Bärn (BE)
Verwautigschreis: Bärn-Mittulandw
BFS-Nr.: 0610i1f3f4
Poschtleitzahl: 3671
Koordinate: 612757 / 186306Koordinaten: 46° 49′ 40″ N, 7° 36′ 21″ O; CH1903: 612757 / 186306
Höchi: 578 m ü. M.
Flächi: 2.7 km²
Iiwohner: 603 (31. Dezämber 2018)[1]
Website: www.herbligen.ch
Charte
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Iber des Bild
ww

GeografiBearbeite

Heerblige ligt im ungere Chisetau. D Gmeindsflächi bsteit us 48,5 % langwirtschaftlecher Flächi, 40,5 % Waud u 10,9 % Sidligsflächi.[2] D Nachburgmeinde si Diessbech, Bränzikofe, Opplige u Wichtrech.

GschichtBearbeite

Heerblige isch zum erschte Mal gnennt worde im Jahr 1302 aus Herblingen. Bis zum 31. Dezämber 2009 het d Gmeind zum Bezirk Chonufinge ghört.

YwohnerBearbeite

Quäuue: Bundesamt für Statistik 2005[3]

Jahr 1850 1860 1870 1880 1888 1900 1910 1920
Ywohner 355 338 292 318 328 302 328 346
Jahr 1930 1941 1950 1960 1970 1980 1990 2000
Ywohner 379 451 425 448 429 420 526 500

Dr Uusländeraateil isch 2010 bi 4,5 % gläge.[2]

ReligionBearbeite

87,2 % vo de Ywohner si evangelisch-reformiert, 4,8 % si römisch-katholisch (Stang 2000).[2]

PolitikBearbeite

Bi de Nationauraatswahle 2011 het s das Ergebnis ggää:[2] BDP 15,2 %, CVP 0,6 %, EVP 5,5 %, FDP 5,9 %. GLP 1,2 %, GP 4,7 %, SP 9,2 %, SVP 37,2 %, Suschtigi 20,5 %.

Gmeindspresidänt vo Heerblige isch dr Samuel Zwahlen (Stang 2013).

WirtschaftBearbeite

D Arbetslosigkeit isch im Jahr 2011 bi 1,2 % gläge.[2]

Sprach u DialäktBearbeite

Bir Vouchszeuuig 2000 hei vo de 500 Ywohner 98,4 % Dütsch aus Houptsprach aaggää u 0,6 % Französisch.[2]

Dr Dialäkt vo Heerblige ghört zum Hochalemannisch.

WeblinkBearbeite

  Commons: Herbligen – Sammlig vo Multimediadateie

FuessnoteBearbeite

  1. Ständige und nichtständige Wohnbevölkerung nach Jahr, Kanton, Bezirk, Gemeinde, Bevölkerungstyp und Geschlecht (Ständige Wohnbevölkerung). In: bfs.admin.ch. Bundesamt für Statistik (BFS), 31. August 2019, abgruefen am 22. Dezember 2019.
  2. 2,0 2,1 2,2 2,3 2,4 2,5 Bundesamt für Statistik: Regionalporträts 2012: Kennzahlen aller Gemeinden (Site cha nüme abgrüeft wärde; Suche im Webarchiv)[1] [2] Vorlage:Toter Link/www.bfs.admin.ch, Mai 2012
  3. Bundesamt für Statistik: Eidgenössische Volkszählung 2000: Bevölkerungsentwicklung der Gemeinden 1850–2000. Bern 2005 (Online uf bfs.admin.ch (Site cha nüme abgrüeft wärde; Suche im Webarchiv)[3] [4] Vorlage:Toter Link/www.bfs.admin.ch, Date im Aahang (Site cha nüme abgrüeft wärde; Suche im Webarchiv)[5] [6] Vorlage:Toter Link/www.bfs.admin.ch)