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GeografiBearbeite

Chriechwiu ligt uf dr linke Site vor Saane ar Grenze zum Kanton Friburg. Gmeindsflächi bsteit us 54 % langwirtschaftlecher Flächi, 40,1 % Waud, 5,7 % Sidligsflächi u 0,2 % süschtigi Flächi.[2] D Nachburgmeinde si Ferebaum u Loupe im Kanton Bärn u Bösinge, Chlibösinge, Gurmus u Uwmiz im Kanton Friburg.

GschichtBearbeite

Chriechwiu isch zum erschte Mal gnennt worde im Jahr 1353 aus Digki. Bis zum 31. Dezämber 2009 het d Gmeind zum Bezirk Loupe ghört.

YwohnerBearbeite

Quäuue: Bundesamt für Statistik 2005[3]

Jahr 1850 1860 1870 1880 1888 1900 1910 1920
Ywohner 489 466 469 453 442 415 373 386
Jahr 1930 1941 1950 1960 1970 1980 1990 2000
Ywohner 418 380 390 371 412 408 439 410

Dr Uusländeraateil isch 2010 bi 3,6 % gläge.[2]

ReligionBearbeite

85,9 % vo de Ywohner si evangelisch-reformiert, 7,8 % si römisch-katholisch (Stang 2000).[2]

PolitikBearbeite

Bi de Nationauraatswahle 2011 het s das Ergebnis ggää:[2] BDP 23,8 %, CVP 1,0 %, EVP 0,8 %, FDP 8,2 %. GLP 6,5 %, GP 4,1 %, SP 12,7 %, SVP 32,9 %, Suschtigi 10,0 %.

Gmeindspresidänt vo Chriechwiu isch dr Hans-Rudolf Lehmann (Stang 2013).

WirtschaftBearbeite

D Arbetslosigkeit isch im Jahr 2011 bi 1,1 % gläge.[2]

Sprach u DialäktBearbeite

Bir Vouchszeuuig 2000 hei vo de 410 Ywohner 96,6 % Dütsch aus Houptsprach aaggää un 1,7 % Französisch.[2]

Dr Dialäkt vo Chriechwiu ghört zum Hochalemannisch.

BiuderBearbeite

WeblinkBearbeite

  Commons: Kriechenwil – Sammlig vo Multimediadateie

FuessnoteBearbeite

  1. Ständige und nichtständige Wohnbevölkerung nach Jahr, Kanton, Bezirk, Gemeinde, Bevölkerungstyp und Geschlecht (Ständige Wohnbevölkerung). In: bfs.admin.ch. Bundesamt für Statistik (BFS), 31. August 2018, abgerufen am 30. September 2018.
  2. 2,0 2,1 2,2 2,3 2,4 2,5 Bundesamt für Statistik: Regionalporträts 2012: Kennzahlen aller Gemeinden (Site cha nüme abgrüeft wärde; Suche im Webarchiv)[1] [2] Vorlage:Toter Link/www.bfs.admin.ch, Mai 2012
  3. Bundesamt für Statistik: Eidgenössische Volkszählung 2000: Bevölkerungsentwicklung der Gemeinden 1850–2000. Bern 2005 (Online uf bfs.admin.ch (Site cha nüme abgrüeft wärde; Suche im Webarchiv)[3] [4] Vorlage:Toter Link/www.bfs.admin.ch, Date im Aahang (Site cha nüme abgrüeft wärde; Suche im Webarchiv)[5] [6] Vorlage:Toter Link/www.bfs.admin.ch)