Langiswiu (amtlech Landiswil) isch e politischi Gmeind im Verwautigschreis Bärn-Mittuland im Kanton Bärn, Schwyz.

Landiswil
Wappe vo Landiswil
Wappe vo Landiswil
Basisdate
Staat: Schwiiz
Kanton: Bärn (BE)
Verwautigschreis: Bärn-Mittulandw
BFS-Nr.: 0613i1f3f4
Poschtleitzahl: 3434
Koordinate: 618351 / 200711Koordinate: 46° 57′ 26″ N, 7° 40′ 47″ O; CH1903: 618351 / 200711
Höchi: 764 m ü. M.
Flächi: 10.3 km²
Iiwohner: 613 (31. Dezämber 2022)[1]
Website: www.landiswil.ch
Charte
Charte vo LandiswilBielerseeGerzeseeMoosseeMoosseeMurteseeNöieburgerseeThunerseeWohleseeClavaleyresMünchewiilerKanton FriburgKanton NöieburgKanton SoledurnKanton FriburgKanton WaadtVerwaltungskreis Berner JuraVerwaltungskreis Biel/BienneVerwautigskreis ÄmmitauVerwautigskreis Frutige-NidersimmetauVerwautiskreis Interlake-OberhasliVerwautigskreis OberaargauVerwautigskreis Obersimmtau-SaaneVerwautigskreis SeelandVerwautigskreis ThunAllmedinge bi BärnArni BEBäriswil BEBelpBärnBigleBolligeBowilBremgarte bi BärnBrenzikofenDeisswil bei MünchenbuchseeDiemerswilFerenbalmFerenbalmFraubrunneFrauechappeleFreimettigenGerzeseeGolateGroosshöchstetteGuggisbergGurbrüHäutligenHerbligenIffwilIttigeJabergJegenstorfJegenstorfKaufdorfKehrsatzKiesenChiuterfKirchlindachKönizKonolfingeKriechenwilLandiswilLoupeLindeMattstettenMeikirchMirchelMoosseedorfMühlebergMünchenbuchseeMünsigeMuri bi BärnNeueneggNiederhünigenNiedermuhlernOberbalmOberdiessbachOberhünigenOberthal BEOppligenOstermundigenRiggisbergRubigenRüeggisbergRüeggisbergRümligenRüscheggSchwarzenburg BEStettlenTuurneToffeUrtenen-SchönbühlVechigenWald BEWalkringenWichtrachWiggiswilWileroltigenWohlen bei BernWorbZäziwilZollikofeZuewiu
Charte vo Landiswil
ww

Geografi

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Langiswiu ligt im obere Goudbachtau. Zue dr Gmeind ghööre d Dörfer Langiswiu u Obergoudbach un Einzuhöf. D Gmeindsflächi bsteit us 63,3 % langwirtschaftlecher Flächi, 31,4 % Waud, 5 % Sidligsflächi u 0,4 % süschtigi Flächi.[2] D Nachburgmeinde si Lützeflüe, Rüderschwiu, Luperschwiu, Obertau, Arni (BE) u Wauggringe.

Gschicht

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Langiswiu isch zum erschte Mal gnennt worde im Jahr 1277 aus Landoloswile (1374 Landeswile, 1380 Landiswil, 1550 Langiswil).

Bis zum 31. Dezämber 2009 het d Gmeind zum Bezirk Chonufinge ghört.

Ywohner

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Quäuue: Bundesamt für Statistik 2005[3]

Jahr 1850 1860 1870 1880 1888 1900 1910 1920
Ywohner 1021 997 1065 980 956 883 849 890
Jahr 1930 1941 1950 1960 1970 1980 1990 2000
Ywohner 840 809 822 767 717 708 673 655

Dr Uusländeraateil isch 2010 bi 1,6 % gläge.[2]

Religion

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89,5 % vo de Ywohner si evangelisch-reformiert, 1,5 % si römisch-katholisch (Stang 2000).[2]

Politik

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Bi de Nationauraatswahle 2011 het s das Ergebnis ggää:[2] BDP 16,0 %, CVP 0,3 %, EVP 3,7 %, FDP 0,9 %. GLP 1,4 %, GP 4,0 %, SP 6,8 %, SVP 61,9 %, Suschtigi 5,0 %.

Gmeindspresidänt vo Langiswiu isch dr Samuel Wittwer (Stang 2013).

Wirtschaft

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D Arbetslosigkeit isch im Jahr 2011 bi 1,0 % gläge.[2]

Sprach u Dialäkt

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Bir Vouchszeuuig 2000 hei vo de 655 Ywohner 99,5 % Dütsch aus Houptsprach aaggää.[2]

Dr Dialäkt vo Langiswiu ghört zum Hochalemannisch.

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  Commons: Landiswil – Sammlig vo Multimediadateie

Fuessnote

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  1. Ständige Wohnbevölkerung nach Staatsangehörigkeitskategorie, Geschlecht und Gemeinde, definitive Jahresergebnisse, 2022. Bei späteren Gemeindefusionen Einwohnerzahlen aufgrund Stand 2022 zusammengefasst. Abruf am 5. September 2023
  2. 2,0 2,1 2,2 2,3 2,4 2,5 Bundesamt für Statistik: Regionalporträts 2012: Kennzahlen aller Gemeinden (Site cha nüme abgrüeft wärde; Suche im Webarchiv)[1] [2] Vorlage:Toter Link/www.bfs.admin.ch, Mai 2012
  3. Bundesamt für Statistik: Eidgenössische Volkszählung 2000: Bevölkerungsentwicklung der Gemeinden 1850–2000. Bern 2005 (Online uf bfs.admin.ch (Site cha nüme abgrüeft wärde; Suche im Webarchiv)[3] [4] Vorlage:Toter Link/www.bfs.admin.ch, Date im Aahang (Site cha nüme abgrüeft wärde; Suche im Webarchiv)[5] [6] Vorlage:Toter Link/www.bfs.admin.ch)